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Ex-Agent der Spionageabwehr künftig Staatssekretär


Das Personal des einstigen kommunistischen Geheimdienstes habe niemals wirklich die politische Bühne Ungarns verlassen. Diese Einschätzung vertreten liberale Kommentatoren und begründen dies mit dem mangelnden Willen sämtlicher Kabinette, die Agenten auch loszuwerden. Zuvor bereits hatte ein führender Vertreter des regierungsfreundlichen Lagers und einer der Organisatoren der „Friedensmärsche“ das Ausscheiden des jüngst ernannten Staatssekretärs aus dem Innenministerium gefordert. Bitte weiterlesen

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Polnischer Abhörskandal erreicht Ungarn


Für eine konservative Bloggerin ist die eigentliche Enthüllung des polnischen Abhörskandals nicht die heftig diskutierten obszönen Bemerkungen über Viktor Orbán und Wladimir Putin, sondern vielmehr das, was der Chef der staatlichen polnischen Ölgesellschaft über seinen ungarischen Kollegen zu sagen hatte. Dieser fabulierte nämlich darüber, wie er seinen Kopf aus der Schlinge eines in Kroatien schwelenden Korruptionsskandals ziehen könne, in den er verwickelt ist. Bitte weiterlesen

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Szárszó-Treffen 2014


Für eine regierungsfreundliche Tageszeitung ist das jüngste sogenannte Szárszó-Treffen ein Beleg dafür, wie weit sich linksliberale Kreise angesichts ihrer Feindseligkeit gegenüber Leitbildern wie Nation und Patriotismus bereits verirrt hätten. Ihr führendes linksorientiertes Pendant schlussfolgert hingegen, dass die Linke gegenwärtig nicht in der Lage sei, der Regierung die Stirn zu bieten oder sich gar erfolgreich gegen Jobbik zu behaupten. Bitte weiterlesen

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Auseinandersetzung um die Werbesteuer


Népszabadság bezeichnet die von RTL Klub angewandte Taktik der mit Hilfe von Nachrichten geübten Vergeltung als „plump“. Élet és irodalom verurteilt diejenigen Kollegen, die sich ihr eigenes Stück vom Werbesteuerkuchen herausschneiden wollten, während Magyar Nemzet davon ausgeht, dass Beschwerden in dieser Frage frühere Behauptungen über eine unfreie ungarische Presse ad absurdum führten. Bitte weiterlesen

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Forderung nach einem grundlegenden Neuaufbau der Linken


Ein linker Analyst setzt sich für eine „schöpferische Zerstörung“ seitens der Progressiven ein. Ziel sei der Aufbau einer Bewegung, die die regierende Rechte 2018 besiegen könnte. Bitte weiterlesen

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Politische Projekte gegen Armut (oder deren Fehlen)


Ein linker Blogger beschuldigt die Regierung, die Sozialpolitik der extremen Rechten zu übernehmen. Gleichzeitig beklagt er die Unfähigkeit des eigenen politischen Spektrums, das Thema Armut anzugehen. Eine regierungsfreundliche Kolumnistin wiederum wirft der Opposition Heuchelei vor. Bitte weiterlesen

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Klagen über Spaltungen und Inkompetenz bei der Linken


Analysten des linken Spektrums beklagen die Schwächen der linken Oppositionsparteien. Dabei weist ein Kommentator auf die Rivalität der verschiedenen Parteien hin, während eine andere Beobachterin deren Unfähigkeit kritisiert, sich von korrupten und diskreditierten Politikern zu verabschieden. Bitte weiterlesen

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Viktor Orbáns Anti-Juncker-Versprechen


Die Kolumnisten sind geteilter Meinung zu den jüngsten Äußerungen des Ministerpräsidenten über die Kandidatur von Jean-Claude Juncker für die EU-Kommissionspräsidentschaft. Bitte weiterlesen

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Kurie erlässt Richtlinie zu Fremdwährungskrediten


Nach dem Erlass einer Regelung zu Fremdwährungskrediten durch das Oberste Gericht (Kurie) äußern sich Kolumnisten skeptisch bezüglich der Möglichkeit der Regierung, Schuldner zu schützen. Bitte weiterlesen

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Gedenken an die Wiederbestattung von Imre Nagy


Während Ungarn der erneuten Bestattung des nach dem Volksaufstand 1956 hingerichteten Ministerpräsidenten Imre Nagy gedenkt, versuchen Kommentatoren der aktuellen Bedeutung dieser Veranstaltung des Jahres 1989 nachzuspüren, wobei ihre politischen Grundeinstellungen einmal mehr deutlich werden. Bitte weiterlesen

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