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Europaparlamentsausschuss billigt Pläne einer obligatorischen Migrantenquote


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist legt nahe, dass der von der EU vorgelegte Plan zur Einführung obligatorischer Umverteilungsquoten für Migranten eine ernstzunehmende Bedrohung sowohl für Europa als auch für Ungarn darstelle. Bitte weiterlesen

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Zur Freiheit der Medien in Ungarn


In der vergangenen Woche haben sowohl der US-amerikanische Geschäftsträger als auch die Ungarische Gesellschaft für Freiheitsrechte (TASZ) Besorgnisse über die Situation der hiesigen Medien zum Ausdruck gebracht. Vor diesem Hintergrund wirft ein Kommentator des linken Spektrums der Regierung vor, sie versuche kritische Stimmen im Bereich der Medien mundtot zu machen. Dagegen weist ein Kolumnist aus dem der Regierung nahestehenden Lager darauf hin, dass die beliebtesten Medien vehemente Kritiker der ungarischen Führung seien. Bitte weiterlesen

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Diskussion über sexuelle Belästigung


In Kommentaren zu Fällen sexueller Belästigung in den USA und Ungarn herrscht allgemein Einvernehmen darüber, dass sexuell motivierte Gewalttaten eine stärkere Aufmerksamkeit verdienten. Nicht einig sind sich die Kommentatoren sämtlicher politischer Couleur in der Frage, wie man mit nicht gewalttätiger sexueller Belästigung umgehen sollte. Bitte weiterlesen

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Washingtons Chargé d’affaires kritisiert ungarische Medienlandschaft


Ein regierungsnaher Kolumnist wendet sich gegen den Vorwurf des US-amerikanischen Geschäftsträgers, die ungarische Regierung mische sich in Belange der Medien ein. Ein linker Analyst wiederum vermutet, dass sich die Beziehungen zwischen Washington und Budapest unter der Trump-Administration kaum verbessern dürften. Bitte weiterlesen

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Regierung will Tourismus weiter ankurbeln


Ein der Regierung nahestehender Kommentator begrüßt die vom Ministerpräsidenten angekündigte finanzielle Besserstellung des Tourismussektors. Ein linksgerichteter Kolumnist wirft der Regierung dagegen vor, sie wolle die Fördergelder in die Taschen von Freunden und Verwandten umleiten. Bitte weiterlesen

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Forint auf dem Weg zur bevorzugten Carry Trade-Währung


Ein Beitrag des führenden ungarischen Internetportals für Wirtschaftsnachrichten befasst sich mit dem Thema des sogenannten Currency Carry Trade. Dabei konstatiert der Autor, dass sich der Forint aufgrund einer langen Serie von Zinssenkungen seitens der Ungarischen Nationalbank mittlerweile zu einer sehr beliebten Währung für derartige Geschäfte gemausert habe. Bitte weiterlesen

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Österreichisches Wahlergebnis: Aufatmen bei den Regierenden in Budapest


Ein regierungsnaher Kolumnist geht davon aus, dass sich die Zusammenarbeit zwischen Wien und Budapest unter einer von Sebastian Kurz geführten österreichischen Regierung verbessern werde. Ein liberaler Kommentator hingegen meint, ein von der wahrscheinlichen Rechtskoalition in Sachen EU-Binnenmigration verfolgter harter Kurs könnte Spannungen zwischen beiden Ländern verursachen. Bitte weiterlesen

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Vollzieht sich in der EU eine Ost-West-Spaltung?


Eine der Regierung nahestehende Wochenzeitung veröffentlicht den Aufruf eines konservativen Publizisten aus Polen, wonach sich Osteuropa gegen die entfesselte Herrschaft westlicher Eliten zusammenschließen sollte. Bitte weiterlesen

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Katalonien-Referendum: Lehren für magyarische Minderheiten


Ein liberaler Analyst bedauert das unilaterale Streben der katalanischen Führung hin zu einer Loslösung von Spanien, während ein regierungsnaher Kommentator eher ein gewisses Verständnis signalisiert. Einig sind sich die beiden allerdings in der Feststellung, dass die Geschehnisse auf der Iberischen Halbinsel den nach Autonomie strebenden ethnischen Ungarn jenseits der Landesgrenzen zusätzliche Probleme bereitet haben. Bitte weiterlesen

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Unternehmenssteuersenkungen sollen Lohnsteigerungen abfedern


Nach Einschätzung eines regierungsfreundlichen Kolumnisten wird die Regierung behutsame, aber nichtsdestotrotz schmerzhafte Entscheidungen zur Entlastung von Unternehmen treffen müssen, deren Lohnkosten jüngst infolge des Arbeitskräftemangels in mehreren Branchen erheblich gestiegen sind. Bitte weiterlesen

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