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Suchergebnisse

Linke Stimmen zur Bayern-Wahl


Ein linker sowie ein liberaler Kommentator vertreten die Auffassung, dass die bayerische Landtagswahl nicht einzig im Lichte des Streits über das Thema Migration interpretiert werden sollte.

Bayerische Landtagswahl und ihre Lehren


Eine der Regierung nahestehende Stimme sowie ein Kollege aus dem konservativen Lager sind sich einig: Die bayerische Landtagswahl markiere einen systemischen Wandel in der deutschen Politik. Hinsichtlich der Interpretation des Wahlergebnisses – vor allem mit Blick auf die Perspektiven der Mitte-Rechts-Parteien in der neuen politischen Landschaft der Bundesrepublik – vertreten ...

Ritterkreuz für Bayer weiterhin eine Titelgeschichte


Die führende linke Tageszeitung widmet den Großteil ihrer Titelseite sowie ihre Seite drei dem Fall des immer wieder polemisch argumentierenden, der Regierung nahestehenden Kolumnisten. Bayer hatte zum Nationalfeiertag am 20. August eine hohe Auszeichnung erhalten, woraufhin bis heute einhundert frühere Preisträger ihre Orden und Ehrungen aus Protest zurückgegeben haben. Ein ...

Ritterkreuz für Zsolt Bayer


Die führende linksorientierte Tageszeitung des Landes wirft der Regierung vor, sie institutionalisiere mit der Vergabe einer der höchsten staatlichen Auszeichnungen Ungarns an Zsolt Bayer einen rassistischen Sprachgebrauch. Ein konservativer Kolumnist dagegen empfindet den Protest von früheren Preisträgern als anmaßend und hysterisch.

Streit um Regenbogensymbolik bei der EURO 2020


Nach Ansicht einer regierungsfreundlichen Kolumnistin sollte Politik – einschließlich Regenbogenflagge – aus Sportstadien herausgehalten werden. Ein linker Philosoph hingegen meint, dass sich Deutschland berechtigter Weise für die Rechte von Schwulen einsetzt.

Medienfreiheit: Kritik des US-Außenministers zurückgewiesen


Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz hat sich der Chef des US-Außenministeriums, Antony Blinken, besorgt über den Medienpluralismus in Ungarn geäußert und ein vielfältigeres Presseumfeld angemahnt.

Fall Petry: diplomatische Verstimmung zwischen Budapest und Berlin


Die fristlose Entlassung von Zsolt Petry als direkte Folge einiger Interview-Aussagen des Torwarttrainers von Hertha BSC hat in Ungarn für erheblichen Wirbel bis hinauf zur Regierungsebene gesorgt. Nachdem das Auswärtige Amt in Berlin ungarische Proteste gegen die Entlassung des Ungarn durch den Berliner Bundesligaklub zurückgewiesen hatte, gehen die Meinungen der ...

Gyurcsány: „Gnade wird’s nicht geben“


Regierungsfreundliche Kommentatoren nehmen die Drohung des ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány für bare Münze, vergleichen ihn mit früheren kommunistischen Schlächtern und stellen seine Zurechnungsfähigkeit in Frage.

Fidesz verlässt EVP-Fraktion


Unisono begrüßen der Regierung nahestehende Kolumnisten die Entscheidung des Fidesz, die Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) zu verlassen. Linke Kommentatoren hingegen sagen voraus, dass der Fidesz einen Großteil seines Einflusses in der EU einbüßen werde.

Konflikt um Wahlgesetzänderung


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist hält die Kritik der Opposition an den vorgeschlagenen Änderungen des Wahlgesetzes für unbegründet, ja sogar für absurd. Er verweist darauf, dass sich die Novellierung gegen kleine Pseudoparteien richte. Ein liberaler Kommentator ist ebenfalls der Ansicht, dass die vorgeschlagenen Änderungen für die Opposition nicht ungünstig seien. Dessen ungeachtet ...