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USA setzen Ungarn weiter unter Druck


Analysten stimmen darin überein, dass der amerikanische Druck auf Ungarn größtenteils geopolitisch motiviert sei und sich noch weiter verstärken werde, sollte die Regierung keine einschneidenden Zugeständnisse machen. Allerdings dürfte es Ungarn schwerfallen, bislang vehement verteidigte Positionen aufzugeben. Bitte weiterlesen

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Bleiben künftig Geschäfte am Sonntag zu?


Die führende regierungsfreundliche Tageszeitung warnt vor einer hastigen Entscheidung, Kaufhäuser und Hypermärkte sonntags geschlossen zu halten. Der Kommentator wagt eine vorsichtige Kritik an sich widersprechenden Äußerungen führender Politiker zu dem Thema. Bitte weiterlesen

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Chefin der Steuerbehörde gibt Einreiseverbot zu


Kommentatoren des linken Spektrum bezichtigen die Regierung der Lüge. So habe sie seit zwei Wochen Unkenntnis darüber vorgetäuscht, dass die Chefin der Steuerbehörde zu jenen sechs Ungarn gehöre, gegen die wegen Korruptionsverdachts ein US-Einreiseverbot verhängt wurde. Ein führender Politiker beteuert dagegen nach wie vor, dass Ildikó Vida das Kabinett zu keiner Zeit informiert habe. Bitte weiterlesen

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Orbáns Re-Industrialisierungsversprechen


Nach Ansicht eines linksorientierten Kommentators sollte die Regierung anstatt die Industrieproduktion zu steigern lieber den Dienstleistungssektor fördern. Ein konservativer Ökonom dagegen macht darauf aufmerksam, dass die Re-Industrialisierung sowohl in der EU als auch in den USA gerade in Mode sei. Bitte weiterlesen

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Noch ein „Friedensmarsch“?


Einer der Organisatoren einer Reihe von regierungsfreundlichen Massendemonstrationen hat angekündigt, dass – obwohl die Regierung keinen weiteren „Friedensmarsch“ wolle – ein solcher abgehalten werde, um auf jüngste Massendemonstrationen der Opposition gegen die Internetsteuer zu reagieren und zu zeigen, dass die Mehrheit auf Seiten der Regierung stehe. Bitte weiterlesen

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Gyurcsány trifft westliche Botschafter


Ein regierungsfreundlicher Kommentator verurteilt Ferenc Gyurcsány, weil dieser die EU um eine teilweise Einfrierung von Finanzhilfen für Ungarn ersuchen wolle. Zudem würde seiner Ansicht nach eine frühere diplomatische Intervention im Auftrag des Chefs der Demokratischen Koalition einen Schatten auf die Ernsthaftigkeit von Schritten der Amerikaner im Kampf gegen die Korruption werfen. Bitte weiterlesen

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Katholische Ökonomin fordert eine Revision von Studienplänen im Fach Volkswirtschaft


Eine Nonne vom Orden der Dominikaner begrüßt die Bemühungen der Ungarischen Nationalbank (MNB), dem Beispiel führender Gelehrter und Universitäten weltweit zu folgen und die Bedeutung anzuerkennen, der eine Streichung neoliberaler Dogmen aus den Studienplänen für Wirtschaftswissenschaftler zukommt. Bitte weiterlesen

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Ungarische Außenpolitik im Blickpunkt


Ein liberaler Kolumnist zeigt sich überzeugt, dass die USA Ungarn unter Druck setzen, um die eigenen geopolitischen Interessen zu schützen. Liberal-konservative sowie in der politischen Mitte angesiedelte Kommentatoren warnen dagegen vor den Konsequenzen einer diplomatischen Isolation und fordern eine Versöhnung mit den USA und der Europäischen Union. Eine liberale Wochenzeitung wiederum spekuliert, dass sich Ministerpräsident Orbán bereits auf dem Weg des EU- und Nato-Austritts befinde. Bitte weiterlesen

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Orbán lenkt bei der Internetsteuer ein


Wenige Stunden nach der Ankündigung des Ministerpräsidenten, dass seine Regierung die geplante Besteuerung des Internetverkehrs nicht umsetzen werde, weil „sie unter diesen Bedingungen einfach nicht eingeführt werden kann“, quillt das Internet förmlich über von Kommentaren zu seinem morgendlichen Rundfunkinterview. Freund und Feind räumen unisono ein, dass Viktor Orbán nach wie vor flexibel genug sei, um auf die öffentliche Stimmung zu reagieren. Bitte weiterlesen

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Überlegungen zu den ukrainischen Parlamentswahlen


Die Euphorie dürfte sich bald legen, sagt ein konservativer Beobachter mit Blick auf die gerade abgehaltenen ukrainischen Parlamentswahlen voraus. Die neue demokratisch gewählte Regierung werde ihr Bestes geben müssen, um das Land wieder zur Normalität zurückzuführen sowie die demokratische Stabilität zu festigen. Bitte weiterlesen

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