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Ein Wochenende im Zeichen des Wahlkampfes


Beobachter bewerten die Massenkundgebungen vom letzten Wochenende vor der Wahl als zahlenmäßiges und verbales Kräftemessen. Während linksliberale Kommentatoren die Ansicht vertreten, der Fidesz unterschätze den Herausforderer, hält eine renommierte regierungsfreundliche Kommentatorin die Großveranstaltung der vereinten Opposition für armselig und lächerlich. Bitte weiterlesen

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Behält Fidesz seine Zweidrittelmehrheit?


Kommentatoren aus dem linken Spektrum hoffen noch immer, dass ein Erdrutschsieg des Fidesz verhindert werden kann. In so einem Fall könnte sich die Linke glaubhafter über das neue Wahlrecht beschweren. Ihre Kollegen aus dem rechten Lager versuchen ihre Leser noch einmal zu mobilisieren. In ihrer Argumentation habe die Linke durch die jüngsten Skandale den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. Bitte weiterlesen

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Umfragehöhenflug des Fidesz trügerisch?


Eine leidenschaftliche Kritikerin der Regierung aus dem liberalen Spektrum ist überzeugt, dass die Oppositionsparteien in den Meinungsumfragen erheblich unterbewertet würden, allerdings könne niemand sagen, in welchem Umfang. „Alles, was wir wissen, ist, dass wir nichts wissen“, lautet denn auch ihre Titelzeile. Bitte weiterlesen

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Jobbiks Höhenflug Resultat „afrikanischer“ Sitten


Népszabadság glaubt, dass sich in Hinblick auf die niedrigen moralischen Standards der führenden politischen Parteien enttäuschte Wähler gut und gerne einen Sieg der rechtsextremen Partei wünschen könnten. Bitte weiterlesen

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Ein Argument gegen Wahlenthaltung


Ein liberaler Kommentator warnt vor hochmütiger Wahlenthaltung. Der für seine respektlosen Bemerkungen über Politiker aller Couleur bekannte Journalist ist zwar von keinem Kandidaten begeistert, wird aber nach eigenem Bekunden dennoch in der Lage sein, seine Wahl zu treffen. Bitte weiterlesen

Linke Medien schlagen TV-Duelle vor


Népszabadság und ATV verlangen eine Serie von TV-Debatten. Dabei sollen in der letzten Wahlkampfwoche auch Ministerpräsident Viktor Orbán und der Chef der Sozialistischen Partei, Attila Mesterházy, aufeinandertreffen. Analysten des rechten Spektrums lehnen die Vorstellung ab, wonach eine solche Debatte vor den Wahlen in einer Demokratie als ein Muss zu betrachten sei. Bitte weiterlesen

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Jobbik-Boykott funktioniert nicht


Ein liberaler Kommentator ermutigt Politiker abseits extremistischer Strömungen, sich bei öffentlichen Diskussionen auch mit Parlamentariern von Jobbik auseinanderzusetzen, da die rechtsradikale Partei zu mächtig sei, um ignoriert werden zu können. Bitte weiterlesen

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Positives Feedback vom IWF


Eine konservative Kolumnistin befasst sich mit dem jüngsten Ungarn-Bericht des Internationalen Währungsfonds. So habe der IWF die Anstrengungen seitens der Budapester Regierung anerkannt, die eine Überwindung der Wirtschaftskrise und eine Rückführung der Wirtschaft des Landes auf Wachstumskurs zum Ziel haben. Bitte weiterlesen

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Parlament modifiziert Fremdwährungskreditverträge


Mit Blick auf ein Urteil des Verfassungsgerichts sind sich Analysten aller Couleur einig, dass die Regierung die Verantwortung dafür trage, überschuldeten Familien zu helfen. Allerdings sei nach wie vor unklar, wie auf Fremdwährungen laufende Kredite ohne schwere wirtschaftliche Konsequenzen in Forint-Darlehen umgewandelt werden könnten. Bitte weiterlesen

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Rechtsextremer Irredentismus schadet der Székler-Autonomie


Ein konservativer Kolumnist verweist darauf, dass rechtsextremistische Vertreter des Irredentismus (also der Ideologie, wonach alle Teile eines Volkes möglichst innerhalb eines einheitlichen Staates leben sollten) Autonomiebestrebungen in Siebenbürgen untergraben würden. Die ungarischen Anhänger dieser Ideologie setzen sich für eine Restauration Großungarns ein. Bitte weiterlesen

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