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Die Realität der Migration jenseits schriller Töne


Ein konservativer Kommentator hält die kontroverse Debatte zum Thema Migration für kontraproduktiv. Im Übrigen riegele die ungarische Regierung ungeachtet ihrer schroffen gegen Einwanderer gerichteten Rhetorik die Grenzen des Landes keineswegs ab. Bitte weiterlesen

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Die wankelmütige Haltung der MSZP in Sachen Quotenreferendum


Nach wie vor befassen sich die Kommentatoren mit der Ankündigung von MSZP-Chef Gyula Molnár, er sei zur Unterstützung der Regierung bei der Zurückweisung der Zwangsquote bereit, während er gleichzeitig die sozialistische Wählerklientel zum Boykott des Referendums aufruft. Das Thema bietet den Autoren Stoff für viel Ironie. Bitte weiterlesen

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Zum Terror-Urteil aus regierungsnaher Perspektive


Ein Rechtsanwalt des rechten Spektrums weist den Vorwurf zurück, György Budaházy sei das unschuldige Opfer eines Schauprozesses. Wie berichtet war der Rechtsextremist zusammen mit einigen seiner Kumpane in der zurückliegenden Woche wegen 18 begangener Terroranschläge zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Bitte weiterlesen

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Quotenreferendum: Opposition gespalten


Nachdem sich MSZP-Chef Gyula Molnár öffentlich dazu bereiterklärt hatte, die Regierung zu unterstützen und verpflichtende Flüchtlingsquoten abzulehnen, fragen sich verschiedene Kommentatoren, welche Haltung denn die linke Opposition einen Monat vor dem Referendum nun eigentlich einnimmt. Bitte weiterlesen

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Ein Argument für das Quotenreferendum


Ein unabhängiger konservativer Analyst erläutert, weshalb er sich auch als Kritiker dieser Regierung am Referendum über die EU-interne Verteilung von Flüchtlingen nach festen Quoten beteiligen und „Nein“ ankreuzen werde. Unser etablierter humanistischer Konsens habe im Bereich einer massenhaften Einwanderung keinen Bestand, so der Analyst. Bitte weiterlesen

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13 Jahre Haft für Budaházy


Bei dem Prozess handelte es sich um den ersten in der Geschichte der ungarischen Demokratie, in dem ein Fall von politisch motiviertem Terror verhandelt wurde. Die Kommentatoren befassen sich mit den harten Urteilen, die in diesem Verfahren gegen die Angeklagten gesprochen wurden. Bitte weiterlesen

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Ritterkreuz für Bayer weiterhin eine Titelgeschichte


Die führende linke Tageszeitung widmet den Großteil ihrer Titelseite sowie ihre Seite drei dem Fall des immer wieder polemisch argumentierenden, der Regierung nahestehenden Kolumnisten. Bayer hatte zum Nationalfeiertag am 20. August eine hohe Auszeichnung erhalten, woraufhin bis heute einhundert frühere Preisträger ihre Orden und Ehrungen aus Protest zurückgegeben haben. Ein Künstler wiederum argumentiert, Bayers Entschuldigung werde in unfairer Weise nicht zur Kenntnis genommen. Bitte weiterlesen

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Vona versucht Jobbiks Extremismus loszuwerden


Dieser Tage erläuterte Gábor Vona, Jobbik-Gründer und -Chef, einer Gruppe sympathisierender Intellektueller, er wolle die Partei in eine Mainstream-Kraft der politischen Mitte entwickeln. Dazu bestätigt ein gemäßigter Analyst, dass durchaus Platz wäre für eine moderate konservative Gruppierung. Allerdings bezweifelt er, dass Jobbik in der Lage sei, diese Lücke auszufüllen. Bitte weiterlesen

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Orbán kündigt neuen Grenzzaun an


Die Pläne des Ministerpräsidenten, einen neuen Zaun an Ungarns Südgrenze zu errichten, vergleicht die führende Tageszeitung des linken Spektrums mit der israelischen Mauer im Westjordanland. Népszabadság fragt sich, ob Ungarn wohl auf Flüchtlinge schießen lassen würde, falls die neue Verteidigungslinie sie nicht aufhalten sollte. Bitte weiterlesen

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Olympischer Kulturkrieg


In ihrer Gesamtbewertung der Olympischen Spiele von Rio interpretieren die ungarischen Kommentatoren die Leistungen der ungarischen Athleten sowie die Bedeutung des Sports mit Hilfe höchst ideologisierter und allzu sehr ins politische abgleitender Begriffe. Bitte weiterlesen

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