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Neues Privatanleiheprogramm sehr beliebt


Ein regierungsfreundlicher Kommentator bezeichnet das von der Regierung aufgelegte Anleiheprogramm als einen großen Erfolg. Eine linksorientierte Analystin hingegen hält es für durchaus fragwürdig, dass die günstigen Zinsen aus Steuereinnahmen finanziert werden. Bitte weiterlesen

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Ideologischer Ausfall bei den Alt-Linken


Ein linksorientierter Analyst führt die Schwäche alt-linker Bewegungen in Ungarn auf ihre liberale Ideologie zurück, die seiner Meinung nach die Wähler der Mittel- und Unterschicht mit konservativeren Weltanschauungen abspenstig mache. Bitte weiterlesen

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Ungarische Juden sind sicherer als westeuropäische


Dank der Migrationspolitik der Regierung nehme die Zahl antisemitischer Angriffe in Ungarn nicht zu, hebt ein regierungsfreundlicher Kommentator hervor und stellt fest: Während Juden Westeuropa massenweise verlassen würden, seien ungarische Juden sicher. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zur Machtverteilung bei den Linken


Ein rechtsorientierter Analyst fragt sich und seine Leser, ob es der Fidesz – wie bereits vor zehn Jahren – erneut mit einem einzigen linken Gegner zu tun bekommen werde. Außerdem: Könnte Momentum zu einer Art liberaler Pol auf der innenpolitischen Bühne Ungarns werden? Darüber denken einige linke Kommentatoren nach. Bitte weiterlesen

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DK schickt Bürgermeisterkandidatin ins Rennen


Analysten des linken Spektrums vermuten, dass die ehemalige Fernsehmoderatorin Olga Kálmán eine echte Chance hat, Gergely Karácsony auszustechen. Karácsony ist bisher der einzige linke Kandidat für die noch in diesem Monat stattfindende Vorwahl der Opposition. Laut einem in einer regierungsnahen Tageszeitung erschienenen Bericht ist die Kandidatur Kálmáns auf den letzten Drücker im Vergleich zu früheren Aussagen der Beteiligten inkonsequent. Bitte weiterlesen

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MTA-Gesetz in der parlamentarischen Beratung


Ein regierungsnaher Kolumnist wirft der Akademie der Wissenschaften vor, weit links orientierte Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte in der symbolischen Ruhmeshalle der Nation bewahren zu wollen. Ein linker Kommentator äußert die Hoffnung, dass die Regierung doch noch von der Zuweisung der MTA-Forschungszentren unter die Ägide einer neuen Stiftung Abstand nehmen werde. Bitte weiterlesen

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99 Jahre Trianon


In Erinnerung an den Friedensvertrag von Trianon, der 1920 für eine Zerstückelung des Königreichs Ungarn gesorgt hatte, schlägt ein liberaler Historiker vor, das Land sollte seinen Opferkomplex ad acta legen. Ein regierungsnaher Kommentator befürchtet wiederum, dass die Masseneinwanderung eine mit Trianon vergleichbare Bedrohung nicht nur für Ungarn, sondern für alle europäischen Nationen darstelle. Bitte weiterlesen

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MSZP versucht Wahlschock zu verdauen


Die Sozialistische Partei wurde bei den jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament auf ein Drittel ihrer bisherigen Stimmenanteils zusammengestutzt. Vor diesem Hintergrund befasst sich ein Autor aus dem rechten Spektrum ironisch mit dem einzigen Abgeordneten, den die MSZP nach Brüssel bzw. Straßburg entsenden kann. Ein unterlegener linker Politiker reagiert mit bitteren Vorwürfen an die Adresse seiner Parteifreunde auf den Verlust seines Parlamentsmandats. Bitte weiterlesen

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Papst Franziskus im Széklerland


Mit Blick auf die Visite von Papst Franziskus in der wichtigsten Pilgerstätte der ungarischen Katholiken in Siebenbürgen (Rumänien) machen linksorientierte Stimmen darauf aufmerksam, dass sich Ministerpräsident Viktor Orbán für einen Besuch in Madrid entschieden habe. Anstelle also am historischen Ereignis im östlichen Nachbarland teilzunehmen, sei Orbán lieber zum Finale der Champions League gereist. Ein konservativer Kommentator wiederum missbilligt Kritiker des Papstes aus dem rechten Lager. Bitte weiterlesen

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Regierung legt Verwaltungsgerichtsreform auf Eis


Zwei liberale Experten beleuchten den Beschluss der Regierung, dem zufolge die ursprünglich geplante Umgestaltung des Verwaltungsgerichtswesens auf unbestimmte Zeit verschoben wird. In ihren Augen versucht der Fidesz nach den Wahlen zum Europäischen Parlament einen versöhnlichen Ton gegenüber der Europäischen Volkspartei anzuschlagen. Bitte weiterlesen

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