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Donald Trump – ein Freund Ungarns


Ein regierungsfreundlicher Kommentator glaubt, dass Ungarn von einer Wiederwahl Präsident Trumps im November profitieren würde. Gleichzeitig bezeichnet er Ministerpräsident Orbán als einen strategischen und ideologischen Verbündeten des US-Präsidenten.

Donald Trump ist der 45. Präsident der USA


Die Kommentatoren sagen einstimmig voraus, dass Donald Trump etwas völlig Neues in die Politik Amerikas und der gesamten Welt einführen werde. Unterschiedliche Einschätzungen allerdings gibt es bezüglich der Frage, ob dies zu begrüßen oder doch eher zu fürchten sei.

Donald Trump nach wie vor Gesprächsthema


Auch anderthalb Wochen nach den US-Präsidentschaftswahlen beschäftigen sich die ungarischen Wochenzeitungen mit den Auswirkungen von Trumps Sieg auf Ungarn im Speziellen sowie die politische Kultur im Allgemeinen.

Nachdenkliches zu Donald Trump


Auch in außenpolitischen Belangen prallen in Ungarn die Meinungen hart aufeinander. So hofft beispielsweise ein konservativer Blogger auf einen Sieg von Donald Trump bei den im November stattfindenden US-Präsidentschaftswahlen, um den politisch korrekten Mainstream-Eliten auf diese Weise eine herbe Niederlage zuzufügen. Dagegen ist die führende linke Tageszeitung des Landes überzeugt, ...

Blicke auf die USA nach Trump


Nachdem der US-Senat Präsident Trump erneut freigesprochen und somit auch das zweite Amtsenthebungsverfahren beendet hat, machen sich eine konservative Kommentatorin sowie ihr linkes Pendant Gedanken über die politische Landschaft unter Präsident Joe Biden.

Trump-Boykott von Twitter & Co. hinterfragt


Ein konservativer Kommentator bemerkt verblüfft, dass die großen Social-Media-Konzerne mittlerweile mächtiger seien als der Präsident der Vereinigten Staaten. Ein liberaler Analyst argumentiert, Donald Trump müsse die Schuld für das ihm Widerfahrene bei sich selbst suchen.

Orbán mit Trump und Salvini verglichen


Ein der ungarischen Regierung nahestehender Publizist führt den Erfolg der drei führenden Politiker auf ihren Mut zurück, die Eliten herauszufordern. Zudem verfügten sie über ausgezeichnete Fähigkeiten im Bereich Kommunikation.

Orbán besucht Trump


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist interpretiert die Washington-Visite von Ministerpräsident Viktor Orbán als großen diplomatischen Erfolg für Ungarn. Ein Autor des linken Spektrums wiederum meint, das Treffen habe keine echte Bedeutung gehabt. Nach Ansicht eines marxistischen Philosophen braucht US-Präsident Donald Trump den ungarischen Ministerpräsidenten zur Schwächung der Europäischen Union.

Orbán traf Salvini – und besucht bald auch Trump


Eine regierungsfreundliche Kolumnistin konstatiert, Ungarn habe sich zu einem wichtigen diplomati-schen Akteur entwickelt. Zur Begründung verweist sie auf die Mitteilung, US-Präsident Donald Trump werde noch im Mai Ministerpräsident Viktor Orbán empfangen. Auch der am Donnerstag abgehaltene Budapest-Besuch des italienischen Innenministers und Lega-Chefs, Matteo Salvini, dürfte zu dieser Einschätzung beigetragen haben. ...

Präsident Trump „entlastet“


Ein regierungsfreundlicher Kolumnist begrüßt das Ergebnis der Untersuchung durch US-Sonderermittler Robert Mueller und geht davon aus, dass Vorwürfe, Präsident Donald Trump habe „Absprachen“ mit Russland getroffen, nach hinten losgehen würden und ihm bei seinen Bemühungen um eine Wiederwahl im kommenden Jahr helfen könnten.