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Gründer der Ungarischen Garde des Menschenschmuggels verdächtig


Ein ehemals führender Rechtsextremist steht in dem Verdacht, Migranten illegal nach Ungarn geschmuggelt zu haben. Vor diesem Hintergrund wirft die führende linksorientierte Tageszeitung der Rechten das Schüren von Fremdenfeindlichkeit vor. Ein konservativer Kolumnist dagegen hält es für möglich, dass Jobbik finanziell von der illegalen Einwanderung habe profitieren können. Bitte weiterlesen

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Streit um „neo-machiavellistische“ Regierungsführung


In der führenden konservativen Tageszeitung bezichtigt ein renommierter Rechtsgelehrter die Regierung, sie gebe im Rahmen ihrer Machtpolitik bestimmte Prinzipien auf. Ein konservativer Kolumnist bestreitet den Vorwurf und konstatiert, dass der Fidesz in Übereinstimmung mit konservativen und demokratischen Visionen agiere. Bitte weiterlesen

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Mehr Gewicht auf Minderheitenautonomie


Ein konservativer Kolumnist vertritt die Ansicht, dass sich die Europäische Union mehr auf den Schutz von Minderheiten sowie deren Recht auf Selbstbestimmung, anstatt auf die Schaffung eines gemeinsamen „Supermarktes“ konzentrieren sollte. Bitte weiterlesen

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Leitzins auf historischen Tiefstand gesenkt


Mit einer Senkung des Leitzinses auf 1,35 Prozent hat die Ungarische Nationalbank (MNB) ihre geldpolitischen Lockerungen abgeschlossen, mit denen sie dem Wirtschaftswachstum massiv auf die Sprünge geholfen habe, wie ein konservativer Kolumnisten zu erkennen glaubt. Auch hätten sich Befürchtungen der Linken nicht bewahrheitet, dass der Forint angesichts der rasch aufeinanderfolgenden Zinssenkungen auf Talfahrt gehen werde. Bitte weiterlesen

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Fremdenfeindlicher Übergriff in Szeged


Ein linksorientierter Kolumnist vermutet, dass ein fremdenfeindlich motivierter Übergriff in der südungarischen Stadt Szeged auf die gegen Immigranten gerichtete Regierungsrhetorik zurückzuführen sei. Ein regierungsfreundlicher Kommentator weist diese Behauptung zurück und verweist darauf, dass zahlreiche vergleichbare Gewalttaten auch schon vor Ausbruch der aktuellen Einwanderungsdebatte stattgefunden hätten. Bitte weiterlesen

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Gesetz über Informationsfreiheit in der Kritik


 

Nach Ansicht der führenden linksliberalen Tageszeitung hat die Regierung das Informationsgesetz abgeändert, um Transparenz und das Recht der Opposition zur Aufdeckung von Korruption zu erschweren bzw. einzuschränken. Bitte weiterlesen

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Forderung nach einer Rentenreform


Nach Einschätzung eines konservativen Kolumnisten wird Ungarn keine andere Wahl haben, als das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Andernfalls werde das Rentensystem in die Zahlungsunfähigkeit schlittern. Bitte weiterlesen

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Konservative uneins über die Migration


Ein Autor der wichtigsten regierungsfreundlichen Zeitung meint, Ungarn müsse die gegenwärtige Migrationswelle eindämmen und die Migranten durchleuchten. Eine katholische Wirtschaftswissenschaftlerin wiederum hält Menschlichkeit und Empathie für wichtiger als sämtliche anderen Erwägungen. Bitte weiterlesen

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Weitere Lehren aus der Griechenlandkrise


Die Meinungen gehen in der Frage weit auseinander, wer für die finanziellen Schwierigkeiten Griechenlands verantwortlich sei und ob die von den Parteien akzeptierte Lösung einen Schritt vor- oder rückwärts darstelle. Ein Autor aus dem rechten Spektrum meint, Ungarn habe es dank der unorthodoxen Wirtschaftspolitik der Regierung nach 2010 geschafft, nicht in eine vergleichbare Krise gestürzt worden zu sein. Bitte weiterlesen

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Grenzzaun steht bis November


In diesen Tagen wurde in Südungarn eine Art Musterabschnitt des geplanten Grenzzauns errichtet. Vor diesem Hintergrund argumentiert ein konservativer Journalist, dass schrankenlose Offenheit für die aktuelle Migrationswelle unverantwortlich wäre. Bitte weiterlesen

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