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Archive for the ‘Magyar Narancs’ Category

Wochenpresse zur Kapitol-Belagerung

Monday, January 18th, 2021

Nachdem ihre Ausgaben in der vorletzten Woche den Sturm wütender Trump-Anhänger auf den Washingtoner Capitol Hill aufgrund ihrer frühen Redaktionsschlüsse knapp verpasst hatten, räumen ungarische Wochenzeitungen den gewalttätigen Ereignissen in ihren folgenden Nummern viel Platz für Berichte und Kommentare ein. Bitte weiterlesen

Trump-Boykott von Twitter & Co. hinterfragt

Friday, January 15th, 2021

Ein konservativer Kommentator bemerkt verblüfft, dass die großen Social-Media-Konzerne mittlerweile mächtiger seien als der Präsident der Vereinigten Staaten. Ein liberaler Analyst argumentiert, Donald Trump müsse die Schuld für das ihm Widerfahrene bei sich selbst suchen. Bitte weiterlesen

Wortgefechte über das Coronavirus und die Impfkampagne

Monday, January 11th, 2021

Während die Bereitschaft der Ungarn, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, allmählich zunimmt, machen sich Vertreter der Rechten und Linken gegenseitig für das hierzulande herrschende geringe Impfvertrauen verantwortlich. Bitte weiterlesen

Ungarn und Polen unnachgiebig

Monday, December 7th, 2020

Nach Einschätzung eines liberalen Analysten hat sich Ministerpräsident Viktor Orbán verkalkuliert. Er hätte sich nicht auf einen Frontalzusammenstoß mit den einflussreichsten europäischen Regierungen über ein Junktim zwischen der Einhaltung rechtsstaatlicher Kriterien und Finanztransfers der Union an ihre Mitgliedsländer (Rechtsstaatskonditionalität) einlassen dürfen. Ein regierungsnaher Kommentator ist dagegen der Meinung, dass sich Ungarn gegen die Willkür der Unionsbürokraten zur Wehr setzen müsse. Bitte weiterlesen

Rechtsstaatsmechanismus: Brüssel und Budapest weiter auf Kollisionskurs

Monday, November 23rd, 2020

Kommentatoren loten die Chancen für einen Kompromiss im Streit zwischen Ungarn und Polen auf der einen sowie der Mehrheit der EU-Staaten auf der anderen Seite über die Frage aus, ob Zahlungen der Union an die 27 Mitgliedsländer von der Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien abhängig gemacht werden sollten („Rechtsstaatskonditionalität“). Bitte weiterlesen

Sichtweisen auf 1956 – ein Mix aus Geschichte und Politik

Monday, October 26th, 2020

Artikel in Gedenken an den ungarischen Volksaufstand spiegeln in der Regel den wohlbekannten tiefen Riss wieder, der die öffentlichen Meinung in kulturellen und tagespolitischen Fragen spaltet. Der 64. Jahrestag der blutigen Ereignisse vom Herbst 1956 bildet hierbei keine Ausnahme. Bitte weiterlesen

Streit um das Thema Homosexualität und Kindererziehung geht weiter

Monday, October 19th, 2020

Liberale und linke Kommentatoren kritisieren unisono die rechtsradikale Parlamentsabgeordnete Dóra Dúró. Sie hatte jüngst ein Kinderbuch öffentlich geschreddert, das die Akzeptanz von Homosexuellen stärken soll. Konservative Stimmen hingegen fordern die Regierung auf, „homosexuelle Propaganda“ im Bereich der Kindererziehung zu unterbinden. Bitte weiterlesen

Verhärtete Fronten im Streit um die SZFE

Monday, September 7th, 2020

Die Auseinandersetzung über vorgesehene Umstrukturierungen bei der Universität für Theater- und Filmwissenschaft (SZFE) hält unvermindert an. Dabei eskaliert zur Zeit die politische Debatte zu einem regelrechten Kulturkrieg zwischen Regierung und Opposition, wobei beide Seiten die Möglichkeit eines Kompromisses ausschließen. Bitte weiterlesen

Ex-Finanzminister zu den Auswirkungen des Coronavirus

Monday, August 31st, 2020

Ein ehemaliger sozialistischer Finanzminister warnt vor den unvorhersehbaren Folgen einer zweiten Pandemiewelle. Bitte weiterlesen

Streit um die Universität für Theater- und Filmkunst tobt weiter

Monday, August 17th, 2020

Linke und liberale Autoren werfen der Regierung diktatorische Ambitionen vor, nachdem sie ein ihr genehmes Gremium mit der Leitung der Budapester Universität für Theater- und Filmkunst betraut hatte. Ein regierungsfreundlicher Autor hingegen betrachtet die Vorgänge als Teil einer vernünftigen Reform des Hochschulwesens. Bitte weiterlesen