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Britische Unterhauswahlen – drei Schlaglichter


Vor Bekanntwerden der Wahl-Prognose (Exit-Poll) hatten die Kommentatoren mit einem äußerst knappen Wahlergebnis gerechnet und waren davon ausgegangen, dass sich ein Sieg der Konservativen negativ auf ungarische Arbeitssuchende im Vereinigten Königreich auswirken würde. Bitte weiterlesen

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Bilanz nach 25 Jahren Demokratie


Vor 25 Jahren trat das erste demokratisch gewählte Parlament Ungarns zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen – ein historisches Ereignis, das im Mittelpunkt einer Gedenkveranstaltung stand. Vor diesem Hintergrund fällt die Bewertung der Zeit nach 1990 sowie der Gegenwart bei den Kommentatoren höchst unterschiedlich aus. Bitte weiterlesen

Verständnis für Orbáns Haltung zur Todesstrafe


Ein regierungsfreundlicher Analyst erklärt die umstrittene Äußerung von Ministerpräsident Viktor Orbán zum Thema Todesstrafe als Teil einer recht ungehobelten Strategie mit dem Ziel einer Neubelebung des Fidesz-Wahlvolkes zu einer Zeit, da Passivität in die Niederlage führen würde. Orbán hatte sich dafür ausgesprochen, „die Frage der Todesstrafe auf der Tagesordnung zu belassen“. Bitte weiterlesen

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Brüssel beauftragt Gyurcsány


Ein Analyst des rechten Spektrums empfindet es als „widerlich“, dass die Europäische Kommission ausgerechnet die Firma des ehemaligen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány mit einer wichtigen Aufgabe betraut hat. So soll das Unternehmen die Umsetzung von EU-Entwicklungsprogrammen in den einzelnen Mitgliedsländern für den aktuell laufenden Siebenjahreszyklus (2014 bis 2020) überprüfen. Bitte weiterlesen

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Sollte sich Ungarn auf dschihadistischen Terror vorbereiten?


Népszabadság drängt auf eine umfassende Informationskampagne samt spezieller Ausbildungsprogramme für Belegschaften im Sicherheitsbereich. Hintergrund ist die Entsendung von 150 Soldaten zur Unterstützung kurdischer Kräfte bei deren Kampf gegen den Islamischen Staat im Nordirak. Bitte weiterlesen

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Tag der Arbeit: Soziales im Brennpunkt


Kommentatoren beider politischer Lager verspotten sowohl linke Parteien als auch die rechtsextremistische Jobbik, die unisono ein besseres Leben in Aussicht stellen. Bitte weiterlesen

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Orbán plant keine Einführung der Todesstrafe


Nach dem Dementi von Ministerpräsident Orbán, er ziehe eine Wiedereinführung der Todesstrafe in Betracht, fragt ein konservativer Kolumnist nach Sinn und Zweck der ganzen Debatte zu dem Thema. Bitte weiterlesen

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Linke Kritik an Ferenc Gyurcsány


In der führenden linksorientierten Tageszeitung des Landes tadelt ein Kolumnist mit scharfen Worten Ferenc Gyurcsány für dessen unkritische Amerika-freundliche Rhetorik. Zudem missfällt dem Kommentator, dass der ehemalige Ministerpräsident eine ungarische Beteiligung an der Anti-IS-Koalition befürwortet. Bitte weiterlesen

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Orbán zum Thema Todesstrafe


Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich dieser Tage dafür ausgesprochen, das Thema Todesstrafe am Köcheln zu halten. Vor diesem Hintergrund werfen ihm liberale Kommentatoren eine Übernahme der von der rechtsextremen Partei Jobbik verwendeten Rhetorik vor. Ein regierungsfreundlicher Jurist wiederum vertritt die Ansicht, dass das Kabinett die Mehrheitsmeinung nicht ignorieren könne, der zufolge die Todesstrafe erneut eingeführt werden sollte. Bitte weiterlesen

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Áder bleibt Moskauer Siegesparade fern


Kommentatoren sowohl des linken als auch des rechten Spektrums sinnieren über die geopolitischen Auswirkungen der Entscheidung des ungarischen Staatspräsidenten János Áder, nicht zu den am 9. Mai in Moskau stattfindenden Feierlichkeiten anlässlich des sowjetischen Sieges im Zweiten Weltkrieg in die russische Hauptstadt zu reisen. Gleichzeitig loben sie die kluge und ausgewogene Vorgehensweise von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bitte weiterlesen

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