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Archive for the ‘Népszava’ Category

Klagen über Spaltungen und Inkompetenz bei der Linken

Friday, June 20th, 2014

Analysten des linken Spektrums beklagen die Schwächen der linken Oppositionsparteien. Dabei weist ein Kommentator auf die Rivalität der verschiedenen Parteien hin, während eine andere Beobachterin deren Unfähigkeit kritisiert, sich von korrupten und diskreditierten Politikern zu verabschieden. Bitte weiterlesen

Viktor Orbáns Anti-Juncker-Versprechen

Thursday, June 19th, 2014

Die Kolumnisten sind geteilter Meinung zu den jüngsten Äußerungen des Ministerpräsidenten über die Kandidatur von Jean-Claude Juncker für die EU-Kommissionspräsidentschaft. Bitte weiterlesen

Kurie erlässt Richtlinie zu Fremdwährungskrediten

Wednesday, June 18th, 2014

Nach dem Erlass einer Regelung zu Fremdwährungskrediten durch das Oberste Gericht (Kurie) äußern sich Kolumnisten skeptisch bezüglich der Möglichkeit der Regierung, Schuldner zu schützen. Bitte weiterlesen

Gedenken an die Wiederbestattung von Imre Nagy

Tuesday, June 17th, 2014

Während Ungarn der erneuten Bestattung des nach dem Volksaufstand 1956 hingerichteten Ministerpräsidenten Imre Nagy gedenkt, versuchen Kommentatoren der aktuellen Bedeutung dieser Veranstaltung des Jahres 1989 nachzuspüren, wobei ihre politischen Grundeinstellungen einmal mehr deutlich werden. Bitte weiterlesen

RTL Klub rebelliert

Monday, June 16th, 2014

Die Kommentatoren sind sich einig: RTL Klub, der führende kommerzielle Fernsehkanal Ungarns, hat eine massive gegen die Regierung gerichtete Kampagne gestartet und reagiert damit auf die Einführung der Werbesteuer. Bitte weiterlesen

Nach der Europawahl: Umwälzungen bei der Linken

Monday, June 2nd, 2014

Hat die MSZP mit der Einberufung eines Parteitages für Mitte Juli die richtige Entscheidung getroffen oder handelt es sich dabei lediglich um das letzte Rückzugsgefecht einer gescheiterten Führungsmannschaft? Diese Frage spaltet die Gemüter. Die Analysten glauben zudem, dass der Fidesz mit seinen geplanten Änderungen des Kommunalwahlrechts die Linke in Budapest in eine prekäre Situation manövriert. Dabei bleibt für die Beobachter unklar, was die linken Parteien tun könnten, um mehr Wählerstimmen für sich zu gewinnen, anstatt sie sich gegenseitig abspenstig zu machen. Bitte weiterlesen

Wahlnachlese: In der Linken rumort es

Thursday, May 29th, 2014

Ein linker Beobachter fordert die Sozialisten sowie deren Rivalen innerhalb des linken Spektrums auf, sie mögen ihre internen Auseinandersetzungen beenden und sich stattdessen auf die im Oktober anstehenden Kommunalwahlen vorbereiten. Wenigstens Budapest könne noch gewonnen werden, meint der Journalist. Bitte weiterlesen

Polen kritisiert Orbáns Autonomieforderung

Monday, May 19th, 2014

Ein der Regierung nahestehender Kolumnist hält die Ukraine nicht einfach nur für das Opfer einer russischen Aggression, sondern für ein Schlachtfeld zwischen den USA und Russland. Kiew könne die östliche Ukraine nur behalten, wenn die Regierung der örtlichen russischsprachigen Bevölkerung die Autonomie gewährt. Eine Oppositionszeitung sieht Ungarn mit Blick auf die Auslandsungarn in der Verantwortung, doch würde die Forderung Viktor Orbáns nach Autonomie und doppelter Staatsbürgerschaft für die Ungarn in der Karpato-Ukraine absehbar für Spannungen im Nachbarland sorgen und sei demzufolge zynisch. Ein weiterer Kolumnist aus dem Oppositionslager stellt die Frage, welche Konsequenzen die Ukraine-Krise und die Stellungnahme Orbáns für die Autonomiepläne der ungarischsprachigen Székler in Rumänien haben werden. Bitte weiterlesen

Biszku für Kriegsverbrechen verurteilt

Thursday, May 15th, 2014

Linke und liberale Blätter bezweifeln die Weisheit hinter der Gefängnisstrafe für Béla Biszku, zu der der ehemalige hochrangige Kommunist wegen nach dem Volksaufstand von 1956 begangener Kriegsverbrechen verurteilt worden ist. Die Zeitungen greifen die Argumente der Verteidigung auf, wonach der Prozess politisch motiviert gewesen sei. Bitte weiterlesen

Nazi-Invasionsmahnmal fast vollendet

Saturday, May 3rd, 2014

Linksliberale Kommentatoren weisen eine Äußerung des Ministerpräsidenten zurück, in der er das kontroverse Mahnmalsprojekt mit dem Argument gerechtfertigt hatte, es handele sich dabei um eine Geste zum Gedenken an die Opfer der Nazi-Besatzung. Einer der Kritiker nennt die Statue sogar ein Nazi-Monument, das gesprengt werden wird. Für eine regierungsfreundliche Kolumnistin ist dagegen offensichtlich, dass das Mahnmal die Invasion Ungarns durch die Hitler-Armee verurteilt. Zudem habe die Regierung ihre Trauer über den Holocaust zum Ausdruck gebracht und die Schuld ungarischer Kollaborateure anerkannt. Bitte weiterlesen