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Archive for the ‘Magyar Nemzet’ Category

Orbán in Warschau

Saturday, February 21st, 2015

Nach dem Besuch von Ministerpräsident Orbán in Polen und seinem in angespannter Atmosphäre durchgeführten Gespräch mit der polnischen Ministerpräsidentin über Russland und die Ukraine wirft ein konservativer Kolumnist Polen Unterwürfigkeit gegenüber Washington vor. Ein Kommentator aus dem linken Spektrum wiederum glaubt, Orbán habe all seine Glaubwürdigkeit in Polen verspielt. Bitte weiterlesen

Erste Reaktionen auf Putin-Besuch

Thursday, February 19th, 2015

Linke und liberale Kolumnisten werfen Ministerpräsident Orbán vor, dem russischen Präsidenten Putin bei seinen geopolitischen Tricksereien Hilfestellung zu leisten. Ein regierungsfreundlicher Analyst meint, Ungarn müsse ebenso wie Europa aus pragmatischen Gründen gute Beziehungen zu Russland aufrechterhalten. Bitte weiterlesen

Streit um Ein- und Abwanderung

Tuesday, February 17th, 2015

Linke und liberale Beobachter werfen der Regierung vor, durch eine Kriminalisierung von Asylsuchenden Ressentiments gegenüber Einwanderern zu schüren. Ein konservativer Kolumnist dagegen fordert Hilfe für Flüchtlinge, aber gleichzeitig auch schärfere Gesetze im Kampf gegen die illegale Immigration. Bitte weiterlesen

Sollte der Fidesz Jobbik fürchten?

Monday, February 16th, 2015

Angesichts der zunehmenden Unbeliebtheit des Fidesz bei gleichzeitiger Stärkung der Jobbik-Basis fragen sich Analysten quer durch das politische Spektrum, ob und – falls ja – wie der Fidesz auf die wachsende rechtsradikale Herausforderung reagieren sollte. Bitte weiterlesen

Minsk II: von schwachem Optimismus und starkem Pessimismus

Saturday, February 14th, 2015

Die hiesigen Kommentatoren sind sich unsicher, ob das zwischen der EU, Russland sowie der Ukraine in Minsk ausgehandelte Abkommen tatsächlich umgesetzt und somit eine Eskalation der Ukraine-Krise verhindert werden kann. Bitte weiterlesen

Ungarn kauft ERSTE-Beteiligung und verspricht Senkung der Bankensteuer

Thursday, February 12th, 2015

Konservative Beobachter begrüßen die Entscheidung der Regierung, zeitlich befristet in die ungarische Tochtergesellschaft der ERSTE Group zu investieren sowie eine Senkung der Bankensondersteuer in Aussicht zu stellen. Das werde ihrer Meinung nach die Konsolidierung des Bankensektors unterstützen und das Kreditgeschäft ankurbeln. Ein linker Kommentator dagegen äußert Zweifel, dass die Regierung ihre Zusagen einhalten werde. Bitte weiterlesen

Simicska lehnt verbittert fünfprozentige Werbesteuer ab

Saturday, February 7th, 2015

Print- und Onlinemedien nehmen in umfangreichen Abhandlungen einen einzigen Satz von Lajos Simicska aufs Korn. Der Eigentümer von Magyar Nemzet und Hír TV hatte geäußert, eine Erhöhung der von den meisten Medien zu entrichtenden Werbesteuer werde in einen „totalen Medienkrieg“ münden. (Schätzungen zufolge wäre eine Steigerung von den gegenwärtigen 0,5 oder einem Prozent Werbesteuer auf rund fünf Prozent zu erwarten.)  Bitte weiterlesen

Merkel kam – und alle sind zufrieden

Wednesday, February 4th, 2015

Linke und rechte Kommentatoren ziehen unisono positive Bilanzen des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel – jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Während die Vertreter des linken Spektrums glauben, die Kanzlerin habe Ministerpräsident Orbán einen Denkzettel verpasst, sehen ihre Kollegen auf der anderen Seite den Besuch Merkels als Zeichen der grundsätzlichen Einigkeit ungeachtet einiger Differenzen bei bestimmten Themen. Bitte weiterlesen

Merkel-Visite weiter in der Diskussion

Tuesday, February 3rd, 2015

Eine Autorin aus dem liberalen Spektrum fühlt sich von Bundeskanzlerin Merkel hintergangen, hätte sie von ihr doch ein Treffen mit Kritikern der Orbán-Regierung erwartet. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist wiederum sieht in dem Besuch der Kanzlerin eine Anerkennung der sich in den vergangenen Jahren in Ungarn vollzogenen Veränderungen. Bitte weiterlesen

„Ungarische Rosskur“ verteidigt

Saturday, January 31st, 2015

 

Ein Kommentator aus dem rechten Spektrum verteidigt Ungarns Therapieansatz für seinen Fremdwährungskredit-„Kater“ gegen Kritik der Financial Times. Das renommierte Wirtschaftsblatt hatte andere Länder der Region davor gewarnt, diese „ungarische Rosskur“ nachzuahmen. Bitte weiterlesen