Archive for the ‘Magyar Nemzet’ Category
Wednesday, September 10th, 2014
Linksliberale Tageszeitungen kritisieren die Regierung massiv, nachdem die Polizei die Büros zweier NGOs durchsucht hatte. Sie glauben, dass es die Behörden lediglich auf der Regierung kritisch gegenüberstehende zivilgesellschaftliche Organisationen abgesehen hätten. Ein führendes Mitglied der größten regierungsfreundlichen Zivilorganisation dagegen weist Vorwürfe über antidemokratische Tendenzen seitens der Regierung zurück. Bitte weiterlesen
Monday, September 8th, 2014
Einen Monat vor den Kommunalwahlen stellen konservative Kolumnisten unisono fest, dass die Linke kaum einen erneuten Tiefschlag werde vermeiden können. Als Gründe für den linken Niedergang sehen sie unter anderem die Tatsache, dass die Linke ideologisch inhaltsleer geworden sei. Zudem mangele es ihr auf den verschiedenen Ebenen an fähigem Führungspersonal. Bitte weiterlesen
Saturday, September 6th, 2014
Mit der Ernennung des ehemaligen Ministerpräsidenten Gordon Bajnai zum Chief Operating Officer (Generaldirektor) der in Paris ansässigen Investmentfirma Meridiam stimmen linke wie rechte Kommentatoren darüber ein, dass Bajnai der Politik den Rücken kehrt. Während eine Kolumnistin des rechten Spektrums das als eine Befreiung für Ungarn empfindet, macht ein linker Analyst Ferenc Gurcsány und Attila Mesterházy für Bajnais Scheitern verantwortlich. Bitte weiterlesen
Friday, September 5th, 2014
Die führende linke Tageszeitung wirft der Regierung vor, an wesentlichen Wirtschaftsindikatoren herumzubasteln, um den Eindruck zu erwecken, die Wirtschaft würde eher wachsen als stagnieren. Ein konservativer Analyst bezichtigt die Linke, sie rücke die ungarische Wirtschaft trotz messbaren Wachstums bei wesentlichen Indikatoren in ein schlechtes Licht. Bitte weiterlesen
Thursday, September 4th, 2014
Nach Auffassung eines konservativen Kommentators kann die vom ehemaligen Ministerpräsidenten Gyurcsány erhobene Forderung nach Vereinigung der Linken zu einer Partei kaum ernst genommen werden. Bitte weiterlesen
Tuesday, September 2nd, 2014
Beobachter aus beiden politischen Lagern sind sich einig: Die führenden Politiker der EU wollen mit der Berufung von Donald Tusk und Federica Mogherini in die wichtigsten Ämter der Union eine starke Botschaft mit Symbolkraft aussenden. Ein konservativer Kolumnist glaubt, dass die Ernennung des polnischen Ministerpräsidenten Tusk zum künftigen Chef der EU-Ratspräsidenten eine gute Nachricht für Ungarn sei. Ein linksorientierter Kollege wiederum warnt die Linken vor zu lauten anti-russischen Tönen. Bitte weiterlesen
Friday, August 29th, 2014
Im zweiten Artikel innerhalb von vier Wochen, der sich kritisch mit dem Ministerium für Nationale Entwicklung befasst, bemängelt die führende regierungsnahe Tageszeitung, dass der Staat bei den gegenwärtig laufenden Prozessen um Fremdwährungskredite von inkompetenten, aber teuren Rechtsanwälten vertreten werde. In den von Banken angestrengten Verfahren soll bewiesen werden, dass deren Kreditverträge fair und transparent ausgestaltet sind. Bitte weiterlesen
Wednesday, August 27th, 2014
Népszabadság sieht für ungarische Diplomaten schwere Zeiten heraufdämmern, wenn sie der Welt die immer weiter vom internationalen Konsens abrückende Politik der eigenen Regierung erklären sollen. Magyar Nemzet dagegen fordert, dass sich Ungarn von ideologischen Hemmnissen befreien und Entscheidungen pragmatisch fällen sollte. Dabei würde die Zugehörigkeit zur westlichen Welt nicht infrage gestellt. Bitte weiterlesen
Monday, August 25th, 2014
Ein linksorientierter Kommentator sieht einen neuen Kalten Krieg zwischen Russland und dem Westen am Horizont heraufdämmern, was bedeute, dass Ungarn seine doppelzüngige Außenpolitik beenden müsse. Ein konservativer Analyst äußert die Befürchtung, dass ein Kompromiss zwischen den großen Mächten mit der Zeit immer unwahrscheinlicher werde. Ein weiterer Experte des Regierungslagers fordert die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland. Bitte weiterlesen
Saturday, August 23rd, 2014
Mit Blick auf das vor 25 Jahren veranstaltete Paneuropäische Picknick, das Hunderte DDR-Bürger zur Flucht in den Westen nutzten, vertritt ein regierungsfreundlicher Kommentator die Ansicht, dass die Ungarn 1989 unrealistische Hoffnungen mit der Wende verknüpft hatten. Zudem glaubt er, dass der Westen die ungarische Souveränität stärker respektieren sollte. Ein Kolumnist des linken Spektrum bezichtigt Ministerpräsident Orbán, er habe erneut die liberale Demokratie kritisiert. Bitte weiterlesen