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Archive for the ‘Magyar Narancs’ Category

Verhärtete Fronten im Streit um die SZFE

Monday, September 7th, 2020

Die Auseinandersetzung über vorgesehene Umstrukturierungen bei der Universität für Theater- und Filmwissenschaft (SZFE) hält unvermindert an. Dabei eskaliert zur Zeit die politische Debatte zu einem regelrechten Kulturkrieg zwischen Regierung und Opposition, wobei beide Seiten die Möglichkeit eines Kompromisses ausschließen. Bitte weiterlesen

Ex-Finanzminister zu den Auswirkungen des Coronavirus

Monday, August 31st, 2020

Ein ehemaliger sozialistischer Finanzminister warnt vor den unvorhersehbaren Folgen einer zweiten Pandemiewelle. Bitte weiterlesen

Streit um die Universität für Theater- und Filmkunst tobt weiter

Monday, August 17th, 2020

Linke und liberale Autoren werfen der Regierung diktatorische Ambitionen vor, nachdem sie ein ihr genehmes Gremium mit der Leitung der Budapester Universität für Theater- und Filmkunst betraut hatte. Ein regierungsfreundlicher Autor hingegen betrachtet die Vorgänge als Teil einer vernünftigen Reform des Hochschulwesens. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zum Ende von Index

Monday, August 3rd, 2020

Der Opposition nahestehende Wochenzeitschriften sagen voraus, dass Index ohne seine über 80 Journalisten, die letzte Woche aus Furcht vor einer möglichen Einmischung regierungsnaher Kreise gekündigt hatten, nie wieder so wie früher sein werde. Eine regierungsfreundliche Wochenzeitung wittert hinter dem Konflikt ein Komplott der Opposition. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zum EU-Rettungsfonds

Monday, July 27th, 2020

Wochenmagazine sowie Wochenendausgaben von Tageszeitungen befassen sich mit den weitgefächerten Auswirkungen des EU-Rettungsfonds sowie des künftigen EU-Haushalts. Liberale Analysten sehen das Paket als einen Schritt in Richtung eines stärker vereinten Europas, während ein marxistischer Philosoph es als das Ende des europäischen Traums interpretiert. Konservative Kommentatoren halten das Abkommen für einen großen Sieg für Ministerpräsident Viktor Orbán. Bitte weiterlesen

Erinnerung an den Friedensvertrag von Trianon 1920

Monday, June 1st, 2020

Wenige Tage vor dem hundertsten Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Trianon machen sich Kolumnisten aus dem gesamten politischen Spektrum Gedanken darüber, wie sich Ungarn zu den vor hundert Jahren erlittenen territorialen und demografischen Verlusten positionieren sollte. Bitte weiterlesen

Streit über die wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Regierung

Monday, April 20th, 2020

Ein regierungstreuer sowie ein unabhängiger Ökonom halten die staatlichen Anreize zur Ankurbelung der Wirtschaft für vernünftig und ausgewogen. Ein ehemaliger liberaler Minister sowie ein linksorientierter Kommentator werfen dem Kabinett dagegen ein schlechtes Management der Wirtschaftskrise vor. Ein Analyst aus der politischen Mitte sagt voraus, dass die Regierung nach dem Abklingen des Gesundheitsnotstands enorme Schwierigkeiten bei der Steuerung der Wirtschaft haben werde. Bitte weiterlesen

Presseecho zur ungarischen Notstandsgesetzgebung

Monday, April 6th, 2020

Wochenmagazine, Wochenendausgaben von Tageszeitungen sowie Internetmedien vertreten mit Blick auf die umfassenderen politischen und internationalen Konsequenzen der am Montag vom Parlament verabschiedeten Notstandsgesetze – wie nicht anders zu erwarten – extrem unterschiedliche Ansichten. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zum Ausnahmezustand

Monday, March 23rd, 2020

In Wochenblättern, Wochenendausgaben von Tageszeitungen sowie im Internet wird über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Coronavirus-bedingten Notstands nachgedacht – einschließlich der Notwendigkeit, den Ausnahmezustand weiterhin aufrechtzuerhalten. Bitte weiterlesen

Wochenpresse zum neuen nationalen Lehrplan

Monday, February 10th, 2020

Die Debatte über den neuen nationalen Lehrplan setzt sich auch in den Wochenmagazinen fort. Linke und liberale Kommentatoren verurteilen die Regierung und werfen ihr vor, Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Regierungsnahe und konservative Stimmen hingegen bezeichnen Kritiker als ideologisch voreingenommen. Bitte weiterlesen