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Gesetz über Fremdwährungskredite im Parlament


Ein rechtsorientierter Kolumnist begrüßt einen von der Regierung dem Parlament unterbreiteten Gesetzentwurf zur Lösung des Problems der Fremdwährungskredite. Demnach sollen die Banken einen Betrag in Höhe von 1.000 Milliarden Forint zurückzahlen, den sie Kreditnehmern in unfairer Weise berechnet hatten. Der Autor schlägt vor, dass nach Abschluss dieser Transaktion sämtliche Fremdwährungskredite in Darlehen auf Forintbasis umgewandelt werden sollten. Bitte weiterlesen

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Ungarn – fest im Westen verankert


Zwei regierungsfreundliche Autoren sind sich darin einig, dass es dumm wäre, würde Ungarn zwischen Ost und West hin und her schwanken. Sie warnen vor der Versuchung, einen zu großen Nachdruck auf die Unstimmigkeiten mit den westlichen Verbündeten Ungarns zu legen. Bitte weiterlesen

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Kommunalwahlen: Kümmerliche Chancen der Linken


Die Analysten sind sich ziemlich einig: Die Kommunalwahlen im Oktober werden dem Fidesz einen weiteren Sieg bescheren. Gute Aussichten für die Linken bestehen lediglich in einigen wenigen Kommunen. Ein Wiederaufbau des linken Lagers erscheint nur längerfristig möglich. Bitte weiterlesen

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Jahrestag des 11. Septembers 2001


Ein libertärer Analyst begrüßt die resolute Haltung von Präsident Obama gegen den islamistischen Terror und ruft die Europäer dazu auf, Intoleranz nicht weiter zu tolerieren, denn das Gotteskriegertum – der Dschihad – sei uns auf den Fersen. Bitte weiterlesen

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Navracsics als EU-Bildungskommissar nominiert


Die Linke betrachtet den Posten als unbedeutend und Ausdruck der Unzufriedenheit mit der ungarischen Regierung, während der Geschäftsbereich für die Rechte von strategischer Bedeutung ist. Bitte weiterlesen

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Rechte Divergenzen zum NGO-Konflikt


Eine regierungsfreundliche Kommentatorin glaubt, die norwegische Regierung sei im NGO-Skandal voreingenommen und die von ihr verteidigten NGOs seien praktisch Oppositionsaktivisten. Ein konservativer Kollege weist diese Deutung zwar nicht rundweg zurück, hält aber die Aktion der Polizei vom Montag für „hirnlos und inakzeptabel“. Bitte weiterlesen

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NGOs wird Veruntreuung vorgeworfen


Linksliberale Tageszeitungen kritisieren die Regierung massiv, nachdem die Polizei die Büros zweier NGOs durchsucht hatte. Sie glauben, dass es die Behörden lediglich auf der Regierung kritisch gegenüberstehende zivilgesellschaftliche Organisationen abgesehen hätten. Ein führendes Mitglied der größten regierungsfreundlichen Zivilorganisation dagegen weist Vorwürfe über antidemokratische Tendenzen seitens der Regierung zurück. Bitte weiterlesen

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Orbán-Rede in Kötcse


Kommentatoren aus dem linken Spektrum werfen dem Ministerpräsidenten vor, er wolle eine Rückkehr der Linken an die Regierung mittels Herumdoktern am Wahlrecht praktisch unmöglich machen. Ein rechtsorientierter Journalist wiederum fordert von Intellektuellen des eigenen Lagers ein besseres Agieren, damit die Niederlage der Linken unumkehrbar werde. Bitte weiterlesen

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Linke Hoffnungslosigkeit


Einen Monat vor den Kommunalwahlen stellen konservative Kolumnisten unisono fest, dass die Linke kaum einen erneuten Tiefschlag werde vermeiden können. Als Gründe für den linken Niedergang sehen sie unter anderem die Tatsache, dass die Linke ideologisch inhaltsleer geworden sei. Zudem mangele es ihr auf den verschiedenen Ebenen an fähigem Führungspersonal. Bitte weiterlesen

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Nato-Stationierungen in Osteuropa


Nach dem Beschluss der Nato über die Einrichtung von Stützpunkten für schnelle Eingreiftruppen in Osteuropa glauben linke Kommentatoren, dass die Regierung von Viktor Orbán gezwungen sein werde, mit dem Westen mitzuziehen und sich gegen Russland zu wenden. Bitte weiterlesen

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