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Flüchtlingsquoten sorgen weiter für Zündstoff


Vor der Rede von Ministerpräsident Orbán im Rahmen der Europaparlamentsdebatte zur Flüchtlingsproblematik vergleicht ein Kolumnist des linken Spektrums die Flüchtlingssituation in Europa mit 1938 und fordert eine verstärkte Aufnahme von Migranten. Ein konservativer Kolumnist wiederum glaubt, dass es die Krise nicht lösen werde, mehr Flüchtlinge nach Europa zu lassen. Bitte weiterlesen

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Ex-MSZP-Politiker könnte Gefängnisstrafe entgehen


Ein konservativer Kolumnist vermutet, dass das Wahlvolk die Sozialisten nicht von Korruptionsvorwürfen freisprechen werde. Hintergrund dieser Meinungsäußerung ist die Möglichkeit, dass der ehemalige Vizevorsitzende der MSZP, Gábor Simon, eine Gefängnisstrafe vermeiden kann. Gegen den Politiker wird zur Zeit wegen nicht angezeigter Geldvermögen ermittelt. Bitte weiterlesen

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Rufe nach Stärkung von EU und Nato


Ein Kommentator aus dem linken Spektrum äußert die Befürchtung, dass sich die europäische Sicherheit nicht ohne eine intensivere transatlantische Zusammenarbeit erreichen ließe. Ein liberaler Kolumnist drängt auf die Gründung einer EU-eigenen Armee, anstatt sich auf die Nato zu verlassen. Bitte weiterlesen

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Jobbik-Bürgermeister spielt „1984“


Linke wie rechte Kommentatorinnen verurteilen einmütig den Bürgermeister von Ózd, der die Montage von Überwachungskameras sowie den Einsatz von verdeckten Spionagebrillen plant. Mit Hilfe dieser Orwellʼschen Geräte möchte der Kommunalpolitiker Mitarbeiter von öffentlichen Beschäftigungsprogrammen beobachten lassen. Bitte weiterlesen

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Haushaltsentwurf für 2016 eingebracht


Mit Blick auf den von Wirtschaftsminister Mihály Varga dem Parlament vorgelegten Haushaltsentwurf für das Jahr 2016 beurteilen die Analysten jeglicher Couleur das Papier gemäß ihrer jeweiligen politischen Einstellung. Bitte weiterlesen

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Ungarische Wirtschaft wächst um 3,4 Prozent


In seinem Kommentar zu den jüngsten BIP-Zahlen zeichnet ein konservativer Kolumnist ein optimistisches Bild von der ungarischen Wirtschaftslage. Sein Gegenpart auf der Linken erkennt das schnelle Wachstum an, befürchtet aber gleichzeitig, dass das Plus bei der Wirtschaftsleistung nicht auf das Leben ärmerer Ungarn durchschlagen werde. Bitte weiterlesen

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EU regt Quotensystem für Flüchtlinge an


Ein linksorientierter Kolumnist wirft Ministerpräsident Viktor Orbán einen Einwanderer-feindlichen Populismus vor. Hintergrund ist die Forderung Orbáns, das Parlament möge Pläne der Europäischen Union zur Verteilung von Flüchtlingen auf die einzelnen Mitgliedsstaaten debattieren. Ein regierungsfreundlicher Kommentator wiederum spricht sich dafür aus, dass die einzelnen EU-Staaten selbst über das von der Europäischen Kommission vorgeschlagene System entscheiden sollten. Bitte weiterlesen

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Polnische Präsidentschaftswahlen: Lehren für die Rechte


In Kommentaren zur ersten Runde der polnischen Präsidentschaftswahlen zieht ein konservativer Kommentator eine Parallele zwischen den Mitte-Rechts-Regierungen in Polen und Ungarn. Ein weiterer Kolumnist befürchtet, dass ein Aufstieg der populistischen Partei Recht und Gerechtigkeit die regionale Kooperation der Visegrád-Staaten erschweren könnte. Bitte weiterlesen

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Lebenslänglich für rassistisch motivierte Mörder bestätigt


Ein linksorientierter Kolumnist äußert die Befürchtung, dass das Vertrauen in die ungarische Gerichtsbarkeit leiden könnte, falls die Mörder an Mitgliedern von Roma-Familien erneut in Berufung gehen sollten. Ein konservativer Kommentator wiederum zeigt sich überrascht, dass die Beteiligung von Staatssicherheitsdiensten unter der Regierung Gyurcsány nicht untersucht worden sei. Bitte weiterlesen

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Todesstrafe weiter im Fokus


Der Ministerpräsident hat eine Diskussion zum Thema Todesstrafe angeregt und damit in ein Wespennest gestochen: Das Internet quillt über von Kommentaren, wobei viele einen Neubeginn der Debatte ablehnen. Andere wiederum finden vernünftige Gründe, weshalb der Ministerpräsident versuchen sollte, das Thema am Köcheln zu halten. Bitte weiterlesen

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