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Archive for the ‘Demokrata’ Category

Wochenpresse über das Afghanistan-Debakel

Monday, August 23rd, 2021

Kommentatoren versuchen, die Dimension des Zusammenbruchs der afghanischen Regierung und des Triumphs der Taliban einzuordnen – und das, obwohl die amerikanischen Streitkräfte noch nicht einmal vollständig aus dem Land am Hindukusch abgezogen sind. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zu den Auseinandersetzungen mit der EU

Monday, July 19th, 2021

Wochenzeitungen und Magazine vertreten extrem unterschiedliche Ansichten über die Konflikte zwischen Budapest und Brüssel. Einigkeit herrscht jedoch in einem Urteil: Sie sind anhaltend und ernst. Bitte weiterlesen

EU-Ungarn-Streit um das LGBT-Gesetz im Spiegel der Wochenzeitungen

Monday, July 5th, 2021

Die oppositionsnahe Wochenpresse fragt sich, ob der Streit zwischen den meisten europäischen Regierungen und der ungarischen Führung über die Sexualerziehung Ungarn letztlich zum Verlassen der Europäischen Union veranlassen werde. Regierungstreue Blätter hingegen loben die ungarische Führung für die Verteidigung traditioneller Werte. Bitte weiterlesen

Fall Petry: diplomatische Verstimmung zwischen Budapest und Berlin

Monday, April 12th, 2021

Die fristlose Entlassung von Zsolt Petry als direkte Folge einiger Interview-Aussagen des Torwarttrainers von Hertha BSC hat in Ungarn für erheblichen Wirbel bis hinauf zur Regierungsebene gesorgt. Nachdem das Auswärtige Amt in Berlin ungarische Proteste gegen die Entlassung des Ungarn durch den Berliner Bundesligaklub zurückgewiesen hatte, gehen die Meinungen der Kommentatoren darüber auseinander, wer in dieser Angelegenheit richtig und wer falsch gehandelt habe. Immerhin neigen selbst regierungskritische Kolumnisten zu der Ansicht, dass die Suspendierung des Torwarttrainers eine unverhältnismäßig harte Strafe gewesen sei. Bitte weiterlesen

Die Zukunft des Fidesz außerhalb der Volkspartei im Spiegel der Wochenpresse

Monday, March 15th, 2021

Auch wenn der Fidesz bislang lediglich die EVP-Fraktion im Europaparlament verlassen hat, halten es die ungarischen Wochenzeitungen für ausgemacht, dass er auch der christdemokratischen Parteienfamilie insgesamt den Rücken kehren werde. Die Kommentatorinnen und Kommentatoren fragen sich daher: Wie geht es nun weiter? Bitte weiterlesen

Wochenpresse zu Strategiefragen

Monday, February 15th, 2021

Als Reaktion auf die immer deutlicher werdende Verstimmung zwischen der Regierung in Budapest und mehreren wichtigen Verbündeten auf internationaler Ebene, die sich mittlerweile demonstrativ der linksliberalen Opposition zuwenden, widmen mehrere Wochenzeitungen umfangreiche Analysen dem Platz Ungarns in der Welt sowie der Einstellung des Landes zur eigenen Geschichte. Bitte weiterlesen

Ungarn nach wie vor entschieden EU-freundlich

Tuesday, February 9th, 2021

Eine einflussreiche Historikerin glaubt, dass die Mitgliedschaft in der Europäischen Union von den Ungarn als eine Art Wiedergutmachung nach der Sowjetherrschaft empfunden wird. Solange die EU eine Union souveräner Staaten bleibe, werde sie nicht zerfallen, notiert die regierungsnahe Wissenschaftlerin. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zur ersten Amtswoche von Präsident Biden

Monday, February 1st, 2021

Nach Ansicht eines liberalen Juristen muss die Biden-Administration eine Quelle der Beunruhigung für die Regierung in Budapest sein. Allerdings dürfte sie kaum für umwälzende Veränderungen in Ungarn sorgen. Ein regierungsnaher Kolumnist fragt sich, wohin die von der neuen Regierung ostentativ vertretene Identitätspolitik die Vereinigten Staaten wohl führen werde. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zur Kapitol-Belagerung

Monday, January 18th, 2021

Nachdem ihre Ausgaben in der vorletzten Woche den Sturm wütender Trump-Anhänger auf den Washingtoner Capitol Hill aufgrund ihrer frühen Redaktionsschlüsse knapp verpasst hatten, räumen ungarische Wochenzeitungen den gewalttätigen Ereignissen in ihren folgenden Nummern viel Platz für Berichte und Kommentare ein. Bitte weiterlesen

Thema Rechtsstaatlichkeit weiter in der Diskussion

Monday, December 21st, 2020

Kommentatoren versuchen, die jüngst erzielte Einigung in der Frage der Rechtsstaatskonditionalität von EU-Finanztransfers an die Mitgliedsstaaten zu deuten. Aufgrund des erzielten Kompromisses hatten Ungarn und Polen ihre Veto-Drohung gegen den Siebenjahreshaushalt der Union sowie das Corona-Rettungsprogramm zurückgezogen. Bitte weiterlesen