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Imre Kertész – eine Hommage


Die Historikerin Mária Schmidt lobt den Literaturnobelpreisträger Imre Kertész für dessen vehemente Ablehnung sämtlicher Ausprägungen einer Diktatur. Dabei fragt sich die Autorin, weshalb die Kertészʼschen „messerscharfen“ Analysen der jüngsten Geschichte Ungarns nicht öffentlich diskutiert würden. Bitte weiterlesen

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Zahl der in Großbritannien lebenden Ungarn stark übertrieben


Magyar Nemzet kritisiert heftig Gerüchte, wonach angeblich eine Million Ungarn ihre Heimat Richtung Großbritannien verlassen hätte, und bezeichnet entsprechende Berichte als geschmacklose und abwegige Wahlpropaganda. Aktuell arbeiten rund 150.000 ungarische Staatsbürger im Vereinigten Königreich. Bitte weiterlesen

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Linke Zwietracht


„Das Ende des Bündnisses“ – so lautet die Schlagzeile über dem Leitartikel auf der Titelseite von Népszabadság. Darin bringt die führende linke Tageszeitung ihre Vermutung zum Ausdruck, dass sich die beteiligten Partner nach wie vor eher um die Ausgestaltung ihrer jeweils eigenen Zukunft scherten als bei den Kommunalwahlen im Herbst zu brillieren. Bitte weiterlesen

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Stadioneröffnung: Ministerpräsident ausgepfiffen


Diejenigen, die den Ministerpräsidenten während seiner Rede zur Eröffnung des neuen Ferencváros-Stadions ausgepfiffen hätten, sorgten nur einige wenige Tage für Schlagzeilen, meint ein konservativer Kolumnist. Das Stadion hingegen sei eine langfristige Investition. Bitte weiterlesen

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Interner Machtkampf bei den Linken schwelt weiter


Ein Kommentator aus dem rechten Spektrum macht sich über die anhaltende Fehde zwischen den linksliberalen Parteien lustig und erkennt darin ein Anzeichen für deren völlige politische Inkompetenz. Ein linksorientierter Kollege spricht sich in diesem Zusammenhang für neue Richtlinien aus, die eine derartige „Schmach“ künftig verhindern sollten. Bitte weiterlesen

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Streit über Roma in Miskolc und den Holocaust an der Volksgruppe


Liberale Experten kritisieren sowohl die Rechte als auch die Linke, weil sich beide nicht dem Problem von in Armut lebenden Roma stellen würden. Ein Minister wird wegen einer „unglücklichen“ Stellungnahme zum Holocaust an den Roma angegriffen. Eine niederländisch-ungarische Psychologin wiederum fordert für Ungarn die Veröffentlichung von ethnisch basierten Kriminalstatistiken. Bitte weiterlesen

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Die Wirkungen russischer Wirtschaftssanktionen


Das Embargo auf Lebensmittel, das Russland als Vergeltung für die westlichen Sanktionen verhängt hat, wird Ungarn schaden, hebt eine konservative Kolumnistin hervor. Ihrer Meinung nach bestehen die USA auf die strengen Sanktionen gegenüber Moskau, um ihre wirtschaftliche Position in Europa zu stärken. Bitte weiterlesen

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Linke im Netz veralteter neoliberaler Gedanken


Ein konservativer Analyst beklagt, dass die Linke nicht in der Lage sei, den Herausforderungen moderner Gesellschaften mit stringenten und schlüssigen Antworten zu begegnen. Stattdessen wärmten sie wieder und wieder die hohlen Phrasen des Liberalismus auf – und brandmarkten ihre Gegner als Faschisten. Bitte weiterlesen

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Linke: Weiterhin Streit um Budapester OB-Kandidatur


Die führende linke Tageszeitung wirft dem MSZP-Fraktionschef in der Budapester Stadtverordnetenversammlung vor, er blockiere die Vereinbarung über einen gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten der Linken. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist dagegen kritisiert, dass der aktuelle Kandidat der Linken über keinerlei Erfahrungen verfüge, um Budapest regieren zu können. Bitte weiterlesen

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Anti-israelischer Auftritt eines rechtsradikalen Bürgermeisters


Kolumnisten beider politischer Lager empfinden es als eine Enttäuschung, dass im heutigen Ungarn der Bürgermeister einer kleinen Kommune mit einer irr- und widersinnigen, gleichzeitig aber möglicherweise auch schädlichen antisemitischen Aktion für öffentliches Aufsehen sorgen kann. Bitte weiterlesen

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