Weckruf vom äußersten linken Rand
Thursday, November 21st, 2019Ein kapitalismuskritischer Autor fordert die Schaffung einer starken kompromisslos linken Bewegung innerhalb der Opposition. Bitte weiterlesen
Ein kapitalismuskritischer Autor fordert die Schaffung einer starken kompromisslos linken Bewegung innerhalb der Opposition. Bitte weiterlesen
Eine ehemals führende Politikerin des linken Spektrums wirft der Regierung vor, in die Fußstapfen des autoritären Zwischenkriegsregimes zu treten, während hingegen ein rechtsgerichteter Autor Miklós Horthy als unbestechlichen Patrioten bezeichnet. Bitte weiterlesen
Ein regierungsnaher Publizist kritisiert Momentum, weil die neue liberale Partei rumänisch- und slowakischstämmige Kandidaten in den Nachbarländern unterstützt, anstatt sich für Repräsentanten der großen magyarischen Minderheiten vor Ort stark zu machen. Bitte weiterlesen
Zwei regierungsfreundliche Kommentatoren fordern den Fidesz dazu auf, die Ergebnisse der Kommunalwahlen vom 13. Oktober sehr ernst zu nehmen und den Kurs der Partei zu ändern. Ein linker Kolumnist wiederum warnt die Opposition vor einer auf Rache sinnenden Politik. Bitte weiterlesen
Ein unabhängiger Wirtschaftsanalyst macht darauf aufmerksam, dass sich die ungarische Ökonomie zunehmend widerstandsfähig gegen externe Schocks präsentiere – einschließlich einer Konjunkturschwäche in Deutschland. Infolge der erstarkenden Wettbewerbsfähigkeit Ungarns sowie der soliden Binnennachfrage könne die heimische Wirtschaft ein schnelles Wachstum aufrechterhalten. Bitte weiterlesen
Ein konservativer Historiker warnt rechte Kritiker der Regierung davor, dass im Falle einer Niederlage des Fidesz Vertreter der vor 2010 regierenden linksliberalen Koalition zurückkehren und die Konservativen ins Abseits gedrängt würden. Bitte weiterlesen
Als Folge der Kommunalwahlen vom 13. Oktober endete die Oberhoheit des Fidez über die ungarische Hauptstadt. Regierungsnahe und -kritische Publikationen nehmen die ersten Tage oppositionellen Herrschens in Budapest unter die Lupe und kommen – natürlich – zu ziemlich unterschiedlichen Bewertungen. Bitte weiterlesen
Die meisten Medienberichte über den eintägigen Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan fokussieren sich auf die umfangreichen Straßensperrungen, die das Budapester Stadtzentrum stundenlang lahmgelegt haben. Mit Blick auf inhaltliche Aspekte der Visite argumentiert die wichtigste regierungsnahe Tageszeitung, dass Ungarn mit seinen Beziehungen zu Ankara nationalen Interessen folge – eine Erklärung, die eine oppositionelle Tageszeitung nicht nachvollziehen kann. Bitte weiterlesen
Am Mittwoch hat der umstrittene Bürgermeister von Győr seinen Rücktritt bekanntgegeben. Hintergrund ist ein öffentlich gewordenes Video, das den Kommunalpolitiker zusammen mit mehreren Prostituierten auf einer vor der Küste Kroatiens kreuzenden Luxusyacht zeigt. Angesichts der Ankündigung schreibt ein regierungsfreundlicher Kommentator, dass Borkai bereits vor den jüngsten Kommunalwahlen zum Rücktritt hätte gezwungen werden sollen. Ein liberaler Kommentator wiederum warnt die frisch in Führungsämter gewählten linksorientierten Kommunalpolitiker, dass die Oppositionspresse ihnen gegenüber keineswegs Samthandschuhe anziehen werde. Bitte weiterlesen
Der Präsident der Ungarischen Nationalbank hat in einem kürzlich veröffentlichten Zeitungsinterview die Europäische Union aufgefordert, sie möge die Verpflichtung der Mitgliedsländer zum Beitritt zur Eurozone aufheben. Vor diesem Hintergrund hält es ein führender Wirtschaftsanalyst für offensichtlich, dass Ungarn die Gemeinschaftswährung wohl kaum einführen werde. Bitte weiterlesen