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Nationalbank lässt lockere Zinspolitik der letzten sieben Jahre auslaufen


Die Ungarische Nationalbank hat einen ihrer Zinssätze geringfügig angehoben. Vor diesem Hintergrund gehen die Kommentatoren davon aus, dass die konsequente Politik der MNB zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums modifiziert, jedoch nicht komplett aufgegeben worden sei. Bitte weiterlesen

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Jüdisches Webportal kritisiert Zugangsrichtlinien von US-Colleges


Ein konservativer Autor vertritt die Auffassung, dass das Prinzip der Vielfalt bei der Zulassung zu amerikanischen Universitäten nicht besser sei als der 1920 in Ungarn eingeführte Numerus Clausus, der den Prozentsatz jüdischer Studenten senken sollte. Bitte weiterlesen

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Eine linke Stimme zur Brexit-Hängepartie


Ein führender linksliberaler Kolumnist wirft den britischen Abgeordneten Unvermögen vor, erkennt aber immerhin an, dass der Schlamassel um den Brexit nur schwer zu entwirren sei. Bitte weiterlesen

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Wochenpresse zu den Massakern von Christchurch und Utrecht


Linke und liberale Wochenzeitschriften ziehen eine Parallele zwischen der Ideologie des Terroristen von Christchurch und der von der ungarischen Regierung vertretenen. Ein regierungsfreundlicher Kommentator ist der Meinung, dass die Terrorüberfälle in Utrecht und Christchurch das Ergebnis des Aufeinandertreffens christlicher und muslimischer Zivilisationen seien. Bitte weiterlesen

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Oppositionsparteien nach wie vor im Hintertreffen


Ein regierungsfreundlicher Kommentator sowie zwei linksliberale Stimmen halten es für wenig wahrscheinlich, dass die Oppositionsparteien angesichts der Probleme des Fidesz mit der Europäischen Volkspartei auch tatsächlich die Gelegenheit zu einem baldigen Sieg über die ungarische Regierungspartei werden nutzen können. Ein weiterer linker Kolumnist ist in dieser Hinsicht optimistischer: Seiner Ansicht nach könnte die Opposition bei den Wahlen zum Europäischen Parlament unentschlossene Pro-EU-Wähler erfolgreich mobilisieren. Bitte weiterlesen

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EVP-Suspendierung des Fidesz völlig konträr interpretiert


Nach Einschätzung eines exzentrischen liberalen Journalisten wurde der Fidesz von der EVP gedemütigt. Ein regierungsnaher Kommentator hält dagegen den Gedanken für absurd, wonach der Fidesz den Streit mit der EVP verloren habe. Bitte weiterlesen

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Fidesz-Mitgliedschaft in der EVP ausgesetzt


Die führende regierungsfreundliche Tageszeitung sowie ein linker Kommentator interpretieren die Aussetzung der EVP-Mitgliedschaft des Fidesz als eine pragmatische Übereinkunft, die sowohl der ungarischen Regierungspartei als auch der EVP nütze. Bitte weiterlesen

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Verantwortung der Alliierten für die Nazi-Okkupation Ungarns


Auf dem führenden linksliberalen Online-Nachrichtenportal beschuldigt ein Historiker einen Fachkolle-gen, er versuche die Verantwortung der ungarischen Führung für den Holocaust schönzureden. Letz-terer hatte behauptet, dass die Besetzung Ungarns durch die Nazi-Wehrmacht im März 1944 von den alliierten Mächten unter klarer Missachtung des Schicksals der ungarischen Juden provoziert worden sei. Bitte weiterlesen

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Gedenken an die Besetzung Ungarns durch Nazideutschland


Ein Historiker beklagt in Erinnerung an die Besetzung Ungarns durch Hitlers Wehrmacht im Jahre 1944, dass die alliierten Mächte das Schicksal der ungarischen Juden ignoriert hätten. Ein Geschichtswissenschaftler der jüngeren Generation wiederum fordert eine differenziertere und weniger politisierte Interpretation der damaligen Geschehnisse. Bitte weiterlesen

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Konsequenzen des Massakers von Christchurch


Ein konservativer Blogger interpretiert den Terror in der neuseeländischen Stadt als anti-traditionalistischen Angriff auf traditionelle Werte. Ein regierungsnaher Publizist fragt sich, ob das Massaker möglicherweise von Geheimdiensten inszeniert worden sei. Ein alt-linker Kommentator wiederum fordert die Regierung auf, sie möge sich von der Ideologie des Terroristen distanzieren. Bitte weiterlesen

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