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Fidesz triumphiert bei zwei Kommunalwahlen in Budapest


Am vergangenen Wochenende fanden in zwei Budapester Stadtbezirken Nachwahlen statt, bei denen sich die Kandidaten des Fidesz mit deutlichem Abstand durchsetzen konnten. Vor diesem Hintergrund wirft eine linke Kommentatorin der Regierung Lügenpropaganda vor. Ein regierungsfreundlicher Kolumnist hingegen glaubt, dass die Oppositionsparteien ihre gesamte Glaubwürdigkeit eingebüßt haben. Bitte weiterlesen

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Budapest Pride 2018


In seinem Kommentar zur Budapest Pride vom vergangenen Samstag vertritt ein Blogger des linken Spektrums die Ansicht, dass sowohl die ungarische Öffentlichkeit als auch die Polizei eine gesunde und normale Beziehung zur Demo für die Rechte von Homosexuellen herausgebildet hätten. Bitte weiterlesen

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Simicska verkauft sein Geschäftsimperium


Ein linksorientierter Journalist bezeichnet den ehemaligen Schatzmeister des Fidesz als eine Symbolfigur für die jüngste Vergangenheit Ungarns und äußert den Verdacht, dass sein Medienimperium in regierungsnahe Hände fallen könnte. Bitte weiterlesen

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Mazsihisz öffnet sich säkularen Juden


Der Vorsitzende des Nationalrats der jüdischen Gemeinden in Ungarn (Mazsihisz) plädiert für eine Öffnung in Richtung nicht gläubiger Juden. Andernfalls würde sein Verband Gefahr laufen, von der Bildfläche zu verschwinden. Bitte weiterlesen

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Orbán bei Merkel in Berlin


Kommentatoren vertreten übereinstimmend die Ansicht, dass die Spannungen zwischen den beiden Regierungschefs fortbestehen werden. Allerdings hielten beide es wohl für angebracht, den Zwist nicht ausufern zu lassen. Bitte weiterlesen

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Forint nach monatelangem Fall stabilisiert


Ein regierungsfreundlicher Finanzexperte warnt die Nationalbank davor, sich dem Marktdruck zu beugen und die Zinsen zu erhöhen. Bitte weiterlesen

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Budapest Pride und der Wert der Familie


Eine linke Kolumnistin wirft der Regierung Intoleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren vor, während konservative Kommentatoren die traditionelle Familie als lebenswichtig für die Gesellschaft bezeichnen. Hintergrund der Debatte ist das verbale Scharmützel zwischen einer liberalen Parlamentsabgeordneten und einer Staatssekretärin. Bitte weiterlesen

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EU-Staats- und Regierungschefs einigen sich beim Thema Migration


Ein regierungsfreundlicher Kommentator bezeichnet die Entscheidungen des jüngsten EU-Gipfels als einen Sieg für Ungarn, während sich ein linker Journalist um die Notsituation derjenigen Einwanderer sorgt, die während der Bearbeitung ihrer Anträge in geschlossenen Einrichtungen festgehalten werden sollen. Bitte weiterlesen

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Das Ende des politischen Wechselspiels


Ein in der politischen Mitte beheimateter Politologe macht die Linke selbst für ihre traurige Misere verantwortlich. Ungarn sei in den letzten 150 Jahren stets über Jahrzehnte von einer dominierenden Partei regiert worden. Die Linke habe ihre Chance verpasst, sich zu einer solchen zu entwickeln. Dem Fidesz hingegen sei es gelungen, die Lücke auszufüllen. Bitte weiterlesen

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Erste Stellungnahmen zur EU-Migrationsvereinbarung


Regierungsfreundliche Kommentatoren stimmen mit Ministerpräsident Viktor Orbán überein: Die Übereinkunft der EU zum Thema Migration stelle einen gewaltigen politischen Erfolg für Ungarn und die Visegrád-Staaten insgesamt dar. Eine Kolumnistin des linken Spektrums wiederum hält die Abmachung für eine bittere Enttäuschung, während ein liberaler Experte ihre Bedeutung herunterspielt. Bitte weiterlesen

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