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Skepsis über Wandel in der Ukraine


Eine regierungsfreundliche Tageszeitung wirft Vertretern des Linksliberalismus vor, sie würden die ultranationalistische Bedrohung für in der Ukraine lebenden ethnischen Ungarn ignorieren und die Machtspiele der Oligarchen blindlings unterstützen. Ein liberaler Kommentator aus der Ukraine meint, die Ungarn wollten sich gerne aus dem Konflikt heraushalten, denn für sie gäbe es nichts zu gewinnen. Bitte weiterlesen

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Zuschlag gegen die MSZP und Gyurcsány


Einigkeit unter den Kommentatoren: Die Enthüllungen eines ehemaligen sozialistischen Parlamentsabgeordneten, der wegen Korruption sechs Jahre hinter Gittern verbringen musste, sind äußerst unangenehm für die Linke. Allerdings handelt es sich dabei in den Augen linksorientierter Beobachter um Propagandalügen. Bitte weiterlesen

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Linke im Endspurt mit Namenswechsel


Vor dem Hintergrund des neuen Wahlsystems hält die Tageszeitung Népszabadság die Namensänderung beim linken Parteienbündnis für unausweichlich. Das neue gemeinsame Programm der Linksparteien jedoch sei veröffentlicht worden, weil ihre Botschaften bislang noch nicht durchgedrungen seien. Bitte weiterlesen

Opposition wirft Orbán Schulterschluss mit Putin vor


Ein früherer sozialistischer Europaabgeordneter ruft die Oppositionsparteien dazu auf, sich im Wahlkampf auf ihre sozialen und politischen Botschaften zu konzentrieren, anstatt Ängste vor einer russischen Expansion zu schüren. Dies sei nicht ihre Sprache und überdies auch kontraproduktiv. Bitte weiterlesen

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Auch Wahlkampfthemen: Armut und Holocaust


Ein regierungsfreundlicher Kommentator wirft einem führenden liberalen Schriftsteller vor, sein Talent dem Oppositionswahlkampf zur Verfügung zu stellen und jüdische Ungarn sowie Arme als Munition im Wahlkampf zu verwenden. Bitte weiterlesen

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Ein düstere linke Wahlanalyse


Ein angesehene und dem linken Spektrum zuzuordnende Kommentatorin glaubt, dass das Wahlgesetz die Sozialisten und ihre Verbündeten dazu zwingt, in einen harten Kampf zu ziehen. Gleichzeitig wirft sie ihnen vor, einen schlechten Wahlkampf abzuliefern. Bitte weiterlesen

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Ukrainisch-russische Krise: Budapest übt sich in Zurückhaltung


Beobachter aus dem linken politischen Spektrum beobachten angesichts der Ereignisse in der Ukraine die sich vertiefende Kluft zwischen Russland und dem Westen mit deutlicher Besorgnis. Während sich Népszabadság einer Kritik an der von Seiten der Regierung geübten Zurückhaltung enthält, vermutet Népszava, dass die Haltung des Kabinetts möglicherweise vom jüngst abgeschlossenen Kreditabkommen beeinflusst wird, das die Finanzierung der beiden vom russischen Rosatom-Konzern in Ungarn zu errichtenden Kernreaktoren sicherstellen soll. Bitte weiterlesen

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Wahl- und Medienmanipulationen im Wahlkampf?


Ein linker Kommentator beschuldigt die Regierung der Wahlmanipulation, indem sie die Wahlkreise neu zugeschnitten habe und die Medien dominiere. Ein Kolumnist der führenden linksliberalen Tageszeitung beklagt, dass die öffentlich-rechtlichen Medien selbst die Berichterstattung über die Geschehnisse in der Ukraine verzerren würden, um das Gesicht von Regierungschef Orbán wahren zu helfen. Ein regierungsfreundlicher Experte hingegen wirft dem ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány vor, die Wahlen des Jahres 2006 manipuliert zu haben. Bitte weiterlesen

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Gute Umfrageergebnisse von Jobbik


Ein Politologe hält die in jüngster Zeit verbesserten Umfragewerte der Rechtsaußenpartei Jobbik für das Resultat ihres gemäßigteren Profils. Ein linksorientierter Kolumnist beschuldigt den Fidesz, er würde die rassistische Sprache von Jobbik legitimieren und damit die rechtsradikale Partei stärken. Ein weiterer Beobachter des linken politischen Lagers interessiert sich für die bei linken Wählerschichten zu beobachtende Wehmut mit Blick auf die Ära Kádár. Bitte weiterlesen

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Banken vermelden bescheidene Profite


Zwei Drittel der in Ungarn tätigen Banken vermelden für 2013 nach zwei Jahren im Minus eine Rückkehr in die Gewinnzone. Vor diesem Hintergrund verweist eine konservative Kolumnistin darauf, dass im Gegensatz zu den Prognosen linker Regierungskritiker den Banken auferlegte Steuern deren Profitabilität nicht beeinträchtigt hätten. Die führende linke Zeitung dagegen verweist auf das niedrige Niveau im Bereich Kreditvergabe. Bitte weiterlesen

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