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Roma als Wirtschaftsfaktor


Ein konservativer Analyst aus den Reihen der Roma-Minderheit sagt voraus, dass seine Volksgruppe bald eine der wirtschaftlichen Haupttriebkräfte sein wird. Wenn Roma-Konsumenten gezielt angesprochen würden, so glaubt er, könne man in verschiedenen Sektoren neue lukrative Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Bitte weiterlesen

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Erste Reaktionen auf Putin-Besuch


Linke und liberale Kolumnisten werfen Ministerpräsident Orbán vor, dem russischen Präsidenten Putin bei seinen geopolitischen Tricksereien Hilfestellung zu leisten. Ein regierungsfreundlicher Analyst meint, Ungarn müsse ebenso wie Europa aus pragmatischen Gründen gute Beziehungen zu Russland aufrechterhalten. Bitte weiterlesen

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Willkommen, Herr Putin!?


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist begrüßt die Ungarn-Visite von Wladimir Putin und lobt in diesem Zusammenhang den Gast aus Moskau für dessen „Wiederherstellung der Größe Russlands“. Die führende linksorientierte Tageszeitung dagegen hält es für geboten, dass sich vor dem Hintergrund der geopolitischen Situation Ungarn nicht an einer Stärkung seiner Beziehungen zu Russland versuchen sollte. Bitte weiterlesen

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Streit um Ein- und Abwanderung


Linke und liberale Beobachter werfen der Regierung vor, durch eine Kriminalisierung von Asylsuchenden Ressentiments gegenüber Einwanderern zu schüren. Ein konservativer Kolumnist dagegen fordert Hilfe für Flüchtlinge, aber gleichzeitig auch schärfere Gesetze im Kampf gegen die illegale Immigration. Bitte weiterlesen

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Sollte der Fidesz Jobbik fürchten?


Angesichts der zunehmenden Unbeliebtheit des Fidesz bei gleichzeitiger Stärkung der Jobbik-Basis fragen sich Analysten quer durch das politische Spektrum, ob und – falls ja – wie der Fidesz auf die wachsende rechtsradikale Herausforderung reagieren sollte. Bitte weiterlesen

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Ungarisches BIP 2014 mit 3,5-prozentigem Plus


Vor dem Hintergrund der Wachstumsdaten für 2014 schlägt die führende linksliberale Tageszeitung vor, dass die Regierung mehr Geld in das Sozialsystem stecken sollte. Ein konservativer Kolumnist glaubt, dass das schnelle und selbst optimistischste Schätzungen übertreffende Wirtschaftswachstum durchaus aufrechterhalten werden könnte. Bitte weiterlesen

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Minsk II: von schwachem Optimismus und starkem Pessimismus


Die hiesigen Kommentatoren sind sich unsicher, ob das zwischen der EU, Russland sowie der Ukraine in Minsk ausgehandelte Abkommen tatsächlich umgesetzt und somit eine Eskalation der Ukraine-Krise verhindert werden kann. Bitte weiterlesen

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Linker Kandidat für Nachwahl in Veszprém umstritten


Linke wie auch rechte Kommentatoren halten es für höchst brisant, ja sogar geradezu absurd, dass die Linke bei der bevorstehenden Nachwahl in Veszprém einen libertären Kandidaten unterstützt. So hatte sich der Bewerber für eine Verknüpfung von Wahlrecht mit Steuerzahlungen ausgesprochen. Auch sollten seiner Ansicht nach das Grundschul- und Gesundheitswesen privatisiert werden. Bitte weiterlesen

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Ungarn kauft ERSTE-Beteiligung und verspricht Senkung der Bankensteuer


Konservative Beobachter begrüßen die Entscheidung der Regierung, zeitlich befristet in die ungarische Tochtergesellschaft der ERSTE Group zu investieren sowie eine Senkung der Bankensondersteuer in Aussicht zu stellen. Das werde ihrer Meinung nach die Konsolidierung des Bankensektors unterstützen und das Kreditgeschäft ankurbeln. Ein linker Kommentator dagegen äußert Zweifel, dass die Regierung ihre Zusagen einhalten werde. Bitte weiterlesen

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Simicska und kein Ende


Ein regierungsfreundlicher Analyst vermutet, dass Medienmogul Lajos Simicska, einst Freund und enger Verbündeter von Ministerpräsident Orbán, die jüngste Kampagne gegen Regierungspolitiker eingefädelt haben könnte. Kolumnisten des linken Spektrums denken darüber nach, ob Simicska nun als wiedergeborener Demokrat anzusehen sei – oder eher als ein seine finanziellen Interessen verteidigender Oligarch. Bitte weiterlesen

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