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EU-Gipfel mit doppelter Verlängerung


Eine regierungsfreundliche Kolumnistin pflichtet Ministerpräsident Viktor Orbán bei, dass Ungarn fälschlicherweise der Verletzung von EU-Normen beschuldigt werde. Ihr linkes Gegenüber hält den EU-Gipfel über die Ausgestaltung des EU-Coronavirusrettungspakets für einen erbärmlichen Kuhhandel. Bitte weiterlesen

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Büste von Admiral Horthy verunstaltet


Im Fahrwasser einer Bewegung, die Statuen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa demoliert und von ihrem Sockel wirft, hat eine weibliche Person im Budapester Stadtzentrum die Büste des umstrittenen Regenten der Zwischenkriegszeit mit roter Farbe übergossen. Angesichts diese Aktion warnt ein konservativer Analyst vor willkürlichen Aktionen mit historischem Kontext. Bitte weiterlesen

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Die Notlage der Roma angesichts der Protestbewegung in den USA


Ein in den Vereinigten Staaten lebender ehemaliger Ökonom der Weltbank vertritt die Auffassung, dass die Probleme der ungarischen Roma wahrscheinlich noch gravierender seien als die der Afroamerikaner in den USA. Bitte weiterlesen

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Ehemaliger Bürgermeister würde Kettenbrücke sperren


Nach wie vor liegen der Budapester Stadtrat und die ungarische Regierung im Clinch über die Finanzierung der längst überfälligen Renovierung der ältesten Donau-Brücke. Vor diesem Hintergrund hat ein ehemalige Oberbürgermeister seinem Nach-Nachfolger dringend geraten, die Brücke zu schließen – zumindest für den motorisierten Verkehr. Bitte weiterlesen

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Zweifel am EU-Rettungspaket


Ein liberaler Kommentator glaubt, dass Ministerpräsident Viktor Orbán in der Lage sein werde, das Ergebnis des EU-Gipfels als einen Sieg zu verkaufen. Ein regierungsnaher Kolumnist hält die von der Union vorgesehene Art und Weise der Verteilung des COVID-Rettungspakets für ungerecht. Bitte weiterlesen

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Weiter im Fokus: Junktim von Rechtsstaatlichkeit und Rettungspaket


Bekanntlich hat das ungarische Parlament die Regierung angewiesen, sich gegen ein Junktim von Überweisungen aus dem künftigen COVID-Rettungsfonds und der Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien auszusprechen. Vor diesem Hintergrund gehen die Meinungen über die Rolle der EU bei der Beeinflussung der Innenpolitik einzelner Mitgliedstaaten stark auseinander. Bitte weiterlesen

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Linke drängt Ungarn zum Beitritt zur Eurozone


Im Einklang mit der Position der wichtigsten Oppositionsparteien vertritt ein linksorientierter Kommentator die Auffassung, dass die Regierung mit einem Nichtbeitritt zur Eurozone den nationalen Interessen Ungarns schade. Bitte weiterlesen

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Ruinenkneipen: Zapfenstreich um Mitternacht


Ein unabhängiger Publizist kritisiert mit scharfen Worten die Verfügung lokaler Behörden, wonach die gastronomischen Betriebe im berühmtem „Partybezirk“ der Hauptstadt zwischen Mitternacht und sechs Uhr geschlossen bleiben müssen. Bitte weiterlesen

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Parlament soll rechtsstaatsbezogene Auflagen des EU-Rettungspakets ablehnen


Ein linker Kommentator vermutet Ängste seitens der Regierung, Brüssel könnte sie aufgrund von Verstößen gegen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit bloßstellen. Sein regierungsfreundliches Gegenüber vermutet hinter Untersuchungen zur Einhaltung rechtsstaatlicher Normen politische Voreingenommenheit. Bitte weiterlesen

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Diskussion um Freimaurerei im Ersten Weltkrieg


Im neuen ungarischen Historikerstreit verurteilen rechte Kommentatoren die Perspektive der großen Mehrheit linksliberaler Geschichtswissenschaftler mit Blick auf den Friedensvertrag von Trianon. Deren Ansicht nach hatte die Freimaurerei keinerlei Einfluss auf die Bestimmungen des Vertrags. Laut Meinung der Kommentatoren geht es bei der Auseinandersetzung im Kern um gegenwärtige, vermeintlich geheime Operationen internationalistisch-liberaler Netzwerke. Bitte weiterlesen

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