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Fidesz-Wahlsieg gilt als ausgemacht


Ein linker Kommentator kann kein Hindernis erkennen, das den Bemühungen der Regierung bei der Etablierung einer „illiberalen Demokratie“ entgegenstehen könnte. Allerdings warnt er korrupte Helfershelfer davor, dass sie dem System eines Tages selbst zum Opfer fallen könnten. Ein konservativer Kollege sagt dagegen voraus, dass sich gegen die Regierung gerichtete Negativkampagnen als kontraproduktiv erweisen würden. Bitte weiterlesen

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DK-Politiker und sein Spruch von den „Kaftanjuden“


Kolumnisten des rechten Spektrums kritisieren mit scharfen Worten einen bekannten Politiker der Demokratischen Koalition für seine umstrittenen Äußerungen zum Atheismus und zu orthodoxen Juden. Bitte weiterlesen

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Gerüchte über Regularien für die Mitgliedschaft in der neuen Medienkammer


Linke, liberale und konservative Kritiker der Regierung argwöhnen, dass die Regierung unabhängige und kritische Medien durch bestimmte Vorschriften im Hinblick auf die neu zu gründende Medienkammer zum Schweigen bringen wolle. Bitte weiterlesen

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Ungarn zahlt erste Kreditrate für AKW Paks zurück


Ein linksgerichteter Kolumnist kritisiert die Regierung mit scharfen Worten, nachdem diese die Rückzahlung der ersten in Anspruch genommenen Tranche des für die Erweiterung des Atomkraftwerkes in Paks aufgenommenen Darlehens angekündigt hatte. Ein liberaler Kommentator hingegen weist darauf hin, dass die Entscheidung der Regierung vernünftig sei und das russische Darlehen irgendwann wieder eine günstige Option für Ungarn darstellen könnte. Bitte weiterlesen

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Deutschland: Neuauflage der Großen Koalition


Kommentatoren fragen sich, ob die Große Koalition unter Führung von Angela Merkel die Stabilität Deutschlands stärken und die Politik der neuen Bundesregierung für Ungarn günstig sein werde. Bitte weiterlesen

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Wahl 2018: Was für eine Zivilisation bekommen wir?


Ein Regierungskreisen nahestehender Kommentator vertritt die Ansicht, dass die Parlamentswahlen im April über den künftig von der ungarischen Gesellschaft einzuschlagenden Weg entscheiden werden. Dabei hätten die Wähler die Auswahl zwischen einem starken Nationalstaat, christlichen Werten sowie einem traditionellen Familienbild – und dem Gegenteil. Bitte weiterlesen

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„Stop Soros“ wird dem Parlament vorgelegt


Berichten zufolge plant die Regierung, ein gegen Einwanderungsbewegungen gerichtetes Gesetzespakt vom Parlament verabschieden zu lassen. Vor diesem Hintergrund argwöhnt ein konservativer Regierungskritiker, dass die gegen Immigranten gerichtete Rhetorik sogar einige derjenigen Wählerinnen und Wähler abschrecken könnte, die eigentlich die migrationskritische Strategie des Fidesz unterstützen würden. Bitte weiterlesen

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Islam als Gefahr für Europa gesehen


Ein rechtsgerichteter Kommentator behauptet, dass die Oppositionsparteien – darunter sowohl die Linke als auch Jobbik – dem Islam bei der Unterwerfung Europas Hilfestellung leisten. Auch ein konservativer Kritiker der Regierung hält den politische Islam für eine Bedrohung europäischer Werte. Allerdings warnt er vor dem, was er als „anti-islamische Rhetorik der Regierung“ bezeichnet. Bitte weiterlesen

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Wochenzeitungen zu den Wahlchancen


Zwei Monate vor den Parlamentswahlen betrachten die Leitartikler politischer Wochenzeitungen des Landes die regierenden Kräfte übereinstimmend als die haushohen Favoriten. Ihre Stimmung allerdings schwankt zwischen Kampflust und Resignation. Bitte weiterlesen

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Hat der Fidesz den Linken tatsächlich Läuse in den Pelz gesetzt?


Ein altgedienter Kolumnist des linken Spektrums und dessen guter Kenner kritisiert George Soros sowie Ferenc Gyurcsány, den Chef der Demokratischen Koalition. Beide hatten zuvor nicht näher benannten Persönlichkeiten der Linken ein Paktieren mit der gegenwärtigen Regierung vorgeworfen. Bitte weiterlesen

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