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Zu den Chancen einer breiten Linksallianz


Ein linksorientierter Blogger vertritt die Ansicht, dass das Ende von Népszabadság, der führenden Tageszeitung seines politischen Spektrums, der Linken neue Perspektiven weist. So könnte sie sich vereinen und gemeinsam den Fidesz bei den nächsten, 2018 anstehenden Parlamentswahlen schlagen. Bitte weiterlesen

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Liberaler Politiker schlägt großen Anti-Fidesz-Block vor


Vor dem Hintergrund der Anregung eines ehemaligen liberalen Politikers, wonach die Linke für einen Sieg über den Fidesz sogar mit Jobbik kooperieren sollte, wirft ein regierungsnaher Kommentator der Opposition vor, den Interessen globaler Eliten zu dienen. Bitte weiterlesen

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Forderung nach einer demokratischeren EU


Ein konservativer Kolumnist wirft der Europäischen Kommission vor, sie diene Unternehmensinteressen, und fordert den Europäischen Rat auf, Macht zurückzufordern und den weiteren Zerfall der EU zu stoppen. Bitte weiterlesen

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EU-Parlamentspräsident für Dialog mit Orbán


Zwei Publizisten aus dem linken Spektrum bezeichnen es als bedauerlich, dass Europaparlamentspräsident Martin Schulz Gespräche mit dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán aufnehmen möchte. Bitte weiterlesen

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Orbán präsentiert Verfassungsänderungen


Der ungarische Ministerpräsident hat Anfang der Woche dem Parlament seine Vorschläge für eine Verfassungsänderung vorgelegt. Damit möchte Viktor Orbán verhindern, dass die EU Ungarn letztendlich doch noch Aufnahmequoten im Rahmen einer unionsweiten Umverteilung von Flüchtlingen vorschreiben kann. Die Kommentatoren fragen sich nunmehr, ob und inwiefern die „konstitutionelle Identität“ Ungarns per Gesetz geschützt werden könnte bzw. sollte. Bitte weiterlesen

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Weitere Nachrufe auf Népszabadság


Die Kolumnisten befassen sich nach wie vor mit dem Ende von Népszabadság. Das Flaggschiff der linksorientierten Tagespresse war am Samstag von seinem österreichischen Eigentümer überraschend eingestellt worden. Bitte weiterlesen

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Gyurcsány boykottiert das Parlament


Ein der Regierung nahestehender Publizist beschäftigt sich kritisch mit der Ankündigung von vier Parlamentsabgeordneten der Demokratischen Koalition, Plenarsitzungen aus Protest gegen das Anti-Quoten-Referendum und das Aus der wichtigsten linken Tageszeitung Ungarns, Népszabadság, boykottieren zu wollen. Bitte weiterlesen

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Debatte um Népszabadság geht weiter


Ein regierungsnaher Kommentator kann nachvollziehen, dass das Erscheinen von Népszabadság habe aufgrund finanzieller Erwägungen eingestellt werden müssen. Gleichzeitig tun ihm seine nunmehr arbeitslosen linksorientierten Kollegen leid. Dennoch bedauert er das Verschwinden des einstigen KP-Zentralorgans nicht. Bitte weiterlesen

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Analysen zum Ende von Népszabadság


Ein liberaler Autor übt heftige Kritik an der MSZP wegen ihres Anteils am Schicksal der führenden Tageszeitung des linken Spektrums, die am Samstag vom Eigentümer Mediaworks geschlossen worden war. Ein gemäßigter Analyst wiederum weist die Ansicht zurück, dass die Geschehnisse das Ende der Pressefreiheit in Ungarn ankündigen würden. Bitte weiterlesen

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Népszabadság verstummt


Am Samstag hat das Management sämtliche Aktivitäten der führenden Tageszeitung des linken Spektrums in Ungarn eingestellt. Ein linksgerichteter Kolumnist bezichtigt die Regierung, als treibende Kraft hinter der Entscheidung des Eigentümers zu stecken. Der Regierung nahestehende Kommentatoren dagegen akzeptieren den Standpunkt des Eigners, der nach eigenem Bekunden Verluste eindämmen wolle. Bitte weiterlesen

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