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Rechtsorientierte Stimme zu Trianon


Ein führender Kolumnist des regierungsfreundlichen Lagers macht den Zerfall der Habsburger Monarchie für die unglücklichen Entwicklungen im Ungarn des 20. Jahrhunderts verantwortlich. Er fordert die Westmächte auf, ihre nach dem Ersten Weltkrieg abgegebenen Autonomiezusagen für die jenseits der (seinerzeit neuen) Landesgrenzen lebenden Ungarn einzuhalten. Bitte weiterlesen

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Proteste in Sachen Medien


Verschiedene ungarische Nachrichtenportale protestieren gegen die Entlassung des Chefredakteurs von Origo. Und ein Kollege von Népszabadság glaubt, dass Journalisten gerade in den Bereich des Prekariats abdriften. Bitte weiterlesen

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Massive Kritik an geplanter Werbesteuer


Die führende regierungsfreundliche Tageszeitung hält das neue Gesetz für eine Gefahr für die Pressefreiheit, ohne dem Haushalt einen Nutzen zu bescheren. Auch andere Vertreter der Medienbranche kritisieren den Vorschlag als ernste Bedrohung für die Privatmedien. Bitte weiterlesen

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Bajnai und Bilderberg – alles wird komplizierter


Eine liberale Wochenzeitung bezeichnet jüngste Anschuldigungen rechter Beobachter gegen die Bilderberger als Verschwörungstheorien. Ein Kommentator des Regierungslagers dagegen hält die diesjährige Einladung an Gordon Bajnai für ein mögliches Signal, dass man sich in die inneren Angelegenheiten Ungarns einmischen möchte. Bitte weiterlesen

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Nach der Europawahl: Umwälzungen bei der Linken


Hat die MSZP mit der Einberufung eines Parteitages für Mitte Juli die richtige Entscheidung getroffen oder handelt es sich dabei lediglich um das letzte Rückzugsgefecht einer gescheiterten Führungsmannschaft? Diese Frage spaltet die Gemüter. Die Analysten glauben zudem, dass der Fidesz mit seinen geplanten Änderungen des Kommunalwahlrechts die Linke in Budapest in eine prekäre Situation manövriert. Dabei bleibt für die Beobachter unklar, was die linken Parteien tun könnten, um mehr Wählerstimmen für sich zu gewinnen, anstatt sie sich gegenseitig abspenstig zu machen. Bitte weiterlesen

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Mesterházys Sturz


Ein linksorientierter Analyst würdigt die Entscheidung Attila Mesterházys, sowohl als Vorsitzender der Sozialistischen Partei als auch als Chef von deren Parlamentsfraktion zurückzutreten. Mit Verachtung erwähnt der Autor einen der einstigen Unterstützer Mesterházys, der ihm „in den Rücken gefallen” sei. Bitte weiterlesen

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Jobbiks Euphorie verspottet


Ein leidenschaftlicher Kolumnist aus dem Regierungslager, dem immer wieder vorgeworfen wird, rechtsextreme Töne anzuschlagen, verspottet Jobbik-Chef Gábor Vona für dessen Behauptung, seine rechtsradikale Partei sei als Ergebnis der Europawahl zum einzigen Fidesz-Herausforderer avanciert. Bitte weiterlesen

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Wahlnachlese: In der Linken rumort es


Ein linker Beobachter fordert die Sozialisten sowie deren Rivalen innerhalb des linken Spektrums auf, sie mögen ihre internen Auseinandersetzungen beenden und sich stattdessen auf die im Oktober anstehenden Kommunalwahlen vorbereiten. Wenigstens Budapest könne noch gewonnen werden, meint der Journalist. Bitte weiterlesen

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Orbán gegen Juncker-Kandidatur


Konservative Analysten glauben, dass der Ministerpräsident nach zwei aufeinanderfolgenden Wahlen ohne ernstzunehmenden Gegner dasteht und deshalb neue Schlachtfelder auf europäischer Ebene sucht. Folglich habe sich Orbán in einem kühnen Schachzug als erster führender Politiker in der EU der Nominierung von Jean-Claude Juncker als Präsident der Europäischen Kommission widersetzt. Bitte weiterlesen

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Europawahl


Erste Analysen nach der Wahl des neuen Europäischen Parlaments meinen unisono, dass es sich bei der Sozialistischen Partei um den großen Verlierer des Tages handele. Die absolute Mehrheit für den Fidesz konnte angesichts der sehr geringen Wahlbeteiligung keine Überraschung sein. Dass Jobbik den zweiten Platz belegt, hatten die meisten Beobachter erwartet. Allerdings war das miserable Abschneiden der MSZP für Anhänger der Linken ein Schock – und Grund für Schadenfreude bei den Rechten. Bitte weiterlesen

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