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Fidesz-Parteitag im Blickpunkt


Linke und liberale Beobachter werfen der Regierung die Schaffung einer alternativen Realität vor. Regierungsfreundliche Kommentatoren hingegen glauben, dass die Opposition in einer Blase lebe. Diese Tatsache hindere sie daran, die Ursachen für die Beliebtheit des Fidesz zu begreifen. Bitte weiterlesen

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Orbán als Fidesz-Parteichef bestätigt


In einem ersten Kommentar zum Fidesz-Parteitag vom zurückliegenden Wochenende wirft ein konservativer Regierungskritiker der wichtigsten politischen Kraft des Landes vor, sich einer apokalyptische Rhetorik zu bedienen. Dabei gehe es ihr um die Mobilisierung von Wählern, jedoch nicht um eine Diskussion bodenständiger Themen. Bitte weiterlesen

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Gyurcsány gegen Wahlrecht für Auslandsungarn


Zwei konservative Wochenzeitungsautoren widmen ihre Leitartikel einer Unterschriftenaktion von Ferenc Gyurcsány. Mit seiner Initiative möchte der Chef der Demokratischen Koalition die Rücknahme eines Gesetzes erreichen, das jenseits der Landesgrenzen ansässigen Magyaren mit ungarischer Staatsbürgerschaft – aber ohne ständigen Wohnsitz im Mutterland – das Wahlrecht zugesteht. Bitte weiterlesen

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Weitere Stimmen zum 7. November


In den letzten Tagen wimmelte es im Internet nur so von Kommentaren zum hundertsten Jahrestag der bolschewistischen Oktoberrevolution, aber nur eine der ungarischen Wochenzeitschriften widmete diesem Jubiläum ihren Leitartikel. Bitte weiterlesen

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Meinungsmacher der Opposition leben offenbar in einer Blase


Nach Einschätzung eines linken Politologen überschneidet sich der von der intellektuellen Elite der Opposition geführte Kulturkrieg nicht im Entferntesten mit den Wünschen, Beschwerden und Ambitionen einer Mehrheit der Bevölkerung. Bitte weiterlesen

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Sebastian Kurz – ein Verbündeter Budapests?


Ein regierungsnaher Analyst ist davon überzeugt, dass der neue Kanzler Österreichs in Ungarn und den übrigen drei Visegrád-Staaten Verbündete suchen werde, um der Politik Angela Merkels entgegenzutreten. Damit würden sich neue Möglichkeiten eröffnen, sodass die Stimme Ungarns innerhalb der Europäischen Union künftig mehr Gehör finde. Bitte weiterlesen

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Medgyessy würde Jobbik-Bündnis nicht ausschließen


Der ehemalige sozialistische Ministerpräsident geht davon aus, dass der Fidesz im kommenden Jahr zum dritten Mal in Folge an die Macht gewählt werden wird. Die einzige Möglichkeit, wie die Regierungspartei möglicherweise zu besiegen sei, wäre nach Ansicht Péter Medgyessys ein unwahrscheinlich erscheinendes Zusammengehen von Jobbik und Linken. Bitte weiterlesen

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Hundert Jahre Oktoberrevolution – eine Spurensuche


Kommentatoren ziehen diametral entgegengesetzte Lehren aus der Schreckensgeschichte des Kommunismus. Zwei von ihnen sehen in ihr eine Bestätigung ihrer jeweiligen politischen Positionen. Bitte weiterlesen

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Die Linke hat nichts zu sagen


Der Niedergang der linken Parteien sei in erster Linie darauf zurückzuführen, dass sie über keinerlei Vision von demjenigen Ungarn verfügten, das sie ihren Wählern präsentieren sollten. So lautet die Einschätzung eines ehemaligen Spitzenpolitikers der Christdemokratischen Partei. Bitte weiterlesen

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Jeder gegen jeden bei den Linken


Die Parteien des linken Spektrums sind sich weiterhin uneins in der Frage, ob sie bei den kommenden Parlamentswahlen besser gemeinsam oder doch eher getrennt antreten sollten. Kommentatoren quer durch das politische Spektrum hingegen vertreten unisono die Ansicht, dass die Linke im Frühjahr 2018 kaum Chancen auf einen Sieg habe. Folglich kämpften sie statt gegen die Regierungsparteien Fidesz und KDNP eher untereinander um die Führerschaft im Lager der Opposition. Bitte weiterlesen

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