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Politische Ziele hinter dem Lehrerprotest kritisiert


Rechtsorientierte Tageszeitungen machen auf die politischen Ziele aufmerksam, die im Hintergrund der aktuellen Pädagogenproteste stehen, und empfehlen den Lehrern, sie sollten sich auf bildungspolitische Fragen konzentrieren. Bitte weiterlesen

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Juhász, Fidesz, TV2 und die Vermögensverhältnisse


Népszabadság wirft der PR-Abteilung der Regierung vor, es auf Personen abgesehen zu haben, die sich kritisch über die Mächtigen im Lande äußern. Ein rechtsorientierter Blog dagegen erinnert daran, dass sich auch Oppositionspolitiker im Fadenkreuz öffentlicher Kontrolle befinden. Bitte weiterlesen

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EU-Türkei-Pakt zum Migrationsproblem


Verschiedene Kommentatoren äußern die Befürchtung, dass die beim EU-Migrationsgipfel mit der Türkei ausgehandelte Abmachung in der Praxis nur schwer umsetzbar sein werde und darüber hinaus riskante Folgen nach sich ziehen könnte. Bitte weiterlesen

Gewerkschaften: Keine Unterstützung eines wilden Streiks


Ein liberaler Kommentator entrüstet sich über Gewerkschaftsverbände, die vor illegalen Streikaktionen aus Protest gegen die Regierungspolitik warnen. Bitte weiterlesen

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Merkels Haltung kritisiert


Eine führende konservative Publizistin beschuldigt die deutsche Regierungschefin, sie setze die Zukunft ihres Landes sowie des gesamten Kontinents mit ihrer Weigerung aufs Spiel, eine komplett neue Einwanderungspolitik zu betreiben. Bitte weiterlesen

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Proteste zum 15. März – ein Auftakt oder das Ende?


Die Forderung nach einer Entschuldigung „für die vergangenen sechs Jahre“ erregt weiter die Gemüter. Eine Frage lautet, ob die Aufforderung seitens der Pädagogen an Regierungschef Viktor Orbán und Staatspräsident János Áder dazu beitragen werde, dass sich der Lehrerprotest in eine politische Kraft umwandelt oder bereits das Ende von allem signalisiert. Bitte weiterlesen

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Rhetorik zum 15. März


Linke Kommentatoren verurteilen mit scharfen Worten Viktor Orbán für dessen kritische Haltung gegenüber Brüssel, die der Ministerpräsident in seiner Rede anlässlich des ungarischen Nationalfeiertages offenbarte. Hingegen bezeichnen ihre regierungsfreundlichen Kollegen Forderungen als absurd, die der Hauptredner einer wenige Stunden später abgehaltenen Protestkundgebung erhoben hatte. Bitte weiterlesen

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Brauchbare Oppositionsalternative gesucht


Analysten der politischen Mitte fragen sich, weshalb der Fidesz offensichtlich auf den dritten Wahlsieg in Folge zusteuert. Ihre Diagnose: Es fehlt eine echte Konkurrenz. Bitte weiterlesen

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Kommt eine große Anti-Orbán-Koalition?


Zeichnet sich am Horizont eine „technische“ Koalition der Oppositionsparteien ab? So lautete die heiß diskutierte Frage vor dem Hintergrund von Gedankenspielen eines bekannten linken Publizisten, die am vergangenen Dienstag auf hvg.hu erschienen waren. Bitte weiterlesen

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„Migrationsnotstand“ in der Kritik


Das konservative Meinungsportal Mandiner bezweifelt, dass die Ausrufung eines speziellen Notstands in Erwartung einer möglichen Welle illegaler Migranten juristisch gerechtfertigt sei. Die regierungsnahe Tageszeitung Magyar Idők zitiert Experten, denen zufolge sich der Notstand letzten Endes als nützlich erweisen werde. Bitte weiterlesen