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Holocaust-Kurs an katholischer Uni


Konservative Kommentatoren sind sich in ihrer Haltung zu einem Pflichtlehrgang zum Thema Holocaust uneinig. Dieser soll an der katholischen Péter-Pázmány-Universität eingeführt werden. Bitte weiterlesen

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Bilanz nach fünf Jahren Orbán-Regierung


Linke Kommentatoren können in der Beurteilung des Ministerpräsidenten zu seiner fünfjährigen Amtszeit nichts Neues ausfindig machen. Ein rechtsorientierter Analyst dagegen konstatiert, dass Viktor Orbán nach den zurückliegenden fünf Jahren voller Konflikte und Auseinandersetzungen ein neues Zeitalter der Mäßigung verkündet habe. Bitte weiterlesen

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Ausweg für Migranten aus Afrika nicht in Sicht


Ein slowakisch-ungarischer Analyst warnt davor, dass Afrika die sich auf dem Kontinent vollziehende demographische Explosion nicht in den Griff bekommen kann. Gleichzeitig werde Europa nicht in der Lage sein, der anschwellenden Migrationswelle standzuhalten. Bitte weiterlesen

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Fall Griechenland gibt Ungarn recht


Eine konservative Analystin vertritt die Meinung, dass sich Ungarn in der tragischen Lage Griechenlands befinden könnte, hätte die Regierung den Internationalen Währungsfonds nicht rechtzeitig in die Wüste geschickt. Bitte weiterlesen

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Universalausweiskarte geplant


Ein linksorientierter Kommentator erhebt datenschutzrechtliche Einwände gegen die geplante Einführung einer neuen Ausweiskarte. Diese „E-Card“ soll mindestens ein halbes Dutzend aktuell verwendeter Ausweise ersetzen. Bitte weiterlesen

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Juncker teilt aus


Ein regierungsfreundlicher Kommentator hält Jean-Claude Juncker für ungeeignet, den Job als Chef der EU-Kommission auszuüben. Hintergrund der kritischen Stellungnahme ist die Begrüßung Orbáns durch Juncker beim jüngsten EU-Gipfel in Riga. Der Luxemburger hatte den Gast aus Budapest scherzhaft mit den Worten „Der Diktator kommt!“ begrüßt und ihn mit seiner linken Hand auf den Nacken geschlagen, während er mit seiner rechten Orbáns Hand schüttelte. Bitte weiterlesen

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Migrationsdebatte ungebrochen heftig


Noch immer wird die Rede von Ministerpräsident Viktor Orbán vor dem Europaparlament hitzig diskutiert, wobei konservative Kommentatoren weitgehend mit Orbáns Meinung konform gehen, dass sich Ungarn nicht weiter für Migranten öffnen sollte. Linke und liberale Beobachter dagegen werfen der Regierung Fremdenfeindlichkeit vor. Bitte weiterlesen

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Ungarn führt Privatinsolvenz ein


Angesichts eines dem Parlament zur Beratung vorgelegten Gesetzentwurfs über Privatinsolvenzen befürchtet ein liberaler Kolumnist, dass selbst dieses Vorhaben Familien in extremer Notlage nicht retten werde. Ein konservativer Kommentator dagegen glaubt, dass die Regierung mit ihrer Initiative allen möglichen Arten von Schuldnern wirksam helfen werde, um sie vor Zwangsräumungen und Vermögensverlust zu bewahren. Bitte weiterlesen

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Ruf nach einem anderen Freiheitskampf


Ein radikal konservativer Kolumnist fordert die Regierung zu einer Neuorientierung in ihrem „Freiheitskampf“ auf. Anstatt sich für eine stärkere nationale Souveränität sowie symbolische Ziele einzusetzen, empfiehlt er eine intensivere internationale Zusammenarbeit, um gegen das zu kämpfen, was der Autor „neoliberale Ausbeutung“ nennt. Bitte weiterlesen

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Ministerpräsident Orbán vor dem Europaparlament


Die führende linksorientierte Tageszeitung wirft Ministerpräsident Viktor Orbán vor, sowohl das in- wie auch das ausländische Publikum zu provozieren. Nach Einschätzung eines regierungsfreundlichen Kolumnisten verfügt Orbán über klare Antworten zur Lösung des Migrationsproblems, während seine Widersacher keinen blassen Schimmer hätten, was mit den Neuankömmlingen zu tun sei. Bitte weiterlesen

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