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Was kommt nach Corona?


Ein linker und ein regierungsnaher Kommentator machen sich Gedanken über eine Zukunft nach dem Coronavirus. Beide gehen davon aus, dass künftig umweltpolitische Erwägungen sowie das Produzieren vor Ort an Dynamik gewinnen werden. Bitte weiterlesen

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Soros soll gegen den Forint spekulieren


In der Regierung nahestehenden Medien wird die Vermutung geäußert, dass die in den letzten Tagen zu beobachtende extreme Volatilität des Forint auf spekulative Verkäufe zurückzuführen sei. Unisono vermuten sie den amerikanisch-ungarischen Finanzier George Soros als Strippenzieher hinter der aktuellen Schwäche der ungarischen Währung. Eine liberale Wochenzeitung hingehen lassen die Bezichtigungen kalt. Bitte weiterlesen

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Bleibt Ostern daheim!


Einen Tag vor Karfreitag und dem langen Osterwochenende ruft ein konservativer Kolumnist die Menschen dazu auf, sie mögen auf die üblichen Feierlichkeiten verzichten, um die Kurve von Corona-Neuinfektionen flach zu halten. Bitte weiterlesen

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Dörfer für Besucher gesperrt


Da Budapest und andere größere Städte als Brutstätten der Coronavirus-Infektion gelten, sind laut einem Bericht der einzigen landesweit erscheinenden linken Tageszeitung Stadtbewohner in kleineren Siedlungen nicht mehr willkommen. Bitte weiterlesen

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Brüssel: Reisefreiheit für unverzichtbare Arbeitskräfte


Während die Europäische Kommission die EU-Staaten dazu aufgefordert hat, die aktuell strikten Reisebeschränkungen nicht auf diejenigen Arbeitskräfte anzuwenden, die in anderen Ländern kritische Tätigkeiten ausüben, weist ein linksorientierter Kommentator darauf hin, dass diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in ihrer Heimat dringend benötigt würden. Bitte weiterlesen

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Ökonomen schlagen umfangreiche Rettungsmaßnahmen vor


Die ungarische Regierung wendet zur Zeit Hunderte von Milliarden Forint auf, um negative Auswirkungen der Coronaviruspandemie auf das Sozialsystem zu dämpfen. Vor diesem Hintergrund schlagen Finanzexperten massive Ausgabenprogramme zur Rettung des ungarischen Humankapitals vor. Bitte weiterlesen

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Presseecho zur ungarischen Notstandsgesetzgebung


Wochenmagazine, Wochenendausgaben von Tageszeitungen sowie Internetmedien vertreten mit Blick auf die umfassenderen politischen und internationalen Konsequenzen der am Montag vom Parlament verabschiedeten Notstandsgesetze – wie nicht anders zu erwarten – extrem unterschiedliche Ansichten. Bitte weiterlesen

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Weiteres EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn gefordert


Voller Verachtung weist ein regierungsnaher Kommentator diejenigen Kritiker Ungarns im Europaparlament zurecht, die wegen der Coronavirus-Notstandsgesetzgebung ein weiteres EU-Vertragsverletzungsverfahren verlangen. Zwei liberale Kolumnisten hingegen vermuten, dass sich die Regierung den Gefahren einer politischen und wirtschaftlichen Ächtung aussetzt. Bitte weiterlesen

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Forint im Allzeittief – Notenbank greift ein


Ein in der politischen Mitte angesiedelter Finanzexperte vertritt die Auffassung, dass der plötzliche Absturz des Forint eher mit Bedenken über die ungarischen Notstandsgesetze als durch wirtschaftliche Faktoren zu erklären sei. Daher erfordere die Stabilisierung der nationalen Währung Korrekturen bei Rhetorik und Gesetzgebungsstil der Regierung. Bitte weiterlesen

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Streit um die Leistung der EU


Ein linker Kommentator und seine konservative Kollegin sind einmal mehr diametral entgegengesetzter Ansicht über die Rolle der EU beim Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie. Bitte weiterlesen

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