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Opposition zeigt sich bei 1956-Jahrestag gespalten


Mehrere Wochenmagazine sind sich einig, dass die linke Opposition bei ihrem Gedenken an den 60. Jahrestag des Volksaufstandes von 1956 kaum habe überzeugen können. Uneinigkeit herrscht allerdings in der Frage, ob ein zeitnahes Erwachen aus ihrem aktuellen Dämmerzustand möglich sei. Bitte weiterlesen

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Clintons Sieg gilt als ausgemacht


Ein linksorientierter Analyst fordert von der Regierung Signale in Richtung Vereinigte Staaten, um dem Eindruck entgegenzuwirken, man stehe auf Seiten Donald Trumps. Bitte weiterlesen

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Renzi droht mit Blockade von EU-Subventionen Richtung Osteuropa


Ein konservativer Kolumnist bezeichnet den italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi als einen Populisten, nachdem dieser mit einem Veto gegen den Haushalt der Europäischen Union für den Fall gedroht hatte, die Staaten Osteuropas würden auch weiterhin die Aufnahme ihres Anteils an Flüchtlingen verweigern. Bitte weiterlesen

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Diplomatische Beschwerde gegen russischen TV-Bericht zu 1956


Ein konservativer Experte begrüßt die Einbestellung des russischen Botschafters ins Außenministerium. Dabei wurde dem Diplomaten das erhebliche ungarische Befremden über einen Beitrag des staatlichen russischen Fernsehens zum Ausdruck gebracht, in dem der Volksaufstand 1956 als von der CIA unterstützte faschistische Revolte charakterisiert worden war. Bitte weiterlesen

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Reaktionen auf des Ende des „Dschungels“ in Calais


Kommentatoren begrüßen die Räumung des sogenannten „Dschungels“ in der französischen Küstenstadt Calais nach fast zweijährigem Bestehen. Allerdings halten sie das Lager, in dem fürchterliche Zustände herrschten, lediglich für das Symptom eines größeren Problems. Bitte weiterlesen

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Pfeifkonzert bei 56er-Gedenken


Kommentatoren betrachten die Störungen am Rande der offiziellen Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag des ungarischen Volksaufstandes vor dem Parlamentsgebäude als Zeichen einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung. Bitte weiterlesen

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60 Jahre 56


In ihren Artikeln zum sechzigsten Jahrestag streiten die Kommentatoren über die vom ungarischen Volksaufstand 1956 an heutige Generationen ausgehende Botschaft. Bitte weiterlesen

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Jobbiks Mäßigung eine Finte?


Ein der Regierung nahestehender Analyst wirft Jobbik-Chef Gábor Vona vor, einen Schwenk zur politischen Mitte nur vorzutäuschen. In Wirklichkeit verfolge er weiterhin radikale Ziele, darunter den Austritt Ungarns aus der Europäischen Union. Bitte weiterlesen

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Jobbik: Residenz-Programm abschaffen!


Ein regierungsnaher Publizist wirft Jobbik Landesverrat vor. Anlass ist die Ankündigung von Jobbik-Chef Gábor Vona, die Zustimmung seiner Partei zu den von Ministerpräsident Viktor Orbán vorgesehenen Verfassungsänderungen von einer Abschaffung des Residenzoptionsprogramms abhängig zu machen. Für einen konservativen Kolumnisten dagegen ist klar: Sollte der Fidesz in dieser Frage nicht nachgeben, werde offenbar, dass die Regierungspartei ein finanzielles Interesse am Verkauf von ungarischen Niederlassungsrechten an Ausländer habe. Bitte weiterlesen

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Liberale Medien und ihre vermeintliche Doppelmoral


Die liberalen Medien des Westens dürften sich kaum zu den Leiden äußern, die aufgrund der Belagerung Mosuls durch eine US-geführte Koalition verursacht würden, sagt ein der Regierung nahestehender Publizist voraus. Bitte weiterlesen

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