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Rotschlammkatastrophe wird neu aufgerollt


Ein konservativer Kommentator begrüßt die Entscheidung eines Berufungsgerichts, wonach das Verfahren gegen Manager des Aluminiumherstellers MAL wieder aufgenommen werden muss. Bitte weiterlesen

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Konsequenzen der rumänischen Massenproteste


Ein linker und ein konservativer Kommentator finden es bedauerlich, dass das Thema Korruption die Ungarn offensichtlich nicht derartig in Rage bringen kann wie die rumänische Öffentlichkeit. Ein alternativ-linker Blogger hingegen vermutet, dass es den Demonstranten im Nachbarland nicht ausschließlich um Korruption gehe und die Proteste möglicherweise verhängnisvolle nicht beabsichtigte Folgen haben könnten. Bitte weiterlesen

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Gyurcsánys Rede zur Lage der Nation


In seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation hat der frühere Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány nicht nur die gegenwärtige Regierung, sondern auch Politiker der Linken scharf kritisiert. So würden sich Letztere hinter seinem Rücken um eine gemeinsame Vereinbarung mit dem Ziel bemühen, eine Anti-Orbán-Allianz zu schmieden. Bitte weiterlesen

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Die „Soros-Uni“ CEU wird bleiben


Ein Wochenblatt mutmaßt, dass frühere Vereinbarungen über den Budapester Standort der liberalen Central European University (CEU) nach dem Wahlsieg Donald Trumps möglicherweise hinfällig sein könnten. Der Rektor der Hochschule reagierte auf diese Spekulationen mit dem Hinweis, dass die Beziehungen zur Regierung zufriedenstellend seien. Eine der Regierung nahestehende Historikerin sieht die CEU äußerst kritisch, betrachtet aber ihre Anwesenheit als Beleg für eine lebendige Demokratie in Ungarn. Bitte weiterlesen

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Putin-Visite unter der Lupe


Nach Kommentatoren-Einschätzung hat der ungarisch-russische Gipfel nichts Neues gebracht, aber frühere Verabredungen bekräftigt. Unterschiedliche Meinungen herrschen hingegen mit Blick auf die Rolle, die Ungarn im Beziehungsgeflecht zwischen dem Westen und Russland spielen sollte. Bitte weiterlesen

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Warten auf Putin


Während die Parteien des linken Spektrums Kommentare zum Besuch Wladimir Putins vom Donnerstag lieber vermeiden, halten sich linksliberale Kommentatoren nicht zurück und kritisieren die wohlwollende Haltung der Budapester Regierung gegenüber dem russischen Präsidenten. Bitte weiterlesen

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Buchhandelsimperium Alexandra bröckelt


Dem größten ungarischen Buchhandelsunternehmen droht der Bankrott. Vor diesem Hintergrund klagt eine konservative Kommentatorin, dass die Behörden bereits vor Jahren hätten einschreiten sollen, um die massive Anhäufung von Schulden Alexandras gegenüber seinen Verlagspartnern zu verhindern. Bitte weiterlesen

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Junge Leute sammeln Unterschriften gegen Olympia in Budapest


Linksliberale Kommentatoren sind entschieden gegen das Vorhaben der Regierung, die Olympischen Spiele 2024 in Budapest auszutragen zu lassen. Allerdings gibt es ihrerseits auch Vorbehalten gegenüber „Momentum“ (Momentum Mozgalom, Momo), einer von jungen ungarischen Absolventen britischer Unis gegründeten Bewegung, die ein Referendum gegen das Projekt anstrebt. Bitte weiterlesen

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Chefredakteur der Vasárnapi Hírek geht und vermutet Deal mit der Regierung


Zoltán Gál wirft sozialistischen Spitzenpolitikern vor, ihn geopfert und seinen gemäßigteren Kollegen zum gemeinsamen Chefredakteur von Népszava und Vasárnapi Hírek auserkoren zu haben. Das ganze sei die Folge eines Paktes mit regierenden Kreisen. Bitte weiterlesen

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Ungarische Chancen in einer sich verändernden Weltordnung


Publizisten quer durch das politische Spektrum befassen sich mit der Rolle und den Möglichkeiten Ungarns in der sich nach der Vereidigung Donald Trumps zum US-Präsidenten entfaltenden globalen Ordnung. Bitte weiterlesen

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