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Linke Besorgnisse wegen Verteilung von EU-Geldern


Ende vergangener Woche hatte Kabinettsminister Lázár Pläne bekanntgegeben, wonach EU-Gelder relativ zeitnah beantragt werden sollen. Die führende linksorientierte Tageszeitung befürchtet nun, dass das hastige Vorgehen zu einer gedankenlosen Verschwendung von Ressourcen führen werde. Bitte weiterlesen

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Erster Abschnitt des Grenzzauns errichtet


Während die ungarische Regierung versucht, den starken Migrationsstrom um das Land herumzuleiten, scheint bei den Kommentatoren Einigkeit zu herrschen: Europa könne nicht noch mehr Einwanderer aufnehmen, ohne gleichzeitig seine Lebensweise massiv infrage zu stellen. Streit herrscht demnach lediglich in der Frage, ob dies unvermeidlich sei oder nicht. Bitte weiterlesen

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Altersrente nach 40 Jahren Arbeit?


Eine linksorientierte Kommentatorin hält nichts von der Idee, Männer wie Frauen bereits nach 40 Jahren aktiver Beschäftigung bzw. Zahlung in die Rentenkasse die Pensionierung zu ermöglichen. Bitte weiterlesen

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Diplomatisches Gerangel mit Rumänien


Ein linksorientierter Kommentator kritisiert den ungarischen Botschafter in Bukarest, der die Politik der rumänischen Regierung gegenüber ethnischen Ungarn im Nachbarland gerügt hatte. Bitte weiterlesen

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1,3 Milliarden für ländliche Entwicklung


Ein regierungsfreundlicher Kommentator äußert die Hoffnung, dass ein EU-finanziertes Programm die fortschreitende Entvölkerung ländlicher Regionen Ungarns endgültig stoppen werde. Bitte weiterlesen

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Städtische „Transitzonen“ für Flüchtlinge


Ein konservativer Kommentator begrüßt die Einrichtung provisorischer Aufnahmezentren für Migranten im Bereich von drei Budapester Bahnhöfen und macht geltend, dass die Behörden das Problem bestenfalls lindern könnten. Bitte weiterlesen

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Entvölkerung auf dem Land


Ein Kommentator der politischen Mitte kritisiert Entscheidungsträger, weil diese offenbar nicht einmal den Versuch unternehmen würden, etwas gegen den beängstigenden „freien Fall“ von Einwohnerzahlen in ländlichen Gebieten zu unternehmen. Bitte weiterlesen

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Demokratieexport à la USA kritisiert


Sowohl ein linker als auch ein konservativer Kommentator machen die US-Außenpolitik für die aktuelle Migrationskrise verantwortlich. Beide halten die Bemühungen um einen Demokratieexport für restlos gescheitert. Das dadurch angerichtete Chaos habe Millionen von Migranten auf die Reise Richtung Europa geschickt. Bitte weiterlesen

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Können Jobbik und LMP die Rechts-Links-Spaltung überwinden?


Ein Analyst des regierungsfreundlichen und des in der politischen Mitte angesiedelten Lagers sind sich einig, dass der Fidesz seine Wählerklientel durch eine Fokussierung auf das Thema Migration habe stabilisieren können. Auch fragen sich beide unisono, ob eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Jobbik und LMP die Rechts-Links-Spaltung wohl überwinden und dadurch sowohl Fidesz als auch die linke Opposition im nächsten Wahljahr 2018 herausfordern könnte. Bitte weiterlesen

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Migrationsstrom: Kirchen in der Kritik


Ein liberales Wochenblatt wirft den christlichen Kirchen vor, hilfsbedürftige Migranten zu ignorieren. Ein linksorientierter Kolumnist wiederum vertritt die Meinung, dass die Kirchen einen Beitrag zur Mäßigung von gegen Migranten gerichteten Gefühlen leisten. Ein konservativer Kolumnist sieht die Linke im Unrecht, wenn sie der Regierung ein Schüren von Fremdenfeindlichkeit vorwirft. Bitte weiterlesen

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