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Ungarisches BIP-Wachstum übertrifft die Erwartungen


Eine linksorientierte Tageszeitung gesteht zu, dass die Zahlen beeindruckend seien, aber weitgehend auf das Konto multinationaler Automobilhersteller sowie von der EU finanzierter Bauvorhaben gingen. Eine regierungsfreundliche Zeitung verspottet hingegen die Linke, die die EU feiere und den Aufschwung der ungarischen Wirtschaft wegzudiskutieren versuche. Bitte weiterlesen

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Biszku-Urteil: Kommentare aus dem rechten Spektrum


Laut einer regierungsfreundlichen Tageszeitung werden die ungarischen Linken mit Blick auf Béla Biszku sentimental und fordern ein symbolisches Urteil. Sie hätten jedoch nicht gegen den Vorwurf des Wiesenthal-Zentrums protestiert, Ungarn sei im Fall von Sándor Képíró nicht streng genug gewesen. Képíró hatte wegen 1942 begangener Morde an Juden vor Gericht gestanden und war freigesprochen worden. Eine andere regierungsfreundliche Tageszeitung ist der Meinung, dass Biszku nicht vergeben werden könne, da er seine Schuld nie anerkannt habe. Bitte weiterlesen

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Biszku für Kriegsverbrechen verurteilt


Linke und liberale Blätter bezweifeln die Weisheit hinter der Gefängnisstrafe für Béla Biszku, zu der der ehemalige hochrangige Kommunist wegen nach dem Volksaufstand von 1956 begangener Kriegsverbrechen verurteilt worden ist. Die Zeitungen greifen die Argumente der Verteidigung auf, wonach der Prozess politisch motiviert gewesen sei. Bitte weiterlesen

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Reaktionen auf das ESC-Ergebnis


Verdutzte Kommentatoren aus dem rechten Spektrum empfinden den Gewinner des Eurovision Song Contest vom vergangenen Samstag als nur schwer erträglich. Einer von ihnen behauptet, der ESC ziehe ein homosexuelles Publikum an, ein anderer bezeichnet das Ergebnis des Wettbewerbs mit dem Sieg einer österreichischen Travestie-Figur als eine geistige Verirrung. Ihr linksorientierter Kollege hingegen glaubt, Österreich könnte von der Angelegenheit Conchita Wurst profitieren. Bitte weiterlesen

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Viktor Orbáns Antrittsrede


Eine regierungsfreundliche Kommentatorin ist der Ansicht, Viktor Orbán wolle dem Land als Ganzem dienen, doch werde die Opposition die nationale Aussöhnung unmöglich machen. Eine linke Tageszeitung deutet Orbáns Rede als Beweis dafür, dass der Ministerpräsident Menschen mit anderen politischen Ansichten auch künftig als Feinde betrachten werde. Ein liberales Blatt wiederum argwöhnt, dass die Äußerungen des Ministerpräsidenten über nationale Einheit den Hintergedanken verfolgen, liberale sowie linke Meinungen und Initiativen zu unterdrücken. Bitte weiterlesen

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Orbán in Berlin


Die Vision von Ministerpräsident Viktor Orbán sei zu konservativ – selbst für deutsche Christdemokraten, meint eine linke Kolumnistin anlässlich der Rede Orbáns in Berlin und seines Treffens mit Kanzlerin Angela Merkel. Kommentatoren des rechten Spektrums wiederum halten fest, dass die Bundesregierung Ungarn als wichtigen und verlässlichen wirtschaftlichen und geopolitischen Verbündeten betrachte. Bitte weiterlesen

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Europawahl entscheidend für die Opposition


Ein Beobachter aus der politischen Mitte glaubt, dass die Europawahl vor allem für die Oppositionsparteien von großer Wichtigkeit sein werde. Bitte weiterlesen

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Auslandsungarischer Politiker von Rechtsradikalen angegriffen


Kommentatoren aus beiden politischen Lagern fordern eine Null-Toleranz-Politik beim Umgang mit dem Rechtsradikalismus und beschuldigen die Partei Jobbik, sie schüre Hassgefühle, nachdem rechtsradikale Demonstranten einen prominenten Politiker ungarischer Nationalität aus der Vojvodina tätlich angegriffen hatten. Bitte weiterlesen

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Neues Parlament vereidigt


Mit der ersten Sitzung des neuen Parlaments nach den Wahlen im April fragen sich Kommentatoren, ob die nächsten Jahre eine Aussöhnung zwischen der Linken und Rechten bringen könnten. Bitte weiterlesen

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Europawahlkampf unter Volldampf


Ein konservativer Kommentator kritisiert die gegen die EU gerichtete Jobbik-Rhetorik, indem er darauf hinweist, dass Ungarn aus den Kohäsionsfonds der Union Tausende von Milliarden Forint erhalten habe. Ein Kollege aus dem liberalen Lager hingegen verspottet Parteien aus dem linken und dem rechtsextremen Spektrum, die für die Bürger Ungarns westeuropäische Löhne verlangen. Bitte weiterlesen

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