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Brüssel gegen ungarisches Atomabkommen mit Russland


In einer ersten Analyse der Einwände, die von der Europäischen Kommission gegen das ungarisch-russische Abkommen zur Erweiterung des Atomkraftwerks Paks erhoben worden sind, glaubt ein investigativer Journalist, dass es sich hierbei nicht notwendigerweise um ein endgültiges Veto handele. Allerdings werde in Brüssel bereits an weiteren Beanstandungen gearbeitet. Bitte weiterlesen

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Ungarn beteiligt sich an Anti-IS-Koalition


Konservative Kommentatoren sind mit den Plänen der Regierung zur Entsendung von 100 Soldaten in die irakische Kurdenregion einverstanden. Die Ungarn sollen den Raum zwischen zwei internationalen Basen überwachen sowie Konvois begleiten, die auf der Verbindungsstraße zwischen den Stützpunkten unterwegs sind. Bitte weiterlesen

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Drittes Brokerhaus binnen acht Tagen pleite


Analysten fordern vor dem Hintergrund der Pleite des größten ungarischen Brokerhauses eine verstärkte Überwachung von Finanzunternehmen. Beim Zusammenbruch von Quaestor handelt es sich bereits um den dritten derartigen Fall innerhalb einer guten Woche. Nunmehr kursiert die Befürchtung, dass die Bürger ihr bereits angeschlagenes Vertrauen gegenüber Banken komplett verlieren könnten, was die Wirtschaft des Landes massiv beeinträchtigen würde. Bitte weiterlesen

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Simicska: Orbán – ein Stasispitzel


Die Kommentatoren sind mit Blick auf den Vorwurf, dass Ministerpräsident Viktor Orbán während seines Militärdienstes im Jahre 1982 vom kommunistischen Staatssicherheitsdienst angeworben worden sei, überwiegend skeptisch. Bitte weiterlesen

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Neuer Name für das Ságvári-Gymnasium?


Ein linksorientierter Autor fordert den zuständigen Minister auf, denjenigen Einhalt zu gebieten, die die Umbenennung einer Schule in der südungarischen Stadt Szeged betreiben. Noch trägt das Gymnasium den Namen eines Kommunisten, der aktiv gegen die Besetzung des Landes durch die Nazis gekämpft hatte und 1944 bei einem Schusswechsel mit der Polizei während seiner versuchten Festnahme ums Leben gekommen war. Bitte weiterlesen

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Sozialisten sollten auf Abstand zu Liberalen gehen


Ein Analyst aus dem linken Spektrum fordert von der Sozialistischen Partei eine Rückkehr zu sozialdemokratischen Prinzipien. Andernfalls werde sie weiter an Boden – und ihre Wähler an Jobbik verlieren. Bitte weiterlesen

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Beziehungen zu Russland im Fokus


Kolumnisten aus dem rechten Spektrum widmen sich den Gesprächen des italienischen Ministerpräsidenten Renzi in Moskau und heben hervor, dass pragmatisch orientierte westliche Staatsmänner trotz Wirtschaftssanktionen und diplomatischer Streitigkeiten bereit seien, Präsident Putin zu treffen, falls nationale Interessen dies verlangten. So sei es gemäß ihrer Argumentation normal, wenn sich auch Ministerpräsident Orbán um die Pflege guter Beziehungen zu Moskau bemühe. Bitte weiterlesen

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Patient Gesundheitssystem


Die führende linksorientierte Tageszeitung fordert Privatisierungen bzw. eine substanzielle staatliche Geldspritze für das Gesundheitssystem, um die gegenwärtige Unterfinanzierung zu überwinden. Ein liberaler Kommentator fürchtet dagegen, dass die von der Regierung geplanten Lohnerhöhungen Ärzte nicht davon abhalten werden, das Land zu verlassen oder Barzahlungen von Patienten anzunehmen. Bitte weiterlesen

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Regierung soll Bankensteuer überdenken


Kommentatoren des linken wie des rechten Spektrums rufen die Regierung dazu auf, die Bankensondersteuer zu überdenken, da der Staat Beteiligungen an Privatkundenbanken hält und die Wirtschaft um 3,5 Prozent wächst. Bitte weiterlesen

Kontroverse um Paks-Atomabkommen


In einem weiteren durchaus höflich formulierten, aber nichtsdestotrotz kritischen Leitartikel fordert eine einstmals auf strammer Regierungslinie stehende Tageszeitung mit Blick auf den russisch-ungarischen Vertrag zur Erweiterung des Atomkraftwerkes Paks eine größere Transparenz. Bitte weiterlesen

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