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Wochenpresse zu den Europawahlen


Zwei Wochen vor den Wahlen zum Europäischen Parlament befassen sich mehrere Wochenzeitschriften mit den möglichen Ergebnissen des Urnengangs und denken darüber nach, ob der Fidesz nach dem 26. Mai Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP) bleiben oder sich stattdessen einer radikaleren Rechtsfraktion anschließen werde. Bitte weiterlesen

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Spekulationen: Einige führende Fidesz-Politiker besorgt über Zerwürfnis mit der EVP


Mehrere prominente Politiker des Fidesz seien angesichts des Abdriftens ihrer Partei von der EVP alarmiert. Das schreibt ein liberaler Journalist unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen. Bitte weiterlesen

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Spitze der EVP erwartet Fidesz-Austritt


Während führende Christdemokraten die Trennung des Fidesz von der Europäischen Volkspartei für eine praktisch ausgemachte Sache halten, fragt sich ein linksorientierter Analyst, ob die Abwendung von seinen nominellen Verbündeten Ministerpräsident Orbán tatsächlich etwas einbringen werde. Bitte weiterlesen

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Akademie der Wissenschaften lehnt Reformpläne der Regierung ab


Die Generalversammlung der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (MTA) hat im Streit mit der Regierung über deren geplante radikale Reform des nationalen Forschungslebens Gegenvorschläge verabschiedet. Vor diesem Hintergrund notiert eine Kommentatorin des linken Spektrums, dass es dem zuständigen Minister Palkovics zum ersten Mal nicht gelungen sei, den Widerstand gegen die Regierung zu besänftigen. Bitte weiterlesen

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Salvini und Strache in Budapest


Angesichts der Stippvisiten zweier Spitzenpolitiker der radikalen Rechten in Budapest wird darüber gestritten, ob sich Ungarn vom Mainstream absetze oder eher an der Erneuerung der christlichen Demokratie arbeite. Bitte weiterlesen

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Analysen im Vorfeld des USA-Ungarn-Gipfels


Ein linker Kolumnist glaubt, dass US-Präsident Trump seine Besorgnis über die Zusammenarbeit Ungarns mit China und Russland zum Ausdruck bringen dürfte. Regierungsnahe Kommentatoren dagegen vermuten, der Chef im Weißen Haus wolle die Position Orbáns vor den Europawahlen stärken. Bitte weiterlesen

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Eskalieren religiöse Anfeindungen?


In der führenden linksliberalen Wochenzeitung vergleicht ein Imam die ungarische Regierung mit den Taliban. Kolumnisten einer regierungsnahen Wochenzeitung wiederum fürchten den Ausbruch eines „Weltkriegs der Religionen“ und sehen das Christentum in Gefahr. Bitte weiterlesen

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Orbán traf Salvini – und besucht bald auch Trump


Eine regierungsfreundliche Kolumnistin konstatiert, Ungarn habe sich zu einem wichtigen diplomati-schen Akteur entwickelt. Zur Begründung verweist sie auf die Mitteilung, US-Präsident Donald Trump werde noch im Mai Ministerpräsident Viktor Orbán empfangen. Auch der am Donnerstag abgehaltene Budapest-Besuch des italienischen Innenministers und Lega-Chefs, Matteo Salvini, dürfte zu dieser Einschätzung beigetragen haben. Ein linker Kommentator dagegen spielt die Bedeutung der Einladung ins Weiße Haus herunter. Bitte weiterlesen

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Maifeiertag stößt auf schwache Resonanz


Ein Kommentator des linken Spektrums wirft der Regierung vor, die Bedürfnisse von in Armut lebenden Ungarn zu ignorieren. Nach Auffassung eines regierungsfreundlichen Kolumnisten wiederum hat die amtierende Regierung mehr für ungarische Arbeitnehmer getan als frühere linke Kabinette. Bitte weiterlesen

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Ungarn – 15 Jahre in der EU


Angesichts von 15 Jahren ungarischer Mitgliedschaft in der Europäischen Union ziehen rechts- und linksorientierte Kolumnisten Bilanz. Ungarn war am 1. Mai 2004 gemeinsam mit neun weiteren Staaten Osteuropas sowie des Mittelmeerraums der EU beigetreten. Bitte weiterlesen

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