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Präsident Obama: Ungarn hat Zivilgesellschaft im Fadenkreuz


Nachdem US-Präsident Barack Obama Ungarn in einem Atemzug mit Ägypten als ein Land bezeichnet hat, das Nichtregierungsorganisationen unter Druck setze, warnt Népszabadság davor, dass dies erst der Anfang gewesen und das Schlimmst noch zu erwarten sei. Heti Válasz wiederum meint, dass es sich bei den betreffenden NGOs in Wirklichkeit um liberale Aktivisten handele. Allerdings verurteilt das konservative Wochenblatt auch Machtdemonstrationen gegen sie. Bitte weiterlesen

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Drogenkontaktstelle im VIII. Bezirk geschlossen


Der rechtsorientierte Bürgermeister des VIII. Budapester Stadtbezirks hat seine Unterstützung für die in seinem Amtsbereich liegende Kontaktstelle für Drogenabhängige zurückgezogen. Vor diesem Hintergrund befürchtet ein liberaler Beobachter, dass sich Hepatitis und AIDS in Budapest ausbreiten könnten. Ein Vertreter des rechten Lagers dagegen wirft den Liberalen vor, sie würden Panik verbreiten. Bitte weiterlesen

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Jobbik-MEP – ein russischer Agent?


Index veröffentlicht einen umfangreichen investigativen Bericht, um den Spionageverdacht gegen den führenden Außenpolitikexperten der rechtsradikalen Partei Jobbik zu untermauern. Der Politiker weist die Vorwürfe zurück, ein Agent des russischen Geheimdienstes zu sein, und droht dem Autor des Artikels sowie dem Nachrichtenportal mit einer Klage. Bitte weiterlesen

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Vor den Kommunalwahlen: Risse hüben wie drüben


Ein linksliberales Internetmagazin erwartet für die Zeit nach den Kommunalwahlen im Oktober einen veritablen Krach innerhalb des Fidesz-Lagers, während ein regierungsfreundlicher Kommentator davon ausgeht, dass auf beiden Seiten „ein neues Zeitalter anbrechen wird“. Bitte weiterlesen

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Hohe Subventionen – geringer Wachstumsschub


Es fließt viel Geld aus Kassen der öffentlichen Hand in Richtung Industrie und Gewerbe, doch konstatiert ein Wirtschaftswissenschaftler, dass von der Investitionswelle weder Investitionsraten noch Beschäftigungsquoten längerfristig profitiert haben. Bitte weiterlesen

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Schottisches Referendum im Blickpunkt


Linke und rechte Kommentatoren stimmen darin überein, dass das schottische Unabhängigkeitsreferendum ein Sieg für die Demokratie gewesen sei. Auch glauben sie, dass Schottland trotz der Niederlage der Unabhängigkeitsbewegung künftig in den Genuss größerer Autonomierechte gelangen werde. Rechten Kolumnisten erscheint klar: Das Referendum ist beispielgebend für andere nationale Minderheiten, darunter auch ethnische Ungarn in den Nachbarländern. Bitte weiterlesen

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Marxist kritisiert die Linke massiv


Ein marxistischer Philosoph wäre alles andere als überrascht, wenn die Linke bei den Kommunalwahlen vom Oktober zum dritten Mal innerhalb dieses Jahres eine Niederlage erleiden würde. Seiner Ansicht nach ist die mangelnde Unterstützung die Folge einer wankelmütigen Politik. Ohne eine komplette Neuorientierung bestehe folglich keinerlei Aussicht, dass die Linke ihre einstige Stärke wiedererlangen könne. Bitte weiterlesen

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Künftig keine Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch


Ein konservativer Kolumnist begrüßt die Initiative der Regierungen für eine Strafgesetzesnovelle, der zufolge künftig Kindesmissbrauch ohne Rücksicht auf eine Verjährungsfrist verfolgt werden kann. Ein liberaler Kommentator äußert dagegen die Befürchtung, dass Bezichtigungen, die Kinderschändung zum Gegenstand haben, zunehmend der Diskreditierung unschuldiger Personen dienen werden. Bitte weiterlesen

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Gedanken zur rechtsradikalen Gefahr in Europa


Verschiedene Kolumnisten befassen sich mit den am vergangenen Wochenende abgehaltenen Wahlen in Schweden sowie der Bundesrepublik Deutschland. Dabei herrscht Einigkeit darüber, dass der Aufschwung des Rechtsextremismus sogar in Ländern Westeuropas, die weniger massiv unter der Wirtschaftskrise zu leiden hatten, unvermeidlich sei. Bitte weiterlesen

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Mitteleuropäischer EU-Realismus


Ein konservativer Analyst sieht in Mitteleuropa ein neuartiges Muster europäischen Geistes heraufdämmern. Demnach würden die Mitteleuropäer erkennen, dass eine EU-Integration lediglich in einem verlangsamten Tempo möglich sei. Bitte weiterlesen

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