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Jobbik-Abgeordneter mit antiziganistischem Ausfall


Die führende linksorientierte Tageszeitung wirft den wichtigsten Linksparteien opportunistische Selbstgefälligkeit vor, wenn sie einen rechtsextremistischen Politiker für dessen Antiziganismus kritisieren. Bitte weiterlesen

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Euro und Forint schwächeln


Da der Euro gegenüber dem US-Dollar deutlich nachgibt und auch der Forint mit Blick auf den Euro auf ein Allzeit-Tief zusteuert, fordert ein Analyst aus dem linken Spektrum die Regierung zu einem Politikwechsel auf. Eine konservative Kolumnistin macht geopolitische und wirtschaftliche Faktoren für die Schwächung beider Währungen verantwortlich. Bitte weiterlesen

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EU kann Zerfall verhindern


Ein Kommentator des linken Spektrums sagt voraus, dass die EU trotz aller Herausforderungen nicht auseinanderbrechen und es 2015 keine herben Rückschläge im europäischen Integrationsprozess geben werde. Bitte weiterlesen

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Oppositionsdemo läutet das neue Jahr ein


Linke Blogger fragen sich, ob die ins neue Jahr marschierenden Demonstranten wohl Botschaften im Gepäck haben, die aussagekräftig genug sind, um schlussendlich eine neue politische Mehrheit hervorzubringen. Konservative Kommentatoren wiederum sind der Meinung, dass die Organisatoren abgesehen vom Verlangen, Regierungschef Orbán loszuwerden, noch mit konstruktiven Vorschlägen für Ungarn aufwarten müssten. Bitte weiterlesen

Warten auf Merkel


Bundeskanzlerin Angela Merkel wird im kommenden Monat zu einem kurzen Besuch in Ungarn erwartet. Die geplante Visite findet zu einer Zeit angespannter ungarisch-amerikanischer Beziehungen statt. Gleichzeitig betrachten Regierungskreise Deutschland als den wichtigsten Bezugspunkt im Bereich der internationalen Politik. Bitte weiterlesen

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Ein Konservativer beklagt fehlende Tugenden


In den Augen eines konservativen Denkers sind die Probleme Ungarns weitgehend auf einen institutionellen Pragmatismus zurückzuführen, während die Gründerväter des postkommunistischen Staates eher den Hang gehabt hätten, die moralische Seite der Demokratie zu vernachlässigen. Bitte weiterlesen

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Ungarn und die Griechen-Krise


Népszabadság macht darauf aufmerksam, dass vor dem Hintergrund möglicher Wahlsiege durch neue, gegen das Establishment gerichtete Bewegungen in Südeuropa die Zukunft der Eurozone zunehmend unsicher werde und die Einführung der Gemeinschaftswährung auf den Sankt Nimmerleinstag vertagt werden könnte. Bitte weiterlesen

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Ungarn im russisch-amerikanischen Kreuzfeuer


Eine rechtsorientierte Kommentatorin mahnt angesichts der schweren Zeiten, die Russland gegenwärtig durchlebt und die sich offenbar auch negativ auf europäische Länder auswirken, zu einem vorsichtigen Agieren in den Bereichen Politik und Finanzen. Bitte weiterlesen

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EU und Souveränität – zwei konservative Stimmen


Für einen konservativen Kolumnisten hat Ungarn aufgrund seines Zugangs zu Finanztöpfen der EU die einzigartige Chance auf Steigerung seiner Wirtschaftsleistung, während sich die Souveränität des Landes durch die Mitgliedschaft ebenfalls erweitert habe. Eine – ebenfalls konservative – Kollegin bezichtigt dagegen die Europäische Kommission, sie würde eher den Interessen der Wirtschaft als denen der EU-Bürger dienen. Bitte weiterlesen

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Zur fernen Aussicht eines neuerlichen Regimewechsels


In einem zweiteiligen Aufsatz macht ein liberaler Autor darauf aufmerksam, dass oppositionelle Gruppierungen gegenwärtig keinerlei Hinweis darauf erkennen ließen, was sie im Falle einer Entmachtung der amtierenden Regierung unternehmen würden. Ministerpräsident Orbán habe eingesehen, dass er sich beim Regieren auf in den späten Jahren des Kommunismus wurzelnden Stimmungen einlassen müsse, wenn er öffentlichen Zuspruch erhalten wolle. Bitte weiterlesen

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