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Orbán als europäischer Machtfaktor


Ein gemäßigter sowie ein regierungsfreundlicher Analyst vertreten die Auffassung, dass sich Ministerpräsident Orbán vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise zu einem Bezugspunkt der europäischen Politik entwickelt habe. Ein Kolumnist des linken Spektrums wiederum meint, Orbán habe sich lediglich einen schlechten Ruf erworben und werde als Symbol einer inhumanen, migrationsfeindlichen Politik betrachtet. Bitte weiterlesen

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Diplomatische Eiszeit zwischen Ungarn und Kroatien


In einem Kommentar zum diplomatischen Disput zwischen Ungarn und Kroatien über Grenzschutz und Migration mahnt ein konservativer Analyst Mäßigung an, verfügten die beiden Länder doch über gemeinsame wirtschaftliche und geopolitische Interessen. Bitte weiterlesen

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Syriengespräche USA-Russland mit ungarischen Augen gesehen


Kommentatoren der Linken und Rechten sind sich einmal einig: Eine US-amerikanisch-russische Zusammenarbeit wäre dringend geboten, um die Syrienkrise lösen zu können. Ohne eine Wiederherstellung von Recht und Ordnung werde der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa nicht versiegen. Bitte weiterlesen

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VW-Skandal und die Antwort des Wirtschaftsministers


Ein konservativer Kolumnist begrüßt den Plan der Regierung, den Industriesektor Ungarns auf ein breiteres Fundament zu stellen, um das Land auf diese Weise unabhängiger von der Automobilproduktion zu machen. Bitte weiterlesen

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Flüchtlingskrise: Illusionen erzeugen Gewalt


In jüngster Zeit wird immer wieder über sporadische Gewaltausbrüche in westlichen Flüchtlingsaufnahmezentren berichtet. Vor diesem Hintergrund beschuldigt ein rechtsorientierter Kommentator die europäische Linke, sie schüre unter Migranten und Asylsuchenden falsche Erwartungen über Europa. Bitte weiterlesen

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Holocaust-Vergleiche in der Migrationsdebatte


Ein linksorientierter Journalist protestiert gegen Verweise auf den Holocaust im Streit um die aktuelle Flüchtlingswelle. Derartige Äußerungen liefen letztendlich auf eine Verharmlosung des Holocaust hinaus. Bitte weiterlesen

Orbáns diplomatische Offensive zur Migration


Die Kommentatoren sind sich uneins, ob es dem Ministerpräsidenten gelungen sei, seine Ideen zur Lösung der Flüchtlingskrise unter den europäischen Spitzenpolitikern zu popularisieren. Unterdessen macht sich zunehmend die Überzeugung breit, dass Europa mit Blick auf eine Lösung der Flüchtlingskrise in Zeitverzug geraten sei. Bitte weiterlesen

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Ungarn im Trommelfeuer internationaler Medien


Nach Ansicht eines konservativen Historikers werden die ungarischen Bemühungen zur Begrenzung der Flüchtlingskrise Anerkennung findenden, sobald sich die Aufregung gelegt haben wird. Gegenwärtig jedoch werde das Land zu Unrecht von den internationalen Medien angegriffen. Bitte weiterlesen

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EU-Gipfel: Orbán mit seinem Plan abgeblitzt


Auf dem Gipfel zur EU-Asylpolitik wurde zwar beschlossen, syrische Flüchtlinge wenn möglich außerhalb der EU-Grenzen zu halten, doch fiel gleichzeitig der ungarische Vorschlag durch, eine gemeinsame Streitmacht zur Bewachung der griechischen Seegrenzen einzusetzen. Angesichts dieser Entscheidung wirft ein Kommentator des linken Spektrums dem ungarischen Ministerpräsidenten Orbán vor, in seiner Kritik an Bundeskanzlerin Merkel zu weit gegangen seien. Bitte weiterlesen

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Verpflichtende Flüchtlingsquoten


Nachdem Ungarn und seine osteuropäischen Mitstreiter bei der Abstimmung in Brüssel über verpflichtende Flüchtlingsquoten eine Niederlage einstecken mussten, beklagt ein Anti-Terrorismus-Experte, dass Ungarn Opfer einer nicht gerechtfertigten internationalen Kritik sei und sich die wichtigsten europäischen Entscheidungsträger nach wie vor weigerten, dem Kern der Flüchtlingskrise ins Auge zu blicken. Bitte weiterlesen

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