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Ungarns demografische Schwierigkeiten im Fokus


Eine konservative und eine linksgerichtete Stimme stimmen darin überein, dass sich Ungarn einer demografischen Fehlentwicklung gegenübersehe. Diametral entgegensetzt sind jedoch ihre jeweiligen Lösungsansätze, um dem Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken. Bitte weiterlesen

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Strategisches Vakuum bei den Linken


Ein linksorientierter Kolumnist beklagt die deprimierende Orientierungslosigkeit in seinem eigenen politischen Lager. Er äußert die Befürchtung, dass die Sozialisten im Begriff seien, ihre Siegeschance bei den im kommenden Jahr stattfindenden Budapester Bürgermeisterwahlen zu verspielen. Bitte weiterlesen

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SZDSZ – Bund der Freien Demokraten – ein später Nachruf


Anlässlich des 30. Jahrestags der Gründung der ersten liberalen Partei Ungarns nach dem Ende des Kommunismus beton ein ehemaliges SZDSZ-Mitglied, dass die Organisation durchaus eine positive Rolle bei der Etablierung der Demokratie auf den Ruinen des gescheiterten kommunistischen System gespielt habe. Bitte weiterlesen

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Weber EVP-Spitzenkandidat


Einhellige Ansicht der Kommentatoren-Gilde: Der ungarische Ministerpräsident kann sich zufrieden zurücklehnen, nachdem die Europäische Volkspartei den aus Bayern stammenden Manfred Weber zu ihrem Spitzenkandidaten für die Europawahlen im nächsten Jahr auserkoren hat. Der CSU-Politiker würde – ein entsprechendes Wahlergebnis im Mai 2019 vorausgesetzt – Jean-Claude Juncker im Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission ablösen. Bitte weiterlesen

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US-Zwischenwahlen gingen unentschieden aus


Obgleich die Republikaner am Dienstag ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren haben, stimmen verschiedene Kommentatoren darin überein, dass sich Präsident Trump nach wie vor einer starken Position erfreuen kann. Bitte weiterlesen

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Fidesz dürfte EVP-Mitglied bleiben


Während sich die Vorsitzenden der christdemokratischen Parteien Europas zur Wahl ihres Kandidaten für den Posten des Präsidenten der Europäischen Kommission versammelt haben, vertritt ein linker Kommentator die Auffassung, dass ihr ungarischer Vertreter, die Regierungspartei Fidesz, vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im nächsten Jahr nicht mit einem Ausschluss aus der Europäischen Volkspartei rechnen müsse. Bitte weiterlesen

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Steigende Strompreise könnten Paks 2 rentabel machen


Ein Wirtschaftsanalyst, der offiziellen Berechnungen zur Rentabilität der geplanten neuen Blöcke im Atomkraftwerk Paks bisher skeptisch gegenübergestanden hatte, hat seine Meinung offenbar revidiert. Er geht jetzt davon aus, dass das Projekt aufgrund des unerwarteten, aber stetigen Anstiegs der internationalen Strompreise die Gewinnzone tatsächlich erreichen könnte. Bitte weiterlesen

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Neben Ungarn weitere Länder gegen UNO-Migrationspakt


Ein regierungsnaher Kommentator begrüßt die Entscheidung der österreichischen Regierung, den Migrationspakt der Vereinten Nationen nicht zu unterzeichnen, und äußert seine Hoffnung, dass Polen und die Tschechische Republik demnächst dem Wiener Vorbild folgen werden. Zugleich kritisiert er EU-Kommissionspräsident Juncker, der in außenpolitischen Fragen auf eine europäische Geschlossenheit drängt. Ungarn hatte sich bereits im Sommer gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen ausgesprochen. Bitte weiterlesen

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Frische und verstaubte Argumente zum Thema CEU


Nach Ansicht eines regierungsnahen Kommentators erfüllt die Central European University (CEU) keineswegs die einschlägigen Vorschriften Ungarns. Folglich sei es ihr nicht möglich, in Budapest US-amerikanisch akkreditierte Abschlüsse zu verleihen. Linke und liberale Kolumnisten hingegen meinen, dass die Regierung die von George Soros gegründete Universität aus politischen Gründen verfolge. Bitte weiterlesen

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Argumente zugunsten privater Staatsanleihesparkonten


Ein der Regierung nahestehender Wirtschaftswissenschaftler befürwortet das Eingreifen der Nationalbank in den Markt für Spareinlagen. Das Ziel sollte darin bestehen, ungarische Familien zum Kauf von Staatsanleihen anzuregen, anstatt ihre Ersparnisse auf Geschäftsbanken ungenutzt herumliegen zu lassen. Bitte weiterlesen

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