Archive for the ‘Magyar Nemzet’ Category
Tuesday, October 14th, 2014
In einem Kommentar zum Ergebnis der Kommunalwahlen fordert die führende linke Tageszeitung des Landes einen kompletten Neuaufbau der Linken, um damit die weitere Ausbildung eines – wie das Blatt es nennt – totalitären Einparteiensystems zu stoppen. Die wichtigste Blatt des regierungsfreundlichen Lagers wiederum macht darauf aufmerksam, dass die Linke ihr Ergebnis auch unter den Bedingungen des neuen, oft als illegitim und parteiisch gebrandmarkten Wahlsystems habe leicht verbessern können. Bitte weiterlesen
Thursday, October 9th, 2014
Die politischen Beobachter sind sich sicher, dass der Kandidat von Ministerpräsident Viktor Orbán seinen Platz in der Europäischen Kommission wird einnehmen können. Nach Ansicht eines rechten Analysten sollte die Befragung von Navracsics im Kulturausschuss des Europaparlaments lediglich einen bereits lange zuvor ausgehandelten Deal unter den Teppich kehren. Bitte weiterlesen
Wednesday, October 8th, 2014
Népszabadság vertritt die Auffassung, dass es sich beim künftigen ungarischen EU-Kommissar um einen charakterlosen Mann handele, der sich von der Regierung, der er vier Jahre lang gedient habe, distanzierte, um einen Posten in der Europäischen Kommission zu ergattern. Magyar Nemzet glaubt dagegen, dass Tibor Navracsics bei der schwierigen Anhörung die Ruhe bewahrt habe. Bitte weiterlesen
Wednesday, October 1st, 2014
Kommentatoren aller politischen Spektren sind sich einig: Bei den Linken herrschen knapp zwei Wochen vor den Kommunalwahlen komplette Verwirrung und ein massives Chaos. Hintergrund dieser Einschätzung ist einerseits der Rücktritt ihres Budapester Oberbürgermeisterkandidaten Ferenc Falus sowie andererseits die Unfähigkeit, sich auf die Unterstützung eines konservativen Kandidaten zu verständigen. Bitte weiterlesen
Tuesday, September 23rd, 2014
Ein linksliberales Internetmagazin erwartet für die Zeit nach den Kommunalwahlen im Oktober einen veritablen Krach innerhalb des Fidesz-Lagers, während ein regierungsfreundlicher Kommentator davon ausgeht, dass auf beiden Seiten „ein neues Zeitalter anbrechen wird“. Bitte weiterlesen
Monday, September 22nd, 2014
Linke und rechte Kommentatoren stimmen darin überein, dass das schottische Unabhängigkeitsreferendum ein Sieg für die Demokratie gewesen sei. Auch glauben sie, dass Schottland trotz der Niederlage der Unabhängigkeitsbewegung künftig in den Genuss größerer Autonomierechte gelangen werde. Rechten Kolumnisten erscheint klar: Das Referendum ist beispielgebend für andere nationale Minderheiten, darunter auch ethnische Ungarn in den Nachbarländern. Bitte weiterlesen
Thursday, September 18th, 2014
Verschiedene Kolumnisten befassen sich mit den am vergangenen Wochenende abgehaltenen Wahlen in Schweden sowie der Bundesrepublik Deutschland. Dabei herrscht Einigkeit darüber, dass der Aufschwung des Rechtsextremismus sogar in Ländern Westeuropas, die weniger massiv unter der Wirtschaftskrise zu leiden hatten, unvermeidlich sei. Bitte weiterlesen
Tuesday, September 16th, 2014
Ein rechtsorientierter Kolumnist begrüßt einen von der Regierung dem Parlament unterbreiteten Gesetzentwurf zur Lösung des Problems der Fremdwährungskredite. Demnach sollen die Banken einen Betrag in Höhe von 1.000 Milliarden Forint zurückzahlen, den sie Kreditnehmern in unfairer Weise berechnet hatten. Der Autor schlägt vor, dass nach Abschluss dieser Transaktion sämtliche Fremdwährungskredite in Darlehen auf Forintbasis umgewandelt werden sollten. Bitte weiterlesen
Monday, September 15th, 2014
Die Analysten sind sich ziemlich einig: Die Kommunalwahlen im Oktober werden dem Fidesz einen weiteren Sieg bescheren. Gute Aussichten für die Linken bestehen lediglich in einigen wenigen Kommunen. Ein Wiederaufbau des linken Lagers erscheint nur längerfristig möglich. Bitte weiterlesen
Thursday, September 11th, 2014
Eine regierungsfreundliche Kommentatorin glaubt, die norwegische Regierung sei im NGO-Skandal voreingenommen und die von ihr verteidigten NGOs seien praktisch Oppositionsaktivisten. Ein konservativer Kollege weist diese Deutung zwar nicht rundweg zurück, hält aber die Aktion der Polizei vom Montag für „hirnlos und inakzeptabel“. Bitte weiterlesen