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Groß angelegtes Familien-Förderprogramm


Ein Kommentator des linken Spektrums befürchtet, dass das Vorhaben der Regierung, jungen Familien eine Unterstützung von zehn Millionen Forint (umgerechnet etwa 32.000 Euro) anzubieten, die Armut zementieren werde. Sein konservativer Gegenpart bezeichnet solche Ängste als schlichtweg lächerlich. Bitte weiterlesen

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Béla Biszku zu Bewährungsstrafe verurteilt


Ein regierungsfreundlicher Kommentator äußert sich empört über das milde Urteil für den einstigen kommunistischen Spitzenfunktionär und wirft dem Gericht vor, es verfälsche die Geschichte und stifte zu Straftaten an. Bitte weiterlesen

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EU verabschiedet gemeinsame Migrationsstrategie


Konservative Analysten vermuten, dass sich die am Freitag vom Europäischen Rat beschlossenen Maßnahmen als unzureichend erweisen werden, um die aktuelle Krise in den Griff zu bekommen. Ihrer Ansicht nach scheut Europa noch immer vor entschlossenen Maßnahmen zur Verhinderung des sich anbahnenden Verhängnisses zurück. Bitte weiterlesen

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Regierung kündigt Telekom-Verträge


Unter Kommentatoren des linken Spektrums macht sich Empörung breit über die Anordnung der Regierung, wonach Ministerien ihre Verträge bezüglich des mobilen Internets mit der Magyar Telekom zu kündigen haben. Zuvor hatte der in deutschem Mehrheitsbesitz befindliche Telekommunikationsriese das Sponsoring eines Sängers aufgekündigt, dessen Äußerungen über Frauen „im Widerspruch zu den Werten des Unternehmens stehen“. Bitte weiterlesen

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Europaparlament verurteilt Ungarn


Die Nummer eins unter den regierungskritischen Tageszeitungen äußert sich skeptisch über die Wirkung der von der linksliberalen Mehrheit im Europaparlament durchgedrückten Resolution, in der Ungarn eine systematische Verletzung europäischer Grundwerte vorgeworfen wird. Bitte weiterlesen

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Parlamentspräsident: Frauen sollten Kinder gebären


Linksorientierte Kolumnisten speien Gift und Galle in Richtung László Kövér. Der Präsident des ungarischen Parlaments hatte die Ansicht geäußert, dass das Gebären von Kindern die wichtigste Leistung im Leben einer Frau sein sollte. Ein konservativer Kollege wiederum hält eine Debatte über die verheerenden demographischen Entwicklungen für angemessener als die Geißelung eines Politikers. Bitte weiterlesen

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Lehren aus den französischen Regionalwahlen


Nachdem bei den französischen Regionalwahlen Parteien der linken und der rechten Mitte dafür gesorgt haben, dass die radikale Rechte ihren Vorsprung aus dem ersten Wahlgang nicht hat in einen endgültigen Sieg ummünzen können, sind sich Kommentatoren in ihrer Bewertung des Front National uneins. Einig ist man sich hingegen, dass die beiden traditionellen Parteien keine Antworten auf die wachsenden Sorgen der französischen Wählerschaft haben. Eine Kommentatorin legt sogar nahe, dass die Sozialisten sowie die konservative UMP von Ungarn und Polen lernen sollten. Bitte weiterlesen

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Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist hat die Europäische Union dazu aufgerufen, anstatt gegen Ungarn ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland einzuleiten, falls es Brüssel tatsächlich um die Rechte von Flüchtlingen gehen sollte. Besonders empört ist der Kolumnist über Tiraden von Europaparlamentspräsident Martin Schulz Richtung Nationalstaaten. Bitte weiterlesen

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Merkel und Orbán zieren internationale Titelseiten


Die ungarischen Kommentatoren greifen die sich vertiefende Kluft zwischen liberalen Eliten und deren Gegenspielern auf. Anlass dafür sind Aufmacher zweier einflussreicher internationaler Presseorgane: Zum einen wählte das US-amerikanische Magazin Time Kanzlerin Angela Merkel zur Person des Jahres 2015. Zum anderen machte die britische Wochenzeitung The Economist mit einer Titelbildkollage dreier Politiker auf: Zu sehen sind Ministerpräsident Viktor Orbán, US-Milliardär Donald Trump sowie Marine Le Pen, Chefin des Front National. Bitte weiterlesen

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Geplantes Denkmal für Zwischenkriegsminister kritisiert


Die führende linke Tageszeitung des Landes kritisiert Pläne, denen zufolge des Historikers Bálint Hóman ehrend gedacht werden soll. Hóman war als Bildungs- und Religionsminister unter Miklós Horthy aktiv an der antisemitischen Gesetzgebung beteiligt. Bitte weiterlesen

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