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TV-Debattenstreit aus konservativer Sicht


Eine führende konservative Kolumnistin kommentiert die Weigerung von Ministerpräsident Orbán, sich im Rahmen einer Fernsehdiskussion mit Oppositionskandidaten auseinanderzusetzen. Für die Autorin bilden ein fairer Umgang miteinander sowie vernünftige Argumente die Voraussetzung für eine sinnvolle politische Debatte. Bitte weiterlesen

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TV-Duell der Spitzenkandidaten unwahrscheinlich


Linke Kommentatoren werfen dem Fidesz und Ministerpräsident Orbán Feigheit vor. Hintergrund ist deren Weigerung, sich vor den für den 6. April angesetzten Parlamentswahlen an einer öffentlichen Debatte der Ministerpräsidentenkandidaten zu beteiligen. Bitte weiterlesen

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Ungarn und das Krim-Referendum


Linke und konservative Kolumnisten sind sich einig: Der Westen könne nichts gegen eine russische Annexion der abtrünnigen Halbinsel unternehmen. Sie verweisen darauf, dass nach der Anerkennung des Kosovo als unabhängiger Staat der Westen kaum in der Lage sei, das Prinzip der territorialen Integrität konsequent zu verteidigen. Bitte weiterlesen

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Revolutionsgedenken als Wahlkampfevents


Die führende linksorientierte Tageszeitung schilt Ministerpräsident Viktor Orbán dafür, dass er eine Parallele zwischen der Revolution des Jahres 1848 und den Errungenschaften seiner Regierung zieht. Ein konservativer Beobachter kritisiert wiederum die Opposition, weil sie das Gedenken für eine Wahlkampfveranstaltung genutzt habe. Bitte weiterlesen

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Die Lage vor den Wahlen


Rechte und Linke fürchten gleichermaßen, dass Jobbik ihre Anhängerschaft bei den Wahlen vom 6. April weiter vergrößern könnte, nachdem die Partei vor vier Jahren beinahe 17 Prozent der Stimmen gewonnen hatte. Kommentatoren des linken Spektrums schreiben gegen die Hoffnungslosigkeit an, wobei einer von ihnen die Liberalen und Ferenc Gyurcsány für den Bankrott der Linken verantwortlich macht. Bitte weiterlesen

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Australischer Ungarn-Bericht kritisiert


Ein unabhängiger konservativer Blogger äußert sich empört über einen australischen Rundfunkbericht, in dem Ungarn als Land beschrieben wird, in dem Nazi-ähnliche rechtsextreme Bürgerwehren umherschwirren und diese offensichtlich die stillschweigende Billigung des Ministerpräsidenten genießen. Bitte weiterlesen

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Hat Matolcsy nicht dichtgehalten?


Liberale und linke Kommentatoren unterstützen Behauptungen aus dem Lager der Opposition, wonach Notenbankchef György Matolcsy 2011 wichtige Informationen an Mitarbeiter von Goldman Sachs weitergeleitet haben soll. Bitte weiterlesen

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Opposition soll Diktatur planen


Die führende regierungsfreundliche Tageszeitung beschuldigt den Chef der Demokratischen Koalition (DK), Ferenc Gyurcsány, im Falle eines Wahlsieges des Oppositionsbündnisses gewalttätige Unterdrückungsmaßnahmen zu planen. Bitte weiterlesen

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Népszabadság sieht Sozialisten durch Skandale tödlich verwundet


In einem Leitartikel für Népszabadság beleuchten die nicht genannten Autoren die jüngsten Skandale von MSZP-Politikern, denen Steuerbetrug und Bestechung zur Last gelegt wird, und bezeichnen sie als tödlich für die Identität einer linken Partei. Bitte weiterlesen

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MSZP im Chaos – Fidesz schaut zu


Ein unabhängiger konservativer Kommentator wundert sich, warum der Fidesz mit seiner komfortablen Führung in den Umfragen nicht zufrieden ist und die Medien mit Regierungswerbung überschwemmt. Ein liberaler Kollege beschwert sich darüber, dass die einzige Strategie der Opposition offenbar darin bestehe, auf einen großen Fehler seitens der Regierung zu warten – und nun auch noch vorzeitig der LMP ihre Niederlage anzukreiden. Laut einem Analysten aus dem politisch gemäßigten Lager sollte die MSZP wegen ihrer Korruptionsfälle von der Bildfläche verschwinden. Bitte weiterlesen

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