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Linke muss sich der Mitte nähern


Für einen Kommentator des linken Spektrums muss die Linke eine 180-Grad-Wende vollführen, um mit dem Durchschnittswähler auf Tuchfühlung zu kommen und das Fundament für eine mögliche künftige Regierungskoalition mit dem Fidesz zu legen. Bitte weiterlesen

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Spontane Oppositionsbewegungen in der Hauptrolle


Ein konservativer Beobachter bezeichnet die führenden Köpfe der neuen, spontan entstandenen und regierungskritischen Bewegungen als Tagträumer, fordert aber gleichzeitig den Fidesz auf, aus dem eigenen Traum seiner Selbstzufriedenheit aufzuwachen. Ein linksorientierter Analyst wiederum schließt nicht aus, dass sich in Ungarn eine neue politische Basisbewegung etablieren könnte. Bitte weiterlesen

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Polizeivideo zur Prävention von Vergewaltigungen kritisiert


In Reaktion auf Proteste von Nichtregierungsorganisationen verurteilt ein liberaler Autor ein von der Polizei herausgegebenes Video, das junge Teenagerinnen vor der Gefahr nächtlicher Vergewaltigungen warnen soll. Nach Ansicht des Kritikers werde das Video die Leiden der Opfer verstärken. Ein konservativer Kommentator dagegen weist die Anschuldigungen als unsinnig zurück. Bitte weiterlesen

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Wahlkreis Veszprém: Kandidiert Simicska?


Für Kommentatoren quer durch das politische Spektrum scheint klar, dass für den Fall, Fidesz-Tycoon Simicska sollte bei der Nachwahl im kommenden Februar tatsächlich den offiziellen Kandidaten der Regierungspartei herausfordern, die Kluft zwischen ihm und dem Ministerpräsidenten größer sei, als bislang angenommen. Bitte weiterlesen

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Népszabadság: Regierung in massive Korruption verstrickt


In einem beispiellosen Frontalangriff auf die Regierung nennt die führende linksorientierte Tageszeitung Ross und Reiter. Der Leitartikel auf der Titelseite trägt die schlichte Überschrift „Korruption“. Bitte weiterlesen

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Sozialist holt haushohen Nachwahlsieg in Újpest


Ein prominenter regierungsfreundlicher Kommentator befasst sich mit einer Nachwahl, die am Sonntag in einem Budapester Stadtbezirk stattgefunden hatte. Angesichts des erdrutschartigen Wahlsieges des sozialistischen Parlamentskandidaten räsoniert der Autor, dass eine „Masse“ wütender Wähler existiere, die für jeden stimmen würden, nur um den Fidesz loszuwerden. Ein Kollege aus dem linken Spektrum pflichtet dem bei, während ein liberaler Beobachter darauf hinweist, dass selbst im Falle des Verlustes der parlamentarischen Zweidrittelmehrheit die Herrschaft des Fidesz nicht gefährdet sei. Bitte weiterlesen

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Gewerkschaftsdemonstration ohne kritische Masse


In einem Kommentar zu einer am Freitag abgehaltenen Kundgebung von regierungskritischen Lehrergewerkschaften warnt die führende linke Tageszeitung davor, Demonstrationen zu organisieren, wenn keine große Teilnehmerzahl zu erwarten sei. Ein moderater Analyst hebt hervor, dass die Linke die Gewerkschaften – eigentlich deren natürlichen Verbündeten – durch die Übernahme neoliberaler Doktrinen verprellt habe. Bitte weiterlesen

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„Tag der Empörung“ – Geburtstag einer neuen Opposition?


Linke Analysten äußern sich skeptisch über die Zukunft der Protestbewegung dieses Herbstes. Für einen konservativen Kollegen stellen die Protestler keinerlei Gefahr für die amtierende Regierung dar, solange sie nicht wissen, was sie eigentlich wollen. Radikale Kolumnisten wiederum sind davon überzeugt, dass es einflussreichen Kreisen im Ausland nichts ausmachen würde, Ministerpräsident Orbán zu stürzen. Bitte weiterlesen

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Orbán über die Beziehungen zur Nato und zu Russland


Ein linksorientierter Kommentator beschuldigt Regierungschef Viktor Orbán, er betreibe eine „Schaukelpolitik“ zwischen dem Westen und Russland. Der Verfasser des Zeitungsartikels geht sogar soweit, zu behaupten, dass die Politik Orbáns von Moskau souffliert werde. Bitte weiterlesen

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Wirtschaftsindikatoren signalisieren Wachstum


Ein konservativer Analyst, der sich bislang meist kritisch über die „unorthodoxe“ Wirtschaftspolitik Ungarns geäußert hatte, räumt nunmehr ein, dass sich diese Strategie bei der Schaffung günstiger BIP-Wachstumsbedingungen offenbar als wirksam erwiesen habe. Bitte weiterlesen

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