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Ministerpräsident Orbán protestiert gegen internationale Attacken


Anfang der Woche hat Ministerpräsident Viktor Orbán ein Protestschreiben an 53 führende Repräsentanten der Europäischen Volkspartei (EVP) verschickt, in dem er die seiner Ansicht nach grundlosen Angriffe auf sein Kabinett zurückweist. Ein konservativer Politologe begrüßt die Bemühungen der Regierung, internationalen Kritikern offen entgegenzutreten. Bitte weiterlesen

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Opposition boykottiert Feier zum Jahrestag des Systemwechsels


Ein liberaler Philosoph wirft dem Fidesz vor, den Systemwandel konfisziert zu haben. Ein regierungsfreundlicher Analyst wiederum glaubt, dass die Weigerung der Opposition, an einer historischen Gedenkveranstaltung teilzunehmen, in die Annalen eingehen werde. Bitte weiterlesen

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Corona-Beschränkungen gelockert


Ein Analyst aus dem linken Spektrum wirft der Regierung eine Stigmatisierung Budapests vor, indem sie mit der Lockerung Coronavirus-bedingter Einschränkungen zunächst in den Regionen beginnt. Sein regierungsfreundlicher Widerpart hält derartige Überlegungen für absurd und politisch motiviert. Bitte weiterlesen

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Äußerungen des rumänischen Präsidenten Johannis als anti-ungarisch gebrandmarkt


Kommentatoren beider politischen Spektren kritisieren den rumänischen Präsidenten Klaus Johannis. Dieser hatte der einheimischen Opposition vorgeworfen, Siebenbürgen (Transsylvanien) an die Magyaren und Ungarn zu verkaufen. Bitte weiterlesen

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Mária Schmidt reagiert auf die Memoiren von László Rajk jun.


Eine konservative Historikerin kritisiert László Rajk jun., weil er die gegenwärtige Regierung in kritischerem Licht sehe als die kommunistische Diktatur. Bitte weiterlesen

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Streit um Anleihevorschlag von George Soros


In den Augen eines konservativen Kolumnisten würden die von George Soros vorgeschlagenen ewigen Eurobonds sowohl die nationale Souveränität der betreffenden Staaten schwächen als sie auch in die Schuldsklaverei treiben. Ein liberaler Kommentator räumt ein, dass das System einige Risiken in sich berge, glaubt aber dennoch, dass ewige Anleihen Ungarn zugute kämen. Bitte weiterlesen

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Budapester OB wünscht niedrigere Tempolimits


Anfang der Woche hat Gergely Karácsony seine Absicht bekundet, die in der Hauptstadt zulässigen Höchstgeschwindigkeiten drastisch zu reduzieren. Daraufhin beschimpft ihn ein regierungsfreundlicher Kommentator als „grünen Nazi“. Sein liberales Gegenüber ist allerdings ebenfalls skeptisch, was die möglichen Konsequenzen der Pläne des Oberbürgermeisters betrifft. Bitte weiterlesen

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Corona-Beschränkungen dürften gelockert werden


Während die Regierung eine schrittweise Lockerung der Ausgangs- und Geschäftsbeschränkungen vorbereitet, behauptet ein konservativer Kolumnist, dass zahlreiche europäische Länder dem schwedischen Beispiel folgen werden, um ihre jeweiligen Volkswirtschaften am Laufen zu halten, auch wenn dies mehr Todesopfer bedeuten sollte. Bitte weiterlesen

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Schulden lösen Schuldzuweisungsfeuerwerk aus


Ein regierungsfreundlicher Kommentator wirft der linksliberalen Opposition vor, den Pandemie-Notstand in einem destruktiven Streben für Zwecke der Zerstörung und des Chaos zu nutzen. Ein linker Kolumnist hingegen bestreitet die Behauptung der Regierung, es würden keine externen Mittel zur Bekämpfung der Virusepidemie benötigt. Bitte weiterlesen

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Frauen an der Macht gelten als effektiver bei der Bekämpfung von COVID-19


Auf einem linken Nachrichtenportal werden weibliche Führungspersönlichkeiten aufgezählt, die im Kampf gegen die Virusepidemie besonders wirkungsvoll agieren würden. Ein konservativer Autor weist einen derartigen „Sexismus“ als wenig fundiert zurück. Bitte weiterlesen

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