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Brüssel erteilt Paks II grünes Licht

Wednesday, March 8th, 2017

Eine regierungsnahe Kolumnistin lehnt ein Referendum über die Erweiterung des Atomkraftwerks Paks ab. Ein linksorientierter Kommentator bezeichnet es als bedauerlich, dass die Linke – obgleich ursprünglich eine Befürworterin – Paks II nunmehr zum Schüren von Ängsten missbrauche. Bitte weiterlesen

Paks II-Projekt verteidigt

Tuesday, February 28th, 2017

Ein regierungsnaher Autor weist die Einwände von Umweltaktivisten mit Blick auf das einzige ungarische Atomkraftwerk zurück und weist darauf hin, dass die beiden geplanten neuen Reaktorblöcke in finanzieller Hinsicht machbar seien und keine Abhängigkeit von Russland verursachen würden. Bitte weiterlesen

Paks-Ausbau nicht mehr vorrangig?

Saturday, February 6th, 2016

Knapp zwei Wochen vor der Moskau-Visite von Ministerpräsident Viktor Orbán äußert ein linksorientierter Kommentator, dass beide Seiten Gründe für eine Verlangsamung der Vorbereitungen zum Ausbau des ungarischen Atomkraftwerkes haben könnten. Bitte weiterlesen

Paks-Erweiterung droht weiteres Ungemach

Saturday, November 21st, 2015

Während die Regierung in Budapest an ihrer Antwort auf die von der Europäischen Kommission vorgetragenen Einwände arbeitet, sehen Analysten, wie sich über Ungarn ein weiteres, deutlich folgenschwereres EU-Vertragsverletzungsverfahren zusammenbraut. Erneut geht es um die Erweiterung des Atomkraftwerks in Paks. Bitte weiterlesen

Brüssel stellt sich gegen Ausbau des AKW Paks

Friday, November 20th, 2015

Die Donnerstagsausgaben ungarischer Tageszeitungen nahmen eine für den selben Tag erwartete Entscheidung der EU-Kommission über die Erweiterung des Atomkraftwerks in Paks vorweg und starteten damit eine vermutlich lang anhaltende Diskussion zum Thema. Dabei geht es um die Erweiterung des AKW ganz allgemein sowie die Vergabe des entsprechenden Auftrags an die russische Firma Rosatom im Besonderen. Bitte weiterlesen

Brüssel gegen ungarisches Atomabkommen mit Russland

Saturday, March 14th, 2015

In einer ersten Analyse der Einwände, die von der Europäischen Kommission gegen das ungarisch-russische Abkommen zur Erweiterung des Atomkraftwerks Paks erhoben worden sind, glaubt ein investigativer Journalist, dass es sich hierbei nicht notwendigerweise um ein endgültiges Veto handele. Allerdings werde in Brüssel bereits an weiteren Beanstandungen gearbeitet. Bitte weiterlesen

Kontroverse um Paks-Atomabkommen

Thursday, March 5th, 2015

In einem weiteren durchaus höflich formulierten, aber nichtsdestotrotz kritischen Leitartikel fordert eine einstmals auf strammer Regierungslinie stehende Tageszeitung mit Blick auf den russisch-ungarischen Vertrag zur Erweiterung des Atomkraftwerkes Paks eine größere Transparenz. Bitte weiterlesen

Pakser Atomdeal in trockenen Tüchern

Thursday, December 11th, 2014

Nachdem der Vertrag über den Ausbau des Atomkraftwerks Paks in seine endgültige Form gegossen wurde, verlangt die führende linksorientierte Tageszeitung mehr Transparenz. Ein konservativer Analyst hebt den ungarischen Bedarf an billiger Energie hervor, der sich nur in Atomkraftwerken erzeugen ließe. Bitte weiterlesen

Kein Referendum zum Paks-Deal

Friday, July 11th, 2014

Ein liberaler Kommentator kritisiert das Verfassungsgericht, das ein Referendum über die Erweiterung des Atomkraftwerks in Paks vereitelt hat. Die Richter beriefen sich dabei auf ein verfassungsmäßiges Verbot von Referenden über in internationalen Verträgen vereinbarte Angelegenheiten. Nach Ansicht des Kommentators belegen frühere Urteile des Gerichts das Gegenteil. Seine konservative Kollegin stimmt dem Richterspruch zu, verlangt aber klarere Rechtsvorschriften über Referenden und die Staatsverschuldung. Bitte weiterlesen

Atomgeschäft mit Moskau verteidigt

Monday, June 30th, 2014

Ein führender regierungsfreundlicher Kommentator verteidigt das Abkommen über den Bau von zwei neuen Blöcken im Atomkraftwerk Paks durch das russische Unternehmen Rosatom. Nach Ansicht des Journalisten wird das Vorhaben Ungarn keineswegs in eine nicht mehr zu beherrschende Verschuldung stürzen. Ein weiterer konservativer Analyst glaubt, es gebe keine andere Lösung, um die langfristige Energieversorgung des Landes zu sichern. Bitte weiterlesen