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Politbarometer: Fidesz baut Führung weiter aus


Ein linker und ein konservativer Kommentator haben für die außergewöhnlich hohen Beliebtheitswerte der Regierungspartei Fidesz zwei völlig unterschiedliche Erklärungen parat. Bitte weiterlesen

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Gyurcsány gegen Wahlrecht für Auslandsungarn


Ein konservativer Kolumnist geht davon aus, dass der Vorschlag des ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány, ethnischen Ungarn ohne festen Wohnsitz im Mutterland das Wahlrecht zu entziehen, lediglich eine Mobilisierung der im Ausland ansässigen Magyaren bewirken werde – und zwar zugunsten des Fidesz. Bitte weiterlesen

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500 Jahre Reformation


Zwei der Regierung nahestehende Kommentatoren beschäftigen sich mit dem 500. Jahrestag des Thesenanschlags durch Martin Luther. In diesem Zusammenhang werfen sie Europa vor, christliche Werte aufzugeben, und rufen die europäischen Christen auf, sie mögen sich zur Verteidigung ihres Erbes zusammenschließen. Bitte weiterlesen

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Zweifel an Ungarns Wachstumsmodell


Ein konservativer Kommentator vertritt die Auffassung, dass die ungarische Wirtschaft nicht dauerhaft auf Wachstumskurs bleiben werde, denn einheimische Firmen seien nicht in der Lage, mit Hilfe deutlicher Lohnsteigerungen die Abwanderung zu stoppen und so den Arbeitskräftemangel zu lindern. Bitte weiterlesen

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Polizei durchsucht 30 Scientology-Zentren


Die Behörden ermitteln zur Zeit gegen den ungarischen Ableger der Scientology-Kirche wegen des Verdachts auf Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen. Vor diesem Hintergrund äußert ein konservativer Journalist die Vermutung, dass der Staat dauerhaft gegen die in Ungarn nicht als Kirche anerkannte Organisation vorgehen wolle. Bitte weiterlesen

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Fidesz weiter Spitzenreiter in den Umfragen


Die Linksopposition suche angestrengt nach einer Stimme, die ihre potenzielle Zielgruppe tatsächlich erreichen könnte, konstatiert ein liberaler Kommentator. Ein regierungsfreundlicher Autor wiederum sagt mit Blick auf die nächsten Wahlen voraus, dass sich der Schwenk in Richtung Mitte für Jobbik als kontraproduktiv erweisen werde. Bitte weiterlesen

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Linke soll endlich eine in sich schlüssige Botschaft präsentieren


Ein Politologe knöpft sich mit harscher Kritik die Parteien des linken Spektrums vor. Diese würden ihre Zeit mit einer ganzen Reihe unausgegorener Initiativen vergeuden, anstatt dem Wahlvolk endlich zu erklären, warum man sich für sie entscheiden sollte. Bitte weiterlesen

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Populismus von links verteidigt


Ein linksorientierter Ökonom entlarvt eine – mit seinen Worten – „selbstgefällige liberale Theorie“. Ihr zufolge würden die Liberalen in Ungarn versagen, weil das Volk im Gegensatz zu den liberalen und hohen Standards westlicher Demokratien entsprechenden Eliten selbst rückständig sei. Bitte weiterlesen

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Der ungarische Weinstein


Magyar Nemzet ermutigt Opfer sexuellen Missbrauchs seitens der Mächtigen, sich aus der Deckung zu wagen. Dadurch könnten mögliche künftige Leidtragende vor Traumata bewahrt werden, die die Frauen einmal selbst durchlitten hätten. Bitte weiterlesen

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61. 56er Jahrestag


Kommentatoren sind sich ganz unabhängig von ihrer politischen Zuordnung einig: Die Opposition habe am Jahrestag des ungarischen Volksaufstandes von 1956 ein erbärmliches Bild abgegeben. Uneinigkeit hingegen herrscht in der Beurteilung der Rede Ministerpräsident Viktor Orbáns, der am Montag erklärt hatte, dass Ungarn jetzt einmal mehr seine Unabhängigkeit verteidigen müsse. Bitte weiterlesen

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