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Archive for the ‘Népszava’ Category

US-Botschaft zum Nazi-Invasionsmahnmal

Thursday, April 24th, 2014

Für eine linke Tageszeitung stellen die Bemerkungen der US-Botschaft eine weitere klare Mahnung an die Regierung dar, während sie für ihr Pendant auf der rechten Seite seltsam anmuten. Bitte weiterlesen

Hoffnungen und Ängste für die kommenden vier Jahre

Monday, April 14th, 2014

Wird sich die kommende Orbán-Regierung eines gemäßigteren Tons bedienen? Wird sie sich in der Wirtschaftspolitik und bei symbolischen Auseinandersetzungen sowohl daheim als auch auf europäischer Ebene um Kompromisse bemühen? Eben diese Fragen treibt die Experten derzeit um. Im Folgenden eine Auswahl: Bitte weiterlesen

Erneuter Kulturkrieg wegen des Nazi-Mahnmals

Saturday, April 12th, 2014

Vor dem Hintergrund erneuter Baumaßnahmen zur Errichtung eines umstrittenen Weltkriegsmahnmals in Budapest werfen linksorientierte Kommentatoren der Regierung vor, sie buhle um antisemitische Wähler. Ministerpräsident Orbán wiederum wird beschuldigt, früher gegebene Versprechen gebrochen zu haben. Ein konservativer Beobachter vermutet, dass „äußere Kräfte“ den Versuch unternähmen, für die Verfolgung der ungarischen Juden die Durchschnittsungarn anstatt die Nazis verantwortlich zu machen. Bitte weiterlesen

Fidesz siegt – Zweidrittelmehrheit ungewiss

Tuesday, April 8th, 2014

Kommentatoren aller Couleur sind sich einig: Die Linke ist zerschlagen und wird sich nach der erneuten schweren Niederlage komplett neu erfinden müssen. Konservative Beobachter fügen hinzu, dass die überwältigende Rückendeckung sämtliche von der Regierung Orbán in den vergangenen vier Jahren durchgeführten Reformen und angewandten Strategien legitimiert habe. Bitte weiterlesen

Ein Wochenende im Zeichen des Wahlkampfes

Tuesday, April 1st, 2014

Beobachter bewerten die Massenkundgebungen vom letzten Wochenende vor der Wahl als zahlenmäßiges und verbales Kräftemessen. Während linksliberale Kommentatoren die Ansicht vertreten, der Fidesz unterschätze den Herausforderer, hält eine renommierte regierungsfreundliche Kommentatorin die Großveranstaltung der vereinten Opposition für armselig und lächerlich. Bitte weiterlesen

TV-Duell der Spitzenkandidaten unwahrscheinlich

Thursday, March 20th, 2014

Linke Kommentatoren werfen dem Fidesz und Ministerpräsident Orbán Feigheit vor. Hintergrund ist deren Weigerung, sich vor den für den 6. April angesetzten Parlamentswahlen an einer öffentlichen Debatte der Ministerpräsidentenkandidaten zu beteiligen. Bitte weiterlesen

Hat Matolcsy nicht dichtgehalten?

Saturday, March 15th, 2014

Liberale und linke Kommentatoren unterstützen Behauptungen aus dem Lager der Opposition, wonach Notenbankchef György Matolcsy 2011 wichtige Informationen an Mitarbeiter von Goldman Sachs weitergeleitet haben soll. Bitte weiterlesen

Zuschlag gegen die MSZP und Gyurcsány

Monday, March 10th, 2014

Einigkeit unter den Kommentatoren: Die Enthüllungen eines ehemaligen sozialistischen Parlamentsabgeordneten, der wegen Korruption sechs Jahre hinter Gittern verbringen musste, sind äußerst unangenehm für die Linke. Allerdings handelt es sich dabei in den Augen linksorientierter Beobachter um Propagandalügen. Bitte weiterlesen

Opposition wirft Orbán Schulterschluss mit Putin vor

Friday, March 7th, 2014

Ein früherer sozialistischer Europaabgeordneter ruft die Oppositionsparteien dazu auf, sich im Wahlkampf auf ihre sozialen und politischen Botschaften zu konzentrieren, anstatt Ängste vor einer russischen Expansion zu schüren. Dies sei nicht ihre Sprache und überdies auch kontraproduktiv. Bitte weiterlesen

Ukrainisch-russische Krise: Budapest übt sich in Zurückhaltung

Tuesday, March 4th, 2014

Beobachter aus dem linken politischen Spektrum beobachten angesichts der Ereignisse in der Ukraine die sich vertiefende Kluft zwischen Russland und dem Westen mit deutlicher Besorgnis. Während sich Népszabadság einer Kritik an der von Seiten der Regierung geübten Zurückhaltung enthält, vermutet Népszava, dass die Haltung des Kabinetts möglicherweise vom jüngst abgeschlossenen Kreditabkommen beeinflusst wird, das die Finanzierung der beiden vom russischen Rosatom-Konzern in Ungarn zu errichtenden Kernreaktoren sicherstellen soll. Bitte weiterlesen