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Orbáns alljährliche Rede in Siebenbürgen


In seiner stets im Sommer gehalten programmatischen Rede im siebenbürgischen Kurort Băile Tușnad verteidigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sein Konzept einer illiberalen Demokratie. Zudem ergriff er für die „christliche Freiheit“ Partei. Bitte weiterlesen

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Ungarn wegen Stop-Soros-Gesetz verklagt


Während die Europäische Kommission das gegen eine illegale Einwanderung gerichtete Gesetz vom Europäischen Gerichtshof überprüfen lässt, wirft ein regierungsfreundlicher Kommentator der EU-Kommission vor, sie versuche Ungarn Migrationsbewegungen aufzuzwingen. Ein Kollege aus dem linken Spektrum dagegen glaubt, dass sein Land gegen europäische Grundnormen verstoße. Bitte weiterlesen

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Ukraine künftig mit neuer Regierung


Ein konservativer Kolumnist hofft, dass die neue ukrainische Regierung der Diskriminierung der magyarischen Minderheit des Landes ein Ende bereiten werde. Bitte weiterlesen

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Grüne Politik von rechts unter Feuer


Zwei regierungsfreundliche Kolumnisten halten die Wende der Linken in Richtung grüne Politik für wohlfeil und ideologisch motiviert. Bitte weiterlesen

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Ungarn richtet Schwimm-WM 2027 aus


Je ein regierungsnaher und ein linksorientierter Kommentator interpretieren die Entscheidung der FINA, die Schwimm-WM des Jahres 2027 von Budapest austragen zu lassen, diametral unterschiedlich. Bitte weiterlesen

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Nationalbank hält an lockerer Geldpolitik fest


Das führende unabhängige Wirtschaftsportal hält es für gerechtfertigt, dass die Ungarische Nationalbank (MNB) ihren Leitzins auf niedrigem Niveau belässt. Vor dem Hintergrund eines europaweit lahmenden Wachstums werde die MNB ihre lockere Geldpolitik auf längere Zeit aufrechterhalten können, ohne eine plötzliche Schwächung der Landeswährung befürchten zu müssen, sagen die Experten des Portals voraus. Bitte weiterlesen

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EU-Personalkarussell im Fokus der Wochenpresse


Ein regierungsfreundlicher Analyst beurteilt die Hintergründe der Entscheidung linksliberaler Europaparlamentarier aus Ungarn, sämtliche Fidesz-Kandidaten für Posten im hohen Haus in Straßburg abzulehnen. Ein liberales Wochenblatt kritisiert Grüne und Sozialisten dafür, die Wahl Ursula von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin nicht unterstützt zu haben. Ein evangelischen Kreisen zuzurechnender Kolumnist wiederum interpretiert die Wahl der CDU-Politikerin als Ausdruck des deutschen Dranges nach Dominanz innerhalb der EU. Bitte weiterlesen

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Europaparlament: Ablehnung von Fidesz-Kandidaten verteidigt


Ein linker Kommentator verteidigt diejenigen ungarischen Abgeordneten des Europaparlaments, die die Wahl von drei Fidesz-Kollegen zu stellvertretenden Unterausschussvorsitzenden verhindert haben. Bitte weiterlesen

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Von der Leyen spaltet die Gemüter


Ein linker Analyst vertritt die Auffassung, dass die neue Präsidentin der Europäischen Kommission eine entschiedene Gegnerin von Ministerpräsident Viktor Orbán sein werde. Eine regierungsfreundliche Kommentatorin wiederum glaubt, dass die deutsche Politikerin die Verdienste Ungarns im Auge behalten sollte. Bitte weiterlesen

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Fidesz-Stimmen vermeintlich entscheidend für von der Leyen-Wahl


In ihren ersten Kommentaren zur Wahl der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission weisen Kommentatoren links und rechts der politischen Trennlinie darauf hin, dass Ursula von der Leyen die Abstimmung im Europaparlament am frühen Dienstagabend verloren hätte, wenn sie nicht vermutlich von den 13 Abgeordneten des Fidesz unterstützt worden wäre. Bitte weiterlesen

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